Glatte Männerhaut wird immer beliebter: 65 Prozent greifen regelmäßig zu Rasierer & Co.


Glatte Männerhaut wird immer beliebter: 65 Prozent greifen regelmäßig zu Rasierer & Co.

Mai 5, 2010

Glatte Männerhaut ist auf dem Vormarsch und das mittlerweile fast generationsübergreifend! Die Mehrheit der Männer (65 Prozent) zwischen 16 und 55 Jahren entfernt regelmäßig Körperhaare. Das ist das erstaunliche Ergebnis einer repräsentativen Umfrage*, die das Toluna Institut im Auftrag von Philips im März durchgeführt hat. Bei den 16- bis 35-Jährigen ist der Anteil sogar deutlich höher: 81 Prozent präferieren die haarlose Variante, doch bei den 46- bis 55-Jährigen sind es immerhin noch 42 Prozent.

 

Warum entfernen Männer ihre Körperbehaarung? Wichtigster Grund, um zu Rasierer & Co. zu greifen ist das Bedürfnis, sich gepflegt zu fühlen: Dies gaben 85 Prozent der Befragten an. 73 Prozent finden es hygienischer, knapp die Hälfte (45 Prozent) fühlen sich dadurch sexy oder entfernen die Körperhaare für ihren Partner (43 Prozent). Jahreszeiten haben allerdings keinen Einfluss auf das Rasierverhalten. Doch bei bestimmten Anlässen greifen Männer zu den unterschiedlichsten Hilfsmitteln der Haarentfernung. 48 Prozent legen Hand an, um für einen Besuch am Strand, im Schwimmbad oder in der Sauna bestens gerüstet zu sein. 42 Prozent gaben an, sich so auf ein Date vorzubereiten und für 34 Prozent der Sportler gehört ein enthaarter Körper einfach dazu. Fast die Hälfte (46 Prozent) möchte allerdings täglich auf alles vorbereitet sein, während 15 Prozent „sonstige“ Gründe angaben: „um mich wohl zu fühlen“, „Party“, „Sex“ oder aber „Bewerbungsgespräch“ oder „Arztkontakt“.

 

Wo und wie oft?
Im Intimbereich scheinen sich fast alle befragten Männer einig zu sein: 87 Prozent der 16- bis 35-Jährigen enthaaren ihn und 73 Prozent der 46- bis 55- Jährigen. Dies geschieht bei 44 Prozent mehrfach im Monat. 27 Prozent überprüfen sogar mehrmals pro Woche den akkuraten Zustand. Am beliebtesten ist dort die komplett glatte Rasur (52 Prozent), gefolgt von kurz getrimmt (21 Prozent) und teilweise glatt rasiert (16 Prozent). Nur zehn Prozent der befragten Männer lässt dem Wuchs in dieser Region freien Lauf. Der Anteil der besonders kreativen ist erstaunlich klein: gerade mal 0,5 Prozent favorisieren „andere Muster“ und gaben zum Beispiel das Motiv „Zebraherde“ an! Damit ist der Intimbereich mit 82 Prozent die beliebteste Region der männlichen Haarentfernung, dicht gefolgt von den Achseln (78 Prozent). Danach erst werden die Brust (45 Prozent), der Po (21 Prozent), der Rücken (18 Prozent), die Arme (12 Prozent) und die Beine (10 Prozent) rasiert.

 

Früh übt sich?
Insgesamt gaben 45 Prozent der Befragten an, im Alter von 15 bis 20 Jahren mit der Körperhaarentfernung begonnen zu haben – 18 Prozent zwischen 21 und 25 Jahren, 13 Prozent zwischen 26 und 30 Jahren. Deutliche 19 Prozent haben diese „Leidenschaft“ erst entdeckt, als sie 31 und älter waren. Dass das Körper- und Trendbewusstsein auch im fortgeschrittenen Alter keinesfalls nachlässt belegt die Gruppe der 46- bis 55-Jährigen. Hier starteten 50 Prozent erst mit über 31 Jahren.


