Gut geschlafen? Philips will eine Million Menschen auf Schlafstörungen untersuchen


Weltweite Initiative zu obstruktiver Schlafapnoe (OSA) gestartet

März 15, 2013

Wer häufig schnarcht, sollte jetzt genauer hinschauen: Schnarchen ist ein deutliches Anzeichen für eine Störung, die ernste chronische Erkrankungen nach sich ziehen kann, darunter Diabetes und Herzleiden. Royal Philips Electronics (NYSE: PHG, AEX:PHIA) hat jetzt eine Initiative gestartet, die Schlafapnoe-Patienten helfen soll, die nächtliche Schlafstörung zu erkennen und zu behandeln.

 

In den kommenden fünf Jahren sollen weltweit eine Million Menschen auf Schlafapnoe untersucht werden. Das ist das Ziel der neuen Initiative von Philips. Geplant sind Screenings in Nordamerika, Europa und Asien auf Basis einer Online-Risikobeurteilung, die über die Weltschlaftag-Website des Unternehmens bereitgestellt wird. Menschen, die von ihren Symptomen wissen oder annehmen, betroffen zu sein, können an diesem Online-Test zur Risikoeinschätzung teilnehmen. Im Anschluss werden sie über ihr OSA-Risikoniveau informiert und erhalten gegebenenfalls die Empfehlung, sich an ihren Arzt zu wenden.

 

„Die obstruktive Schlafapnoe raubt den Leidenden ihr gesundheitliches Wohlbefinden und setzt sie dem Risiko lebensbedrohlicher Erkrankungen aus“, so Brent Shafer, CEO von Philips Home Healthcare Solutions. „Wir wollen Menschen, die an OSA leiden, mit unseren innovativen Lösungen helfen, die ernstzunehmende Störung zu erkennen und zu bekämpfen.“ Obstruktive Schlafapnoe zählt zu den häufigsten Schlafstörungen und betrifft etwa fünf bis sechs Prozent der erwachsenen Bevölkerung.[1] Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer Verengung oder zum Verschluss der oberen Luftwege, die die Schlafatmung behindert. Zu den häufigsten Ursachen obstruktiver Schlafapnoe gehört die Gewichtszunahme. Weitere Anzeichen und Symptome der Schlafapnoe sind häufiges lautes Schnarchen, Atempausen und nach Atem ringen, starkes Übergewicht, hoher Blutdruck oder häufiges Einnicken in unterschiedlichen Situationen wie Lesen, Fernsehen oder Autofahren.[2] „Drei grundlegende Schritte sind erforderlich, um Patienten mit dieser Erkrankung zu helfen: Problembewusstsein, Diagnose und Behandlung. Jeder dieser Schritte ist entscheidend für die Verbesserung der Schlafqualität und der Allgemeingesundheit von Menschen rund um den Globus“, erklärt Dr. Lee-Chiong, Chief Medical Liaison von Philips Home Healthcare Solutions. „Philips’ Initiative soll Menschen dazu bewegen, den ersten Schritt zu tun, um sich ihr OSA-Risiko bewusst zu machen.“

 

Mehr zur Initiative unter www.philips.com/worldsleepday und mehr zu obstruktiver Schlafapnoe unter www.philips.de/schlaftherapie.


[1] Young T. et al. (2002). Epidemiology of obstructive sleep apnea: a population health perspective (Epidemiologie der Obstruktiven Schlafapnoe: Ein Ausblick auf die Volksgesundheit). Am J Respir Crit Care Med, 165, 1217-1239.

[2] Young T., Skatrud J., Peppard PE. Risk factors for obstructive sleep apnea in adults (Risikofaktoren für Obstruktive Schlafapnoe bei Erwachsenen). JAMA. 2004 Apr 28;29:2013-6.

Weitere Informationen für Journalisten:

Anke Ellingen

Unternehmenskommunikation

Lübeckertordamm 5
20099 Hamburg

 

Tel: +49 (0)40 2899 2190

Fax: +49 (0)40 2899 72190

Email: Anke.Ellingen@philips.com

.

Über Philips

Royal Philips Electronics (NYSE: PHG, AEX: PHIA), mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein
Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die
Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen
Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 118.000 Mitarbeiter in
mehr als 100 Ländern und erzielte in 2012 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro. Das
Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin,
Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen. Außerdem ist
Philips einer der führenden Anbieter von Rasierern für Männer, mobilen
Entertainmentprodukten und für die Zahnpflege.

.