Telemedizinische Versorgung bei COPD jetzt auch für Mitglieder der Continentale Betriebskrankenkasse  

10. August 2016

Die Continentale Betriebskrankenkasse tritt einem Vertrag der Techniker Krankenkasse (TK), des Robert-Bosch-Krankenhauses (RBK) und von Philips zur telemedizinischen Betreuung von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) bei. Ziel des bundesweiten IV-Vertrags nach § 140 SGB V ist es, Krankenhauseinweisungen zu vermeiden, die Lebensqualität der Patienten durch eine verbesserte Versorgung zu steigern und Kosten zu reduzieren.

 

Die Vereinbarung zwischen den bisherigen Partnern TK, RBK und Philips besteht seit April 2015. Seither ist eine Vielzahl ausgewählter COPD-Patienten über das Telemedizinsystem von Philips mit dem Telemedizinischen Zentrum des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart verbunden. Die Teilnehmer am Programm „Telemedizin COPD“ werden in Kooperation mit den behandelnden Fach- oder Hausärzten betreut. Dieses Konzept überzeugte die Continentale BKK.

 

„Wir freuen uns, dieses innovative telemedizinische Versorgungsangebot zukünftig auch unseren Versicherten anbieten zu können. Die bisherige Zusammenarbeit in Vorbereitung der Vertragsunterzeichnung stimmt uns zuversichtlich, dass wir die gesteckten Ziele auch tatsächlich erreichen können und das Thema Telemedizin in Deutschland prominenter besetzen können“, erklärt Jutta Grauel, zuständige Leiterin des Continentale BKK Versorgungsmanagements. Auch Dr. Barbara Koch, Business Development Manager Hospital to Home/TeleHealth Philips Market Dach (Deutschland, Österreich und Schweiz), ist vom Potenzial der neuen strategischen Allianz überzeugt: „Der Beitritt spricht für die Qualität des Programms. Mit der Continentale BKK haben wir einen Partner aus dem Bereich der Betriebskrankenkassen gewonnen, der gleichermaßen von den Vorteilen der Telemedizin überzeugt ist und seine Erfahrungen in die aktuellen Diskussionen über die deutsche Gesundheitsversorgung von morgen einbringen wird.“

 

Alle Partner sind sich einig, dass die Auswahl geeigneter Patienten die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg des Programms ist. Die Definition der Zielgruppe erfolgt deshalb sorgfältig anhand verschiedener Kriterien. In den kommenden Monaten sollen weitere Betriebskrankenkassen begeistert werden, damit noch mehr an COPD erkrankte Versicherte von dem Versorgungsprogramm profitieren können.

 

   

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Presseinformation

Weitere Informationen für Journalisten:

Philips GmbH Market Dach

Kerstin Zimmermann

PR Managerin Health Systems

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Continentale Betriebskrankenkasse

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Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 69.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2015 einen Umsatz von 16,8 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de

 

 

Über die Continentale Betriebskrankenkasse  

Die Continentale BKK ist eine bundesweit geöffnete gesetzliche Krankenkasse mit Hauptsitz in Hamburg. Sie ist aus namhaften Trägerunternehmen, wie Philips GmbH, Schenker Deutschland AG und Continentale Krankversicherung a.G. hervorgegangen. Die wachsende BKK hat heute um 70.000 Versicherte. Mit Fokus auf Gesundheitsvorsorge bietet die BKK hervorragende Extras für Präventionsreisen, Präventionskurse, erweiterte Krebsvorsorge sowie verbesserte Kindervorsorgeuntersuchungen. Die Continentale BKK im Internet: www.continentale-bkk.de

 

 

Über das Robert-Bosch-Krankenhaus  

Das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) in Stuttgart ist ein von der Robert Bosch Stiftung getragenes Krankenhaus der Zentralversorgung mit Funktionen der Maximalversorgung an drei Standorten. Seit 1978 zählt das Robert-Bosch-Krankenhaus zu den Akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Tübingen. Mit 1.031 Betten nehmen das RBK, seine Standorte Klinik Charlottenhaus und Klinik Schillerhöhe sowie die Klinik für Geriatrische Rehabilitation im Jahr über 43.000 Patienten stationär auf. Rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass sich die Patienten individuell betreut fühlen. Zum Krankenhausbetrieb gehören 17 Fachabteilungen in zwölf interdisziplinären Zentren, das Irmgard-Bosch-Bildungszentrum und zwei Forschungsinstitute. Der Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH obliegt außerdem die Betriebsführung für das Furtbachkrankenhaus, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, in Stuttgart. Weitere Informationen: www.rbk.de