Datenschutz

Abhängig davon, welchen Weg ein Arbeitnehmer für die Durchführung seiner betrieblichen Altersvorsorge gewählt hat, ergibt sich, welche Stelle personenbezogene Daten über die durch den jeweiligen Vertrag begünstigten Personen speichert.

Im Falle einer Direktversicherung speichert das Versicherungsunternehmen die Daten und ist für die Einhaltung des Datenschutzes verantwortlich.

 

In der vorliegenden Situation der Philips Pensionskasse sind gewisse Daten im Lohn- und Gehaltssystem und der umfangreichere Teil der Daten im EDV-System der Pensionskasse gespeichert.

 

Diese Daten dürfen ausschliesslich zweckbestimmt im Zusammenhang mit der betrieblichen Altersvorsorge genutzt werden. Eine Weitergabe geschieht nur insoweit, als bestimmte Daten zur Ermittlung der erforderlichen Deckung für die Altersvorsorge bzw. der Berechnung von Rückstellungen an einen Sachverständigen (z.B. Versicherungsmathematiker) gegeben werden. Dieser Sachverständige wiederum ist ebenfalls an das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gebunden.

 

Darüber hinaus erklärt im Rahmen des Neuantrags das unterzeichnende Unternehmen, dass auf Basis der Regelungen des BDSG bestimmte Daten aus dem Lohn- und Gehaltssystem an das EDV-System der Pensionskasse für die Sicherstellung der korrekten Beitragsabrechnung übertragen werden.