Mutter und Kind
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Der Übergang vom Stillen zur Flaschenernährung

Sie sollten mit der Flasche warten, bis Ihr Baby 3 bis 4 Wochen alt ist und sich eine gewisse Stillroutine eingestellt hat. Wenn Sie wieder arbeiten möchten, führen Sie die Flasche mindestens 2 Wochen vor Arbeitsbeginn ein, damit Sie eventuelle Probleme rechtzeitig erkennen.

Ihr Baby muss sich eventuell erst an die Flasche gewöhnen.

Die besten Tipps für einen reibungslosen Übergang vom Stillen zur Flaschenernährung:

  • Zögern Sie das Füttern mit der Flasche ein wenig hinaus, damit Ihr Baby hungrig und interessiert ist.
  • Lassen Sie eine andere Person die erste Flasche geben, damit Ihr Baby nicht verwirrt ist, warum Sie es nicht stillen.
  • Seien Sie möglichst nicht in der Nähe, wenn Ihr Baby die erste Flasche bekommt. Babys können ihre Mutter auf bis zu 6 m Entfernung riechen und daher wissen, dass Sