Wie funktionieren EnergyLights?

 

Im Grunde ganz einfach: Das Licht sollte auf Ihre Augen gerichtet sein, doch Sie brauchen nicht direkt hineinzublicken.
Das heißt, Sie können mit EnergyUp auch bei Aktivitäten wie Essen, Arbeiten oder Fernsehen Energie tanken und die Müdigkeit bekämpfen.
Gerade einmal 20 bis 30 Minuten mit EnergyUp am Tag beleben und verbessern die Stimmung nachweislich. Bei täglicher Verwendung in normal beleuchtenden Räumen werden Sie die positive Wirkung von EnergyUp wahrscheinlich innerhalb von 1 bis 2 Wochen spüren.

 

Wann sollte EnergyUp verwendet werden?
Die Anwendung der Philips EnergyUp zur richtigen Tageszeit ist entscheidend für den Erfolg. Je nachdem, welches Ziel Sie erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen unterschiedliche Anwendungszeiten.

Sicherheit
Philips EnergyUp sind sicher im Gebrauch und entsprechen den internationalen photobiologischen Sicherheitsstandards. Der Effekt gleicht dem des natürlichen Lichts an einem sonnigen Tag, jedoch ohne die UV-Strahlen des Sonnenlichts. EnergyUp ist sicher für Augen und Haut.
Die Philips EnergyUp-Energielampen sind medizinische Geräte. Sie erfüllen die europäische Richtlinie für Medizinprodukte 2007/47/EC, MDD 93/42/EEC sowie alle erforderlichen Sicherheitsstandards.

 

Blaues oder weißes Licht?
Das Philips EnergyUp Natural White und das Philips EnergyUp Intense Blue sind gleichermaßen wirksam zur Bekämpfung des Winterblues.
Einige Kunden bevorzugen die 10.000 Lux des Philips EnergyUp Natural White. Es wird seit mehr als 25 Jahren in der traditionellen Lichttherapie eingesetzt und bringt einen Hauch natürlichen Tageslichts in Ihr Zuhause.
Andere entscheiden sich für das kompakte und tragbare EnergyUp Intense Blue mit dem Licht des blauen Sommerhimmels. Die wissenschaftliche Forschungsarbeit der letzten 10 Jahre hat gezeigt, dass diese Lichtfarbe (die auch in weißem Licht enthalten ist) entscheidend für die Wirksamkeit von Lichttherapiegeräten ist.

Nachgewiesene Effektivität


Klinisch erwiesen*, steigert das Energieniveau und bekämpft Winterblues

 

91% der Benutzer sind mit ihren EnergyLight-Produkten von Philips zufrieden.**

84% der Benutzer sind zufrieden damit, wie ihnen EnergyUp Intense Blue bei der Überwindung des Winterblues hilft.***

 

*J.L. Anderson et al. Acta Psychiatr Scand 2009 120, p.203; W.B. Duijzer, Y. Meesters (SLTBR 2011, p.33)

**(Metrix Lab 2010, N=286 Benutzer)
***(Metrix Lab 2011, N=229 Benutzer)

Von Philips entwickelt


Royal Philips of the Netherlands ist ein in mehreren Bereichen tätiges Technologieunternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Lebensqualität von Menschen durch bedeutende Innovationen in den Bereichen Gesundheitswesen, Lifestyle und Beleuchtung zu verbessern. Das Unternehmen wurde vor über einhundert Jahren als Pionier für preiswerte Glühbirnen gegründet und nutzte diese Erfahrung später für die Vakuumröhrentechnik, um einen der weltweit ersten Röntgenapparate zu entwickeln. Es ist Marktführer in den Bereichen Kardiologie, Notfallpflege und Gesundheitspflege für zu Hause sowie bei energieeffizienten Lichtlösungen und neuen Beleuchtungsanwendungen. Diese stolze Tradition wird mit EnergyUp fortgesetzt, einem innovativen Produkt, das von Philips' Erfahrung als führendes Unternehmen für Beleuchtung, Gesundheitspflege und Verbrauchertechnologie profitiert.

Entspannt aufwachen


In der Natur beginnt das aktive Leben, wenn die Sonne aufgeht, und endet, wenn die Sonne untergeht. In der modernen Gesellschaft von heute müssen wir jedoch häufig noch vor Sonnenaufgang aufstehen. An Tagen, an denen der Wecker läutet und es draußen noch dunkel ist, fällt es uns manchmal schwer das Bett zu verlassen.

Die durch den Sonnenaufgang in der Natur inspirierte einmalige Kombination aus Licht und Ton des Philips Wake-up Lights weckt Sie auf natürliche Weise. Sie wachen erholter auf, und das Aufstehen fällt Ihnen leichter.

Wie funktioniert das Philips Wake-up Light?