Methode der Wahl
Bei der Art und Weise, wie deutsche Männer am liebsten störende Körperhaare entfernen, liegt die Nassrasur eindeutig an erster Stelle. Danach folgen Elektrorasierer und Bodygroom. Vor allem die Intimzone (66 Prozent), die Achseln (68 Prozent) und die Brust (60 Prozent) werden überdurchschnittlich oft mit dem Nassrasierer geglättet. An Rücken und Beinen übernehmen dagegen häufiger Elektrorasierer und Bodygroom die Arbeit. Interessant ist, dass sich zwölf Prozent der Befragten bei der Rasur vom Partner helfen lassen, vor allem am Rücken (54 Prozent) oder Po (27 Prozent). Entgegen hartnäckiger Gerüchte lässt sich feststellen, dass nur drei bis neun Prozent den Epilierer/Ladyshave der Partnerin entwenden. Der überwiegende Teil der Männer nutzt eigene Geräte. 37 Prozent der befragten Männer haben persönliche Erfahrungen mit einem elektrischen Ganzkörperrasierer (Bodygroom) gemacht, 22 Prozent besitzen einen. 47 Prozent der Bodygroom-Nutzer sind sehr zufrieden mit ihrem Gerät, 45 Prozent einigermaßen zufrieden. Fest steht allerdings, dass sich nur die Wenigsten an Heißwachs, Schere und Pinzette trauen.

 

Bei den meisten Befragten steht im Vordergrund, dass die Haarentfernung gründlich ist (45 Prozent) und dass es nicht zu Hautirritationen kommt (40 Prozent). Darüber hinaus sollte sie unkompliziert, einfach und möglichst schmerzfrei sein, dabei schnell gehen und das Ergebnis lang anhalten. Etwa 36 Prozent der Männer gaben an, nach der Rasur regelmäßig kleine Pickelchen oder Hautrötungen zu bekommen, am häufigsten in der Intimzone (51 Prozent) und im Gesicht (42 Prozent).

 

Wie gut kennen sich Männer und Frauen?
Haare auf dem Rücken führen für Frauen unangefochten die Hitliste des männlichen „No-Go“ an. Hier schätzen Männer die Meinung von Frauen erstaunlich realistisch ein: Sie glauben, dass 58 Prozent der Frauen keine Haare auf Rücken und Schultern mögen, es sind sogar 64 Prozent! Fast die Hälfte der Männer glauben, dass Behaarung nur an bestimmten Körperzonen von Frauen als sexy empfunden wird. Diese Prognose wird sogar auch übertroffen: es sind 60 Prozent der Frauen. Und wie ist es umgekehrt? Wie wichtig ist Männern Körperenthaarung bei Frauen? 36 Prozent finden einen glatten Frauenkörper „sehr wichtig“, 44 Prozent stimmen für „wichtig“, wobei der Anteil bei den jüngeren Männern zwischen 16 und 25 Jahren sogar bei 48 Prozent liegt. Lediglich zwölf Prozent ist es „egal“. Die befragten Frauen haben die Meinung der Männer ziemlich genau eingeschätzt, doch in der Kategorie „egal“ weichen die Ergebnisse deutlich voneinander ab: 26 Prozent glauben, dass es für Männer keine Rolle spiele, ob und wo sie Haare entfernen.

 

Bart oder kein Bart?
39 Prozent der Befragten tragen ein glattes Kinn, 31 Prozent einen Drei-Tage-Bart, immerhin neun Prozent besitzen einen Oberlippenbart, je fünf Prozent einen „Rund-um-den-Mund-„, oder „Ziegenbart“ und je vier Prozent einen Vollbart oder Koteletten. Berliner Männer verlassen den Durchschnitt deutlich; 46 Prozent tragen einen Drei-Tage-Bart. Daran sollten sich Bewohner anderer Bundesländer ein Beispiel nehmen: 47 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass sie diese Form attraktiv finden (bei Frauen zwischen 16 bis 35 sind es sogar 56 Prozent!). Glatt mögen es hingegen 34 Prozent der Frauen, 14 Prozent präferieren einen Schnurrbart, 13 Prozent wünschen sich einen Kinnbart und zehn Koteletten. Die Umfrage hat gezeigt, dass es eine klare Diskrepanz zwischen dem gibt, was Frauen bei Männern in Sachen Gesichtsbehaarung attraktiv finden und dem, was Männer zurzeit tragen.

 

 

*Das Marktforschungsinstitut Toluna befragte bundesweit 911 Männer von 16 bis 55 Jahre im Zeitraum vom 18.-25. März 2010. Berücksichtigt wurden nur die Antworten von Teilnehmern, die mindestens einmal pro Jahr ihre Körperhaare entfernen.

Weitere Informationen nur für Journalisten:

Anja Schlumberger

Philips Consumer Lifestyle
Leiterin Presse und PR


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Über Royal Philips Electronics

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