Deutsche Gemeinden beweisen: Wir brauchen Laiendefibrillatoren


Wettbewerb zeichnet drei Kommunen für ihre Anwendungskonzepte im öffentlichen Raum aus

September 9, 2011

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund und Philips prämierten gestern im Rahmen einer gemeinsamen Initiative die drei Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „bürgerherz“. Die eingereichten Konzepte sollten darstellen, wie Laiendefibrillatoren im öffentlichen Raum erfolgreich lanciert werden könnten, in dem auf das Verantwortungsbewusstsein und das bürgerschaftliche Miteinander der Menschen einer Gemeinde aufgebaut wird. An der Initiative konnten sich alle deutschen Städte und Gemeinden beteiligen. Ziel war es, in der breiten Öffentlichkeit mehr Bewusstsein für die Gefahr des Plötzlichen Herztods zu schaffen.

 

Jede der Gewinner-Kommunen wird mit Laiendefibrillatoren von Philips im Wert von je 33.000 Euro ausgestattet. Die Gemeinde Lückenburg (Rheinland-Pflaz) belegte beim Wettbewerb den ersten Platz, gefolgt von den Gemeinden Daiting (Bayern) und Hinterzarten (Baden-Württemberg). Dass gerade kleine Gemeinden einen besonders großen Einsatz zeigten, hat seinen Grund. Schließlich dauert es im ländlichen Raum bis zum Eintreffen eines Rettungswagens immer noch länger als in Metropolregionen.

 

Der Plötzliche Herztod kann jeden treffen und ist immer noch die Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Im Gegensatz zum Herzinfarkt kündigt er sich nicht an – unabhängig von Fitness und Alter. Vielen Opfern kann geholfen werden, wenn die Hilfe schnell erfolgt – mit einem Laiendefibrillator. Daher sind diese kleinen Lebensretter bereits an einigen stark frequentierten Orten, zum Beispiel Fußballstadien, Konzerthallen oder U-Bahnen zu finden. Sie sind jedoch nicht flächendeckend verbreitet und viele Bürger wissen nicht, dass die Systeme gerade auch von Laien und nicht nur von professionellen Rettungs-Teams eingesetzt werden dürfen. Die Initiative "bürgerherz" setzt sie sich für eine stärkere Verbreitung von Laiendefibrillatoren in öffentlichen Bereichen ein. Denn der einzige Fehler den man im eingetretenen Notfall machen kann ist: nicht zu helfen.

 

Möchten Sie mehr erfahren, dann klicken Sie bitte auf folgenden Link:

www.initiative-buergerherz.de

Weitere Informationen für Journalisten:

Annette Halstrick

Philips Healthcare
Pressereferentin
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