 

Natürlich aufwachen
Das Licht steigert sich 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit allmählich von weichen Rottönen der Morgendämmerung über einen warmen Orangeton bis hin zu einem hellen gelben Licht. Dies signalisiert Ihrem Körper aus dem Schlaf- in den Wachzustand überzugehen, sodass Sie auf natürliche Weise aufwachen. Zur eingestellten Weckzeit erklingt dann ein natürlicher Ton oder Ihr liebster Radiosender, damit Sie keinesfalls verschlafen.
Jeder hat eine andere Lichtempfindlichkeit. Generell benötigen wir bei einer höheren Lichtintensität weniger Zeit, um ganz aufzuwachen.
Wählen Sie anhand Ihrer persönlichen Lichtempfindlichkeit die Lichtintensität aus, mit der Sie geweckt werden möchten.

Nachgewiesene Effektivität


Es ist klinisch erwiesen, dass das Philips Wake-up Light das allgemeine Wohlbefinden nach dem Aufwachen verbessert. Mehrere Studien haben ergeben, dass das Philips Wake-up Light das Aufwachen zu einem angenehmeren Erlebnis macht, die Stimmung aufhellt und uns munterer in den Tag starten lässt.

 

92% der Benutzer sagen, dass das Wake-up Light sie angenehm weckt.*

88% der Benutzer sagen, dass Sie dank des Wake-up Light besser aufwachen als früher.*

92% der Benutzer fällt das Aufstehen mit dem Philips Wake-up Light leichter.**

 

 

*(Blauw Research 2008, N=477 Benutzer)
**(Metrixlab 2011, N=209 Benutzer)

Was Anwender sagen

Eine großartige Möglichkeit, aufzuwachen! Bisher habe ich zum Aufwachen einen herkömmlichen Wecker verwendet, der mich aus dem Schlaf schrecken ließ. Jetzt ist mein Morgen viel entspannter.”

 

 

Aufwachen leicht gemacht. Dieses Produkt ist wundervoll. Die Farben des Sonnenaufgangs, die den ganzen Raum erfüllen, und das helle Leuchten heben meine Stimmung.”

Gut gelaunt und bereit für den neuen Tag aufwachen, wenn es draußen noch dunkel ist!”

 

 

Das allmähliche, sanfte Aufwachen ist ein Genuss. Kein Aufschrecken mehr durch einen lauten Wecker, sondern ein schrittweises Ankommen. Noch bevor man es sich versieht, wird man sanft vom neuen Tag begrüßt und fühlt sich fit und hellwach.”

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Das Wake-up Light im Praxistest

Wir haben das Wake-up Light an den verschiedensten Orten getestet – im arktischen Norden ebenso wie in einem Hühnerstall – um zu beweisen, dass wir die Welt aufwecken können. Hier erfahren Sie wie

Das Philips Wake-up Light im Vergleich mit der Sonne:

Aufwachen, wo die Sonne nicht aufgeht:

  • Wake-up Light

    • Farbige Sonnenaufgangssimulation
    Overallrating 4,4/ 5
    71
    HF3520/01
    159,99 €
  • Wake-up Light

    • Sonnenaufgangssimulation
    Overallrating 4,3/ 5
    18
    HF3510/01
    129,99 €
  • Wake-up Light

    • Aufwachen mit Licht
    • und 2 natürlichen Wecktönen
    Overallrating 4,5/ 5
    57
    HF3505/01
    119,99 €

Weshalb ist Licht für den Menschen so wichtig?

 

Die Bedeutung von Licht
Wir benötigen Licht zum Sehen, aber es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung unseres Schlaf-Wach-Zyklus, unseres Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit unseres Gehirns.
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Licht lässt uns im Einklang mit der Natur leben
Licht tagsüber und Dunkelheit nachts fördern einen gesunden Schlaf während der Nacht und energiereiche Tage. Viele Menschen kennen den Effekt, dass sie an hellen, sonnigen Tagen energiegeladener sind und anschließend besser schlafen. Dunkle, trübe Tage, insbesondere im Winter, bringen dagegen ein Gefühl der Lethargie, der Niedergeschlagenheit und Müdigkeit mit sich.
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Licht macht uns munter
Wenn helles Licht durch die Augen dringt, fühlen wir uns wacher und weniger schläfrig und somit energiegeladener.
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Sichtbares Licht

Licht ist elektromagnetische Strahlung, die vom menschlichen Auge erfasst wird. Weißes Licht besteht dabei eigentlich aus der zusammengesetzten Strahlung unterschiedlicher Wellenlängen. Jede Wellenlänge wird als andere Farbe wahrgenommen. Ein Beispiel hierfür sind Regenbögen.
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Licht über Augen

Licht ist für unseren Sehsinn erforderlich, hat aber auch Auswirkungen, die nichts mit dem Sehen zu tun haben. Es ist der wichtigste Zeitgeber der inneren Uhr und hat tiefgreifende Auswirkungen auf unseren Körper, auf das Energieniveau und auf die Stimmung.
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Das richtige Licht zur richtigen Tageszeit

