Könnte Schall das Skalpell ersetzen?

Ein neues Ultraschallgerät hilft bei der Schmerzbewältigung.

Unsere Philips HIFU-Ultraschalltechnik umgeht invasive Operationen und hilft Patienten bei der Kontrolle ihrer lähmenden Schmerzen. Doch nicht nur die Auswirkungen auf die Patienten sind gewaltig. Das Gerät eröffnet Krankenhäusern auch neue Arten der Pflege der meist gefährdeten Patienten.

Für viele Krebspatienten ist die Schmerztherapie ein sehr wichtiges Problem, das oft teure und langfristige Medikationen erfordert – oftmals mit lähmenden Nebeneffekten. Sobald der Krebs in die Knochen gelangt (Knochenmetastasen), verhindert der Schmerz alle Aktivitäten, darunter selbst kurze Spaziergänge und Schlafen. 

"Ich denke, dass es sehr wichtig ist, uns nicht nur auf die Heilung, sondern auch auf die Pflege zu fokussieren. Wenn wir die Schmerzen kontrollieren können, ist es uns möglich, ein Stück Lebensqualität zurückzubringen."

 

Dr. Merel Huisman

Abteilung Radiologie, UMC Utrecht

Eine einzigartige neue Innovation von Philips im Lehrkrankenhaus in Utrecht in den Niederlanden namens HIFU (hochintensiver fokussierter Ultraschall) ermöglicht die Entfernung von Krebszellen ganz ohne Skalpell. So sind Patienten direkt nach der Behandlung wieder mobil. Diese nichtinvasive Vorgehensweise läutet ein neues Zeitalter im Gesundheitswesen ein, in dem Behandlungen – nicht nur bei Krebs – für Ärzte einfacher durchzuführen sind. Diese Innovation könnte gewaltige persönliche Vorteile für Patienten sowie neue Optionen zur Verwaltung der Budgets von Ämtern und Beteiligten mit sich bringen.

 

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Im Jahr 2012 war Leberkrebs die häufigste Ursache der krebsbedingten Todesfälle.

Falsch. Lungenkrebs war für 1,59 Millionen Tode verantwortlich, während Leberkrebs 745.000 Todesfälle verursachte. Quelle: Weltgesundheitsorganisation (WHO)

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