Mehr Effizienz für vernetzte Städte

Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten und Stadtgebieten, und diese Zahl soll bis 2050 auf 70 % ansteigen. Der Umfang des urbanen Wachstums führt zu sozialen, wirtschaftlichen und umwelttechnischen Herausforderungen für diejenigen, die in den Städten leben und arbeiten.

Philips ist der Überzeugung, dass das Leben und Arbeiten in Städten keine Belastung, sondern eine Wachstumschance darstellen sollte.
Philips kann Städten innovative, wirkungsvolle, persönlich relevante und angepasste Geschäftsmodelle bereitstellen, die u. a. Lösungen und Services in den Bereichen Beleuchtung, Gesundheitswesen und Lifestyle umfassen.

Es scheint, dass Regionen und Städte jetzt den entscheidenden Schritt weitergehen und zu aktiven Befürwortern von Veränderungen werden."

 

Philips Connected Cities position paper 2014

Um jedoch effektive, energieeffiziente und vor allem verbundene Lösungen zu schaffen, die Kosten senken und die Vorteile für die Gesellschaft maximieren, muss eine feste Zusage zur Zusammenarbeit mit den Beteiligten im öffentlichen und privaten Sektor erfolgen.
Durch die Bereitstellung verbundener Beleuchtungsservices und intelligenter Beleuchtungslösungen von Philips können Städte moderner, integrierter und vor allem bessere Orte für ihre Bewohner werden.
Städte wachsen schnell und erweitern ihre Grenzen. Derzeit gibt es 24 "Megastädte" mit einer Bevölkerung von über 10 Millionen Menschen.
 

75 %

der weltweiten Wirtschaftsproduktion stammen aus Städten. Städte sind auch für 67 % des weltweiten Energieverbrauchs und für mehr als 70 % der Treibhausgasemissionen verantwortlich.

 

Quelle: Philips Connected Cities position paper 2014

Schätzungen zufolge ziehen fast 180.000 Menschen jeden Tag in die Städte. Bis zum Jahr 2025 wird es 35 Megastädte geben, wobei 60 % des globalen Wachstums in nur 600 Städten stattfindet, vor allem in Entwicklungsländern.
Das Wachstum ist sowohl in neuen als auch in alten Städten schnell, jedoch unterscheiden sich ihre Probleme. In dem Bestreben, das Wachstum zu kontrollieren und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, kämpfen neue Städte u. a. mit der Schaffung von Arbeitsplätzen, einem besseren Ressourcenmanagement und der Verbesserung der Lebensbedingungen. Ältere Städte hingegen versuchen, wettbewerbsfähig zu bleiben, die Geschäftsumgebung und die Lebensqualität der Bürger zu verbessern, während sie unter einer überlasteten Transportinfrastruktur und alternden Bevölkerung leiden.
Trotz der unterschiedlichen Herausforderungen in neuen und alten Städten sind Sicherheit, Zugang zu Krankenversorgung, Stadtbeleuchtung und das Zugehörigkeitsgefühl Faktoren, in denen alle Städteplaner Verbesserungen anstreben sollten, da diese für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bürger entscheidend sind.
Die Innovatoren von Philips haben eine Vision von vernetzte Städten. Erreichen möchten sie dies durch die Kombination der richtigen Technologie, des richtigen Geschäftsmodells, der richtigen Allianzen, des richtigen Kooperationsmodells zwischen öffentlichem und privatem Sektor, durch eine entsprechende Gesetzesumgebung und vor allem durch eine optimale Beziehung zum Verbraucher, nämlich den Bürgern.
Obwohl der Weg zu einer umfassenden globalen Übereinkunft bei den Faktoren für die Lebensqualität in unseren Städten – wie Designinnovationen, Nachhaltigkeit und Hightech-Effizienz – noch weit ist, werden auf verschiedenen Ebenen bereits eindeutige Fortschritte erreicht. Es scheint, dass Regierungen und Bürger jetzt den entscheidenden Schritt weitergehen und zu aktiven Befürwortern von Veränderungen werden. Es gibt ausreichend Belege für die Behauptung, dass die Korrektur einer schlechten Städteplanung eine Generation oder länger dauert. Die Planung der Zukunft muss jedoch nicht zwingend "futuristisch" sein.
Die Agenda für modernere Städte ist nicht im Alleingang stemmbar. Sie sollte unbedingt ein gemeinsamer Bereich zwischen Bürgern und Wirtschaft bleiben. Doch viele Köche verderben den Brei. Parallel zur Einführung der unterschiedlichen Lösungen bewertet Philips fortlaufend die optimale Art, Häufigkeit und den Umfang unserer Teilnahme zum letztendlichen Vorteil der Bürger. Diese bahnbrechende technologische Strategie kann wirkungsvolle Lösungen bereitstellen, um die Welt zu revolutionieren.

Derzeit leben 54 % der Menschen in Städten, 1960 lag der Prozentsatz bei 34 %.

Wahr. Der Anteil der Bevölkerung, der in Städten lebt, wird zwischen 2015 und 2020 voraussichtlich um 1,84 % pro Jahr und zwischen 2020 und 2025 um 1,63 % pro Jahr ansteigen. Quelle: World Health Organization: Global beobachtete Gesundheitsdaten

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