Einige der nicht mit dem Sehen verknüpften Effekte der Lichteinwirkung hängen von der Lichtfarbe in Zusammenhang mit der Zeit der Einwirkung ab. Bestimmte Farben und Lichtintensitäten, die zu bestimmten Zeiten von Vorteil sind, sind zu anderen Tageszeiten nachteilig.
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Licht und Aufwachen
In der Natur beginnt das aktive Leben mit der aufgehenden Sonne und endet mit dem Sonnenuntergang. In der modernen Gesellschaft gelten jedoch teilweise andere Tagesabläufe, z. B. müssen wir häufig schon vor Sonnenaufgang aufstehen und unsere Aktivitäten bis lange nach Sonnenuntergang fortsetzen.
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Schlafrhythmus
In der modernen Gesellschaft haben wir die Möglichkeit, den hellen Teil des Tages durch Verwendung künstlicher Beleuchtung zu verlängern. Unser Körper ist nicht an den Rhythmus der Sonne angepasst, sondern an unseren Lebensstil.
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Die Bedeutung von Licht

 

Wir benötigen Licht zum Sehen, aber es spielt auch eine wichtige Rolle bei der Regulierung unseres Schlaf-Wach-Zyklus, unseres Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit unseres Gehirns.
 

Damit der 24-Stunden-Rhythmus unseres Körpers der natürlichen Umgebung angepasst bleibt, müssen wir zu bestimmten Zeiten genügend Licht bzw. Dunkelheit ausgesetzt sein. Licht am Morgen bringt den inneren Rhythmus dazu, in eine frühere Phase zu wechseln, Licht am Abend verschiebt den Rhythmus in eine spätere Phase.


Darüber hinaus kann helles Licht, das auf die Augen wirkt, egal, zu welcher Tageszeit, Schläfrigkeit innerhalb von 20 bis 30 Minuten verringern und die Reaktionszeit verbessern. Bei Forschungen im Rahmen von bildgebenden Untersuchungen des Gehirns wurde nachgewiesen, dass Licht sich direkt auf Gehirnbereiche auswirkt, die mit Wachheit und Denkvermögen zu tun haben.


Lichteinwirkung über die Augen hat darüber hinaus einen eindeutigen Effekt auf unseren Körper: Lichteinwirkung am frühen Morgen erhöht die Ausschüttung des Aktivitätshormons Cortisol, Lichteinwirkung in der Nacht lässt Körpertemperatur und Puls steigen und senkt die Produktion des Hormons Melatonin, das die körpereigene Nacht einleitet.


Insbesondere der Blauanteil des Lichtspektrums wirkt sich über die reine Bildwahrnehmung hinaus auf unseren Körper aus.

Licht lässt uns im Einklang mit der Natur leben


Licht tagsüber und Dunkelheit nachts fördern einen gesunden Schlaf während der Nacht und energiereiche Tage. Viele Menschen kennen den Effekt, dass sie an hellen, sonnigen Tagen energiegeladener sind und anschließend besser schlafen. Dunkle, trübe Tage, insbesondere im Winter, bringen dagegen ein Gefühl der Lethargie, der Niedergeschlagenheit und Müdigkeit mit sich.

Warum manche Personen im Winter leichte Veränderungen bei Energieniveau, Schlafbedürfnis und Stimmung erleben, während andere davon nicht betroffen sind, ist nicht belegt. Ebenso unklar ist, ob es tatsächlich Lichtmangel ist, der diese Symptome hervorruft. Sicher ist jedoch, dass Lichteinfall auf die Netzhaut, entweder durch die Sonne oder eine künstliche Lichtquelle, der Beeinträchtigung des Wohlbefindens entgegenwirken kann.

 

Bei Personen, die unter jahreszeitbedingten Schwankungen leiden, kann helles Licht während der kurzen Wintertage, insbesondere in den Morgenstunden, dabei helfen, ein niedriges Energieniveau zu bekämpfen und die Stimmung zu heben. Schon 30 Minuten Licht können das subjektive Energiegefühl anheben.


Falls ein jährliches Muster mit Ermüdungserscheinungen, verstärktem Schlafbedürfnis und leichten Gemütsschwankungen im Winter erkannt wurde, sollte dies zur Frühstückszeit 20 bis 30 Minuten mit hellem Licht behandelt werden, sobald erste Anzeichen des Herbstes zu beobachten sind.

Licht macht uns munter


Wenn helles Licht durch die Augen dringt, fühlen wir uns wacher und weniger schläfrig und somit energiegeladener.

