So bekommen Sie ein gesundes, strahlendes Lächeln

Zähneputzen für eine gute Mundhygiene.

Die langfristige Gesundheit unserer Zähne und des Zahnfleisches könnte mit unserer Herzgesundheit zusammenhängen. Unsere Innovationen für die Verbesserung der Mundhygiene können demzufolge wesentliche Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben, unabhängig von ihrem Alter oder Wohnort.

Jeder weiß, dass regelmäßiges Zähneputzen für eine gute Mundhygiene unerlässlich ist. Manchmal ist jedoch etwas technische Unterstützung notwendig, um unser Leben wahrhaft zu verbessern. Wie Michael Noack, Professor für Zahnmedizin und Peridontologie an der Universität Köln bestätigt, schützt die angewandte Technologie der revolutionären elektrischen Zahnbürste von Philips Sonicare das Zahnfleisch und entfernt Zahnbelag deutlich besser als herkömmliche Zahnbürsten. Der Unterschied liegt dabei auf der Hand.

"Meine persönlichen Erfahrungen sind, dass die Patienten mit der Philips Sonicare es viel einfacher haben, die aus Biofilmen bestehenden Zahnbeläge zu entfernen."

 

Michael Noack

Professor für Zahnmedizin und Peridontologie, Universität Köln

Die elektrische Sonicare Zahnbürste wurde in den 1980er-Jahren entwickelt und seitdem fortlaufend perfektioniert. Sie gestattet Personen, ihre Zahnpflege selbst in die Hand zu nehmen. Damit ist sie genau die Art wirkungsvolle und bedeutsame Erfindung, für die der Name Philips steht. Diese clevere Innovation im einfachen Design bedeutet einen echten Unterschied für unsere Gesundheit.

70 %

höheres Risiko einer Herzerkrankung bei Personen mit schlechter Mundhygiene im Vergleich zu Personen, die ihre Zähne zwei Mal täglich putzen.

 

Quelle: UCL Epidemiology & Public Health

So bekommen Sie ein unwiderstehliches Lächeln

Eine elektrische Hightech-Zahnbürste, die Ihre Gesundheit ins Zentrum stellt.

Wer heute bürstet, profitiert noch Jahre später

Die besten Innovationen zeichnen sich durch ihre Wirkung aus. So ist schon seit über 7.000 Jahren bekannt, dass innovative Pasten die Zähne. Die Wichtigkeit der Mundhygiene ist heute unumstritten, wobei tägliches Zähneputzen und die Reinigung der Zahnzwischenräume als Eckpfeiler der Zahnpflege gelten. Schon seit vielen Jahren vermutet man einen Zusammenhang zwischen der Mundhygiene und der gesamten Gesundheit unseres Körpers, und verschiedene Studien kamen zum Schluss, dass Erkrankungen im Mundraum sich in dreierlei Hinsicht auf die systemische Gesundheit auswirken: durch die Inhalation von Bakterien und Zellgiften, durch Bakterien, die über das Kreislaufsystem in den Körper gelanden und durch Entzündungen als Folge von Zahnerkrankungen.
Dennoch stehen Gesundheitsämter und andere Institutionen zur Förderung einer besseren Mundhygiene vor einer großen Herausforderung. Insbesondere junge Personen lassen sich nur schwer überzeugen, dass eine durchgehende und gründliche Pflege der Zähne langfristige Vorteile bringt. Besonders für Hersteller von Zahnpflegeprodukten besteht das echte Innovationsziel darin, dem Verbraucher lebensverändernde Werkzeuge für erkennbar gesundheitliche Vorteile in die Hand zu geben und durch angewandte Technologie sicherzustellen, dass er diese auch nutzt.
Beispielsweise wurde belegt, dass die Reinigung der Zahnzwischenräume Zahnfleischentzündungen, Zahnfäule und schlechten Atem verringern kann. Bei einer Anwendung durch Personen unter normalen Bedingungen bringt das Reinigen der Zahnzwischenräume jedoch oft nicht die Vorteile, die unter professionellen Bedingungen in einer Zahnarztpraxis demonstriert werden können.
Auf der Basis von Belegen müssen Methoden gefunden werden, um die Hürden bei der Erreichung dieser Vorteile durch den Verbraucher zu senken. So fand Philips bei der Suche nach einer effektiven und effizienten Alternative zur herkömmlichen Zahnseide und zu Interdentalbürsten heraus, dass die Pflege der Zahnzwischenräume als zu schwierig und zeitaufwändig empfunden und daher einfach vergessen wurde.
Die Forschungsteams fanden jedoch auch heraus, dass Verbraucher Wasserstrahlen mit Frische verbinden. Nach weiteren Studien und reichlich technischer Innovation wurde ein vollkommen neues Handgerät entwickelt: der Philips Sonicare AirFloss. Dieses Gerät stößt mit 72 km/h kleine Wassertropfen aus, die effektiv zwischen den Zähnen reinigen. Studien haben gezeigt, dass so bis zu fünf Mal mehr Zahnbelag entfernt wird, als beim normalen Zähneputzen. Dieses Produkt bedient exakt die aktuellen Trends und bietet den Verbrauchern durch den cleveren Einsatz von Technologie Vorteile im Hinblick auf die Zahngesundheit. 

Trotz der besseren Mundpflege in den letzten 10 bis 15 Jahren (besonders in den Industrieländern) zeigen aktuelle Daten, dass dieser positive Trend bei der Zahngesundheit junger Leute rückläufig ist. Dies liegt sicher zumindest teilweise an der veränderten Ernährung. Der steigende Konsum von zuckerhaltigen Getränken, die den Zahnschmelz besonders angreifen, stellt einen neuen Grund zur Sorge dar.

 

Quelle: Bürste jetzt, und profitiere später – Partnerschaft Philips/WSJ Media 2013

Kinder sollten nicht vor dem 5. Geburtstag zum ersten Mal zum Zahnarzt gehen.

Falsch. Die American Academy of Pediatric Dentistry empfiehlt, dass Kinder bereits mit einem Jahr zum ersten Mal von einem Zahnarzt untersucht werden sollten. Damit schließt sich die Organisation der Empfehlung vergleichbarer zahn- oder kinderärztlicher Vereinigungen weltweit an. Quelle: The American Academy of Pediatric Dentistry

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