Romantik per Fernbedienung

Juni 14, 2010

(pd) Mit LivingAmbiance, einer neuen Lichtlösung von Philips, lässt sich nicht nur die Beleuchtung sondern auch die Atmosphäre von Räumen in Sekundenschnelle ändern: Ein einziger Tastendruck auf der Fernbedienung kann sowohl Helligkeit als auch Farbe von bis zu 50 Lichtquellen gleichzeitig bestimmen.

 

Rechtzeitig bevor es an der Tür läutet, liegt die weiße Tischdecke gebügelt und gestärkt auf dem Tisch, sind die Teller und Gläser arrangiert, die Vorspeisen angerichtet und der Rotwein steht geöffnet bereit. Kerzen tauchen den Raum in ein warmes, angenehmes Licht, eine Stehleuchte in der Ecke sorgt für zusätzliche Lichtakzente. Ausschließlich Kerzenlicht wäre ein wenig zu romantisch – und damit unangemessen für ein Abendessen mit Freunden.

 

Philips LivingAmbiance mit LivingColors

 

Ob Kerzen, dimmbare Leuchten, Halogenstrahler oder andere Lösungen: Zeitgemäße Beleuchtung setzt unterschiedliche Lichtquellen ein und sorgt so dafür, dass das Ambiente eines Wohnraums der jeweiligen Nutzung angepasst wird. Wie einfach es sein kann, das passende Licht auszuwählen, zeigt Philips nun mit einem neuen Konzept: Mit LivingAmbiance lassen sich in Zukunft über nur eine zentrale Fernbedienung alle Leuchten und Lampen im Wohnraum an- und ausschalten, auf jede beliebige Helligkeit dimmen und – sofern sie farbig leuchten können – in ihrer Farbe auf die gewünschte Atmosphäre abstimmen. Dabei können sogar zuvor festgelegte Beleuchtungsszenarien abgerufen werden, so dass der ganze Raum in Sekundenschnelle in das Licht getaucht wird, das die Bewohner sich gerade wünschen.

 

„Die Möglichkeiten von LivingAmbiance sind enorm“, sagt Ney Corsino, General Manager Ambiance Solutions bei Philips Lighting: „Bis zu 50 Lichtquellen kann der Benutzer drahtlos und über eine einzige Fernbedienung kontrollieren – wahlweise jede Leuchte einzeln oder mehrere gleichzeitig.“ Revolutionär sei vor allem, dass das neue Beleuchtungssystem farbiges und weißes Licht kombinieren kann: „Nahezu unendlich viele Farbschattierungen sind möglich“, sagt Corsino. Dafür sorgen unter anderem die so genannten LivingColors up&down-Leuchten, die das Unternehmen passend für das LivingAmbiance-System entwickelt hat. Alle drei Leuchten dieser Reihe – die Stehleuchte, die Pendelleuchte und die Tischleuchte – strahlen aus einem ovalen Leuchtkörper nach unten weißes und nach oben farbiges Licht aus. Das warmweiße Licht erzeugen Halogenlampen, Light Emitting Diodes (LEDs) bringen Farbe ins Spiel. In welcher Nuance sie leuchten sollen, lässt sich über eine Farbskala auf der Fernbedienung auswählen, die zum System gehört. Der Sättigungsgrad kann, wie auch beim weißen Licht, stufenlos verändert werden.

 

Philips LivingAmbiance mit LivingColors

 

Aber nicht nur die LivingColors-Leuchten, auch jede andere Leuchte kann ins System integriert werden. Herkömmliche Glühbirnen müssen dafür nur gegen spezielle Energiesparlampen ausgetauscht werden, bei denen Philips einen Funkempfänger integriert hat, der wiederum mit der Fernbedienung kommuniziert. Alternativ können Leuchten auch durch einen Adapter, der zwischen Netzstecker und Steckdose gesetzt wird, ans LivingAmbiance-System angeschlossen werden: „Alle Leuchten, die dimmbar sind, lassen sich so steuern“, sagt Anja Majerle,

Brandmanagerin bei Philips Lighting, nicht dimmbare könne die Fernbedienung immerhin noch an- oder ausschalten.