 

Dies gilt tagsüber und auch nachts. Am Morgen, wenn die Augen noch auf Dunkelheit eingestellt sind, kann eine relativ niedrige Lichtintensität ausreichen (z. B. die des Wake-up Light), um den Körper zu aktivieren und den Schlaf zu verdrängen. Während des Tages benötigen wir zur Erhöhung der Wachheit ein viel stärkeres Licht, z. B. das der Philips EnergyLight-Geräte oder eines hellen Sonnentages.

Sichtbares Licht


Licht ist elektromagnetische Strahlung, die vom menschlichen Auge erfasst wird. Weißes Licht besteht dabei eigentlich aus der zusammengesetzten Strahlung unterschiedlicher Wellenlängen. Jede Wellenlänge wird als andere Farbe wahrgenommen. Ein Beispiel hierfür sind Regenbögen.


Kurze Wellenlängen (ca. 430-500 nm) werden als blaues Licht, mittlere Wellenlängen (ca. 520-565 nm) als grünes und lange Wellenlängen (ca. 625-740 nm) als rotes Licht wahrgenommen. Unser Auge verfügt über drei unterschiedliche Lichtrezeptoren – Zapfen – zum Erkennen dieser Farben sowie über Stäbchen, die zwar schwaches Licht erfassen, jedoch keine Farben. Ein anderer Fotorezeptor enthält Melanopsin und hängt mit Lichteffekten zusammen, die nicht direkt mit dem Sehen zu tun haben. Dieser Fotorezeptor ist insbesondere für blaues Licht mit einer Wellenlänge von ca. 480 nm empfänglich.


Natürliches Tageslicht stellt ein Kontinuum sichtbarer Wellenlängen von circa 380 nm bis hin zu 770 nm dar. Andere Lichtquellen, beispielsweise Leuchtstoffröhren, verfügen über einige wenige Wellengipfel in Blau-, Grün- und Rotbereichen anstelle eines glatt durchlaufenden Spektrums, obwohl ihr Licht für das Auge gleich aussieht. Weiße Breitband-LED-Quellen haben üblicherweise einen breiten Gipfel im Blaubereich und einen noch breiteren über das restliche sichtbare Spektrum hinweg. Abhängig von der Anzahl unterschiedlicher Wellenlängen in einer Lichtquelle wirkt das weiße Licht "kühler" (hoher Blauanteil) oder "wärmer" (hoher Rotanteil).

Bildschirme von Computern, Tablets und Smartphones strahlen im Vergleich zu anderen Kunstlichtquellen viel blaues Licht ab. Wenn Sie jedoch tagsüber aus dem Fenster sehen oder sich nach draußen begeben, ist Ihr Auge einem um den Faktor 5 höheren Grad an blauem Licht ausgesetzt, als von einem Bildschirm ausgeht.

Licht über Augen


Licht ist für unseren Sehsinn erforderlich, hat aber auch Auswirkungen, die nichts mit dem Sehen zu tun haben. Es ist der wichtigste Zeitgeber der inneren Uhr und hat tiefgreifende Auswirkungen auf unseren Körper, auf das Energieniveau und auf die Stimmung.


Lichtinformationen erreichen das Gehirn über die Augen. Im Auge fällt das Licht durch die Linse ein und dann auf die Netzhaut. Die Netzhaut besteht aus mehreren Zellschichten. Die letzte dieser Schichten besteht aus Lichtrezeptoren, die für das Sehen zuständig sind. Dabei handelt es sich um Stäbchen, die für das Sehen bei schwachem Licht zuständig sind, und Zapfen, die für das Farbensehen und das Sehen bei hellem Licht verantwortlich sind.


Auf dem Weg durch die Netzhaut passiert das Licht die erste Schicht. Diese enthält Ganglienzellen, die alle Lichtinformationen der Zapfen und Stäbchen kombinieren. Darüber hinaus reagieren etwa 3 % dieser Zellen selbst auf Licht. Sie enthalten eine photosensitive Substanz namens Melanopsin, die als Lichtinformationsträger dient. Melanopsin reagiert am meisten auf den Blauanteil des Lichtspektrums.


Die Melanopsin enthaltenden Zellen sind relativ groß und verfügen über ein großes Netzwerk an Zweigen, das ihnen gestattet, möglichst viele Informationen zum Umgebungslicht zu sammeln. Informationen zu Licht und Dunkelheit werden über den Sehnerv von der Netzhaut an die innere Uhr im Hypothalamus sowie an mehrere andere Gehirnbereiche weitergeleitet, die nicht direkt mit dem Sehen zu tun haben.

Das richtige Licht zur richtigen Tageszeit


Einige der nicht mit dem Sehen verknüpften Effekte der Lichteinwirkung hängen von der Lichtfarbe in Zusammenhang mit der Zeit der Einwirkung ab. Bestimmte Farben und Lichtintensitäten, die zu bestimmten Zeiten von Vorteil sind, sind zu anderen Tageszeiten nachteilig.

Die Mehrheit der Menschen benötigt Lichteinwirkung am Morgen, insbesondere Licht mit einem hohen Blauanteil, um richtig wach zu werden, ihr Energieniveau anzuheben und den Schlaf-Wach-Zyklus mit dem natürlichen 24-Stunden-Zyklus synchron zu halten. Dies ist bei Morgenmenschen nicht der Fall. Sie sollten es vermeiden, am frühen Morgen zu viel Licht, insbesondere mit einem hohen Blauanteil, ausgesetzt zu sein.


Lichteinwirkung tagsüber kann Energiemangel und Bedrückung entgegenwirken. Je blauer weißes Licht ist, desto geringer ist die Intensität, die erforderlich ist, um einen Effekt hervorzurufen. Eine zu intensive Einwirkung blauen Lichts und insbesondere die Einwirkung von ultraviolettem Licht sollte zum Schutz der Augen stets vermieden werden.


Die Einwirkung hellen Lichts, insbesondere bläulichen Lichts, am Abend, ist in den meisten Fällen nicht empfehlenswert. Die meisten Menschen gehen ohnehin schon zu spät ins Bett, und helles Licht am Abend steigert noch die Wachheit. Damit wächst das Risiko, noch später ins Bett zu gehen und letztlich den Schlaf zu verkürzen. Nur Personen, die von extremer Übermüdung am Abend betroffen sind und zu früh aufwachen, können möglicherweise von hellem Licht am Abend profitieren.


Lichteinwirkung, insbesondere durch blaues Licht, sollte nachts möglichst vermieden werden. Licht kann das Energieniveau anheben und den Schlaf reduzieren, kann jedoch auch zu unerwünscht langen Phasenverschiebungen der inneren Uhr führen und physiologische Parameter wie Körpertemperatur, Pulsfrequenz und Melatonin-Ausschüttung beeinflussen. Dies kann längerfristig Gesundheitsrisiken verursachen.


Eine zu intensive Einwirkung blauen Lichts und insbesondere die Einwirkung von ultraviolettem Licht sollte zum Schutz der Augen stets vermieden werden. EnergyUp-Geräte sind so ausgelegt, dass sie für gesunde Augen nach internationalen photobiologischen Sicherheitsstandards kein Risiko darstellen. Dies wird einerseits durch eine gleichmäßige Helligkeit des Lichtschirms ohne Hotspots und andererseits durch die Farbauswahl erreicht, die die riskanteste kurze Wellenlänge, also Blau, vermeidet. Ultraviolettes Licht ist vollständig ausgespart. 

Licht und Aufwachen


In der Natur beginnt das aktive Leben mit der aufgehenden Sonne und endet mit dem Sonnenuntergang. In der modernen Gesellschaft gelten jedoch teilweise andere Tagesabläufe, z. B. müssen wir häufig schon vor Sonnenaufgang aufstehen und unsere Aktivitäten bis lange nach Sonnenuntergang fortsetzen.

 

Diese natürlichen allmählichen Wechsel von dunkel zu hell und wieder zu dunkel sind jedoch für unsere optimale Körperfunktion und unser Wohlbefinden wichtige Merkmale. Das Philips Wake-up Light bringt die Essenz des natürlichen Sonnenaufgangs in Ihr Schlafzimmer: Der allmähliche Anstieg der Lichtintensität bereitet Ihren Körper sanft auf das Aufstehen vor, sodass Sie sich voller Energie fühlen und natürlich und leicht in den Tag starten können. Das allgemeine Wohlbefinden wird durch Licht positiv beeinflusst und die Stimmung am Morgen verbessert. 

Schlafrhythmus


In der modernen Gesellschaft haben wir die Möglichkeit, den hellen Teil des Tages durch Verwendung von künstlicher Beleuchtung zu verlängern. Unser Körper ist nicht an den Rhythmus der Sonne angepasst, sondern an unseren Lebensstil.

 

Viele Menschen sind bis in den Abend hinein aktiv, zögern ihre Schlafenszeit hinaus und verkürzen ihre Nachtruhe, wenn am nächsten Tag der Weg in die Schule oder ins Büro ansteht. Ein Schlafdefizit wirkt sich auf die Leistungsfähigkeit während des Tages aus, und häufig versuchen Betroffene nur am Wochenende zu kurze Schlafzeiten zu kompensieren. Die Reduzierung der Lichtmenge in den Stunden vor der Schlafenszeit und helles Licht in den frühen Morgenstunden können pünktliches Einschlafen unterstützen und dafür sorgen, dass Sie sich von Tagesbeginn an wacher und voller Energie fühlen. Eine geregelte Lebensführung mit geringen Abweichungen bei der Schlafenszeit, ausreichend Lichtzufuhr am Tag, wenig Licht am Abend und Dunkelheit während der Nacht unterstützen uns dabei, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ruhe- und Aktivitätsphasen zu erzielen und Gesundheitsrisiken zu minimieren.