 

Die Installation und Bedienung des neuen Lichtsystems erschließt sich wie von selbst: Die Reihenfolge, in der der Benutzer die einzelnen Leuchten mit der Fernbedienung anwählen möchte, legt er selbst fest und gelangt dann über die Pfeiltaste zur jeweils nächsten. Die angewählte Leuchte macht sich durch ein kurzes Blinken bemerkbar. Gefällt dem Konsumenten die Lichtkomposition in einem Raum besonders gut, speichert er diese Einstellung ein und kann sie danach zu jedem Zeitpunkt durch den Druck auf eine Extrataste wieder abrufen. „Bis zu drei Szenarien kann der Nutzer so speichern“, sagt Corsino.

 

„Insbesondere die Vielseitigkeit des Systems und die intuitive Bedienbarkeit sind es, die LivingAmbiance für den privaten Konsumenten attraktiv machen“, stellt Corsino fest. „Das System ermöglicht es jedem, in seinem Zuhause Licht und Farbe noch effektiver als Designelement einzusetzen, das neben Möbeln oder Tapeten entscheidend mitbestimmt, wie eine Wohnung aussieht.“ Dass die Menschen sich genau diese Gestaltungsmöglichkeit wünschen, belegt eine Studie, die das Unternehmen 2009 durchgeführt hat. Insgesamt 94 Prozent aller befragten Personen in einem breit angelegten Konsumententest haben darin angegeben, dass ihnen das Konzept von LivingAmbiance gefalle. Die meisten allerdings hätten vorher gar nicht gewusst, dass so etwas überhaupt funktionieren könne, sagt Corsino. Besonders positiv überrascht waren die Tester außerdem über die Unkompliziertheit des Systems.

 

Im professionellen Bereich ist das sogenannte Scene-Setting mit Licht schon länger ein Thema: So setzen viele Geschäfte die Beleuchtung bereits gezielt ein, um ihre Waren in Szene zu setzen, ihren Laden der Kollektion anzupassen oder die Innenbeleuchtung besser an die jahreszeitliche Lichtstimmung anzugleichen. Auch im Gesundheitsbereich nutzen immer mehr Ärzte die Wirkung von Licht und Farben, um ihre Patienten während Untersuchungen oder Operationen zu beruhigen. „Menschen reagieren grundsätzlich sehr stark auf Farbstimmungen“, stellt Majerle fest. So wirken kühle, blaue Lichtstimmungen beispielsweise anregend, warme, rote eher entspannend. Dass überhaupt Farben heute so vielseitig bei der Beleuchtung eingesetzt werden können, habe erst die rasante Entwicklung in der LED-Technologie ermöglicht. Inzwischen ist die LED aber aus ihrer ursprünglichen Domäne des bunten Lichts weit herausgewachsen. Immer mehr weißes Nutzlicht für die Allgemeinbeleuchtung basiert auf LEDs.

Ab September kommen die verschiedenen Produkte des LivingAmbiance-Systems in den Handel. Das Starterpaket mit zwei Energiesparlampen und der Fernbedienung ist dann schon für 60 Euro zu haben, eine farbige LivingColors up&down-Leuchte gibt es für rund 500 Euro. Von einem Lichtschalter zum nächsten zu gehen dürfte dann für viele passé sein – und sogar die Kerzen auf dem gedeckten Tisch könnten mit LivingAmbiance überflüssig werden, denn auch das warme Kerzenlicht kann das System nahezu perfekt imitieren: „Dazu stellt man einfach die farbigen LEDs auf gelb ein und mischt ihnen so viel weißes Licht bei, bis sie das warmgelbe Licht von Kerzen in den Raum strahlen“, sagt Majerle. „Nur das typische Kerzenflackern haben wir nicht eingebaut“, sagt sie, „wenn elektrische Leuchten flackern, denken die Leute meist, dass etwas kaputt sei.“

 

 

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Philips LivingAmbiance mit LivingColors

 

Philips LivingAmbiance mit LivingColors