Nachgewiesene Ergebnisse: ausgewählte Studien

Untersuchungen zur:

Winterdepression >

Winterblues >

Tageslicht und Energie >

Licht am Morgen >

Aufwachen mit Licht >

Untersuchungen zur Winterdepression

Nachgewiesene Ergebnisse: ausgewählte Studien

Diese systematische Auswertung der vorhandenen Literatur kommt zu dem Schluss, dass eine Therapie mit hellem Licht (weißem Licht mit einer Intensität von 1500 bis 10000 Lux) wirksam gegen Winterdepression ist. Die Wirkung ist dabei mit der Behandlung mit pharmazeutischen Produkten vergleichbar oder besser.
Golden, R. N. et al. The efficacy of light therapy in the treatment of mood disorders: a review and meta-analysis of the evidence. American Journal of Psychiatry 162, 656–662 (2005).

 


Eine Standardbehandlung über zwei Wochen mit täglich 30 Minuten Lichttherapie am Morgen mit Philips EnergyLight (10.000 Lux, 5.000 K) lindert die Symptome der Winterdepression auf gleiche Weise wie mit Blau angereichertes Weißlicht mit der gleichen Leuchtstärke (10.000 Lux, 17.000 K). Die Wirkung wird nicht beschleunigt, wenn mehr Licht hinzugefügt wird, als bereits durch das EnergyLight bereitgestellt wird.
Gordijn, M. C. M. et al. The effects of blue-enriched light treatment compared to standard light treatment in seasonal affective disorder. Journal of Affective Disorders 136, 72–80 (2012).

Mit Blau angereichertes Weißlicht mit geringer Intensität (750 Lux, 17.000 K) und normal helles Licht (Philips EnergyLight, 10.000 Lux, 5.000 K) sind für die Behandlung der Winterdepression gleichermaßen wirkungsvoll. Tägliche 30-minütige Anwendungen am Morgen über einen Zeitraum von zwei Wochen zeigten einen identischen Verlauf der Symptomverbesserung bei Winterdepression. Dieses Ergebnis legt nahe, dass für eine effektive Behandlung nicht so sehr die Helligkeit im Vordergrund steht, sondern das richtige Lichtspektrum.
Meesters, Y. et al. Low-intensity blue-enriched white light (750 lux) and standard bright light (10 000 lux) are equally effective in treating SAD. A randomized controlled study. BMC Psychiatry 11, 17 (2011).

Dies ist die erste Studie, die belegt, dass eine Therapie mit blauem LED-Licht als effektive Behandlung der Winterdepression eingesetzt werden kann. Die Kontrollgruppe erhielt rotes, gedimmtes LED-Licht. Die Therapie wurde drei Wochen, 45 Minuten pro Tag durchgeführt, wobei zu erkennen war, dass das blaue Licht im Vergleich zur Kontrollgruppe Wirkung zeigte.
Glickman, G. et al. Light Therapy for Seasonal Affective Disorder with Blue Narrow-Band Light-Emitting Diodes (LEDs). Biological Psychiatry 59, 502–507 (2006).

 

In diesem Versuch fand ein Vergleich zwischen dem reinen blauen LED-Licht des goLITE BLU und dem blau-angereicherten weißen LED-Licht mit der gleichen Menge an blauem Licht statt, wobei letzteres noch ein breites Spektrum längerer Wellenlängen mit einer 7 Mal größeren Helligkeit aufwies (etwa 700 Lux im Vergleich zu 100 Lux des goLITE BLU). Beide Therapien (drei Wochen, 45 Minuten pro Tag) zeigten sich bei der Behandlung von Winterdepression gleichermaßen wirksam.
Anderson, J. L. et al. Lux vs. wavelength in light treatment of Seasonal Affective Disorder. Acta Psychiatrica Scandinavica 120, 203–212 (2009)

Aus den beiden oben genannten Studien (von Anderson und von Glickman) geht hervor, dass das goLITE BLU bei Winterdepression wirksam ist, wenn es über einen Zeitraum von drei Wochen täglich 45 Minuten angewendet wird. Offen blieb jedoch, wie das Produkt im Vergleich zur standardmäßigen Weißlichttherapie von täglich 30 Minuten mit 10.000 Lux abschneiden würde. In dieser Studie wurden diese beiden Lichttherapien, blau und weiß, miteinander verglichen: beide 30 Minuten täglich über einen Zeitraum von einer Woche (fünf Morgen). Es wurden keine Unterschiede bei der Effizienz der beiden Behandlungen festgestellt, die Ansprechrate war identisch. Eine Woche nach der letzten Behandlung verbesserte sich der Zustand der Patienten im Vergleich zum letzten Therapietag noch weiter.
Meesters, Y. & Duijzer, W. The Effects of Low Intensity Monochromatic Blue Light Treatment Compared to Standard Light Treatment in SAD, SLTBR Abstracts 2011, p.52

Untersuchungen zum Winterblues

Nachgewiesene Ergebnisse: ausgewählte Studien

Menschen mit jahreszeitbedingten Energieschwankungen erhielten zwei Wochen lang entweder vormittags oder nachmittags an ihrem Arbeitsplatz eine Behandlung mit hellem Licht (2.500 Lux, etwa 2,5 Std. pro Tag). Nach zwei Wochen wurden ihre Winterblues-Symptome gelindert, und ihre subjektiven Bewertungen von Stimmung, Energieniveau, Wachheit, Produktivität und Aufwachqualität verbesserten sich. Es gab keine Unterschiede bei der Wirkungsweise zwischen der Vormittags- und Nachmittagsgruppe.
Avery, D. H. et al. Bright light therapy of subsyndromal seasonal affective disorder in the workplace: morning vs. afternoon exposure. Acta Psychiatrica Scandinavica 103, 267–274 (2001)

Diese Studie verglich die beiden Philips EnergyLights, blau und weiß, beide 20 Minuten täglich über den Zeitraum einer Woche (fünf Morgen zu Hause). Es wurden keine Unterschiede bei der Effizienz der beiden Behandlungen festgestellt, die Ansprechrate war identisch. Eine Woche nach der letzten Behandlung verbesserte sich der Zustand der Anwender im Vergleich zum letzten Therapietag noch weiter. Duijzer, W. & Meesters, Y. The Effects of Low Intensity Monochromatic Blue Light Treatment Compared to Standard Light Treatment in Sub- syndromal SAD; SLTBR Abstracts 2011, p.33

Untersuchungen zu Tageslicht und Energie

Nachgewiesene Ergebnisse: ausgewählte Studien

Das Philips EnergyLight (2.500 Lux) wurde von 145 gesunden Probanden täglich mindestens eine Stunde lang und mindestens fünf Tage pro Woche an ihrem Arbeitsplatz jeweils zwei (von vier) 4-Wochen-Zyklen lang verwendet (die anderen zwei 4-Wochen-Zyklen verwendeten sie keine zusätzlichen Lichtquellen am Arbeitsplatz). Selbst bei Probanden ohne jahreszeitbedingte Stimmungs- und Energieschwankungen verbesserte sich durch das helle Licht Vitalität und Stimmung im Vergleich zu den Wochen ohne zusätzliches Licht.
Partonen, T. & Lönnqvist, J. Bright light improves vitality and alleviates distress in healthy people. Journal of Affective Disorders 57, 55–61 (2000).

 

Diese Laborstudie vergleicht die Auswirkungen von hellem Licht (5.000 Lux) während des Tages und der Nacht auf verschiedene psychologische und physiologische Merkmale. Während die Auswirkungen von hellem Licht auf die Körperfunktionen von der Tageszeit abhängen, ist der Anti-Müdigkeitseffekt tagsüber und nachts identisch.
Rüger, M. Time-of-day-dependent effects of bright light exposure on human psychophysiology: comparison of daytime and nighttime exposure. AJP: Regulatory, Integrative and Comparative Physiology 290, R1413–R1420 (2006)

Gesunde Büromitarbeiter erhielten jeweils vier Wochen eine neue Beleuchtungsumgebung, einmal blau-angereichertes Weißlicht (17.000 K) und einmal normales weißes Licht (4.000 K). Dort, wo das blau-angereicherte Licht zum Einsatz kam, meldeten die Teilnehmer verbesserte subjektive Wachheit, positive Stimmung, bessere Leistungsfähigkeit, weniger Müdigkeit am Abend und gesteigertes Konzentrationsvermögen.
Viola, A.U. et al. Blue-enriched white light in the workplace improves self-reported alertness, performance and sleep quality. Scand J Work Environ Health 34, 297–306 (2008)

Untersuchungen zu Licht am Morgen

Nachgewiesene Ergebnisse: ausgewählte Studien

Die jüngsten Daten zu den Auswirkungen von blauem Licht am Morgen werden in diesem Konferenzbeitrag zusammengefasst. Neben der Wirksamkeit bei winterbezogenen Problemen werden die Vorteile von blauem Licht am Morgen auf späte Chronotypen, die ihren Schlafrhythmus anpassen möchten, beschrieben und erörtert.

PDF herunterladen.
Hommes, V. et al. Blue light implemented, 8. Symposium Licht und Gesundheit, Berlin 2014, p.184

Untersuchungen zum Aufwachen mit Licht

Nachgewiesene Ergebnisse: ausgewählte Studien

Wake-up_light

In dieser Veröffentlichung werden zwei Teilstudien mit dem Philips Wake-up Light beschrieben. Dabei wurde (A) die zweiwöchige Anwendung zu Hause im Vergleich zum Aufwachen ohne Licht und (B) die zweiwöchige Anwendung zu Hause mit unterschiedlichen Lichtintensitäten des allmählich heller werdenden Lichts (0 Lux, 50 Lux und 250 Lux) untersucht. Die zentralen Ergebnisse beider Gruppen bestätigen, dass das Aufwachen mit langsam heller werdendem Licht vor der eigentlichen Weckzeit eine insgesamt bessere Aufwachqualität bietet, als dies ohne Licht der Fall ist, und dass das Energieniveau der Anwender beim Aufwachen höher ist. Teilnehmer berichteten außerdem, dass ihnen das Aufstehen leichter fiel, sie besser gelaunt waren, das Leistungsvermögen stieg und die Qualität der sozialen Kontakte zunahm. Das vorübergehende Trägheitsgefühl direkt nach dem Aufwachen, auch Schlaftrunkenheit genannt, wurde bei Verwendung des Wake-up Lights reduziert. Diese markanten Auswirkungen können nicht damit erklärt werden, dass durch das Licht die biologische Uhr vorgestellt wird, was eine der ersten Hypothesen für die Wirkungsweise von Wake-up Light-ähnlichen Interventionen war.
Gimenez, M. C. et al. Effects of artificial dawn on subjective ratings of sleep inertia and dim light melatonin onset. Chronobiology International 27, 1219–1241 (2010)

Inwieweit die Auswirkungen des Wake-up Light dem langsam heller werdenden Licht vor der Weckzeit zugeschrieben werden können und inwieweit es eine Rolle spielt, dass beim Öffnen der Augen bereits Licht vorhanden ist, waren die zentralen Fragen dieser kontrollierten Studie im Schlaflabor. Es wurde gezeigt, dass die weckende und aktivierende Wirkung hauptsächlich auf das allmählich heller werdende Licht zurückzuführen ist, während der Anwender noch schläft, und dass diese Wirkung bereits bei der ersten Anwendung spürbar ist. Mehrere physiologische Kennzahlen, wie die Veränderung der Hauttemperatur bei und nach dem Aufwachen, folgen dem aktivierenden Sonnenaufgangssignal. Aufzeichnungen des Schlafverhaltens zufolge befinden sich die Anwender während der Periode mit langsam heller werdendem Licht länger im Wachzustand, bevor sie schließlich ganz aufwachen, als wenn sie die letzten 30 Minuten ihres Schlafs in der Dunkelheit verbringen. Durchschnittlich wachten sie nur zwei Minuten früher vollständig auf, als wenn nur das Tonsignal zu hören war, allerdings fühlten sie eine größere Bereitschaft, aufzuwachen. 
Van de Werken, M. et al. Effects of artificial dawn on sleep inertia, skin temperature, and the awakening cortisol response. Journal of Sleep Research 19, 425–435 (2010)

Die neue Philips Wake-up Light-Serie basiert auf der LED-Technologie und ermöglicht so ein maßgeschneidertes Lichtspektrum während des langsam heller werdenden Sonnenaufgangssignals, beginnend mit tiefen Rottönen, gefolgt von Orange, bis zum gelbweißen Licht am Ende der Kurve. Die Weckwirkung dieser neuen Sonnenaufgangsfarben wurde von der Universität Basel im Rahmen einer Studie bewiesen. Unter kontrollierten Laborbedingungen wurde zum ersten Mal gezeigt, dass sich das Licht zur Weckzeit, und kurz davor, nachhaltig auf das Leistungsvermögen und Wohlbefinden im späteren Tagesverlauf auswirkt. In der erste Stunde nach dem Aufwachen mit dem Wake-up Light wurden im Vergleich zum Aufwachen in der Dunkelheit erhöhte Werte des Aktivitätshormons Cortisol festgestellt.
Gabel, V. et al. Effects of Artificial Dawn and Morning Blue Light on Daytime Cognitive Performance, Well-being, Cortisol and Melatonin Levels. Chronobiology International, 30(8), 988–997 (2013)

Das Wake-up Light wurde in einer Studie mit 103 Schülern zwischen 7 und 18 Jahren verwendet. Wochentags, wenn die Schüler das Wake-up Light verwendeten, wachten sie früher auf, fühlten sich beim Aufwachen munterer, standen früher auf und meldeten eine höhere Aufmerksamkeit in der zweiten Schulstunde im Vergleich zu den Wochen, wenn sie das Wake-up Light nicht verwendeten. Abendtypen profitierten dabei mehr als Morgentypen, die Verbesserung war jedoch in der Gruppe als Ganzes erkennbar.
Fromm, E. et al. Evaluation of a dawn simulator in children and adolescents. Biological Rhythm Research 42, 417–425 (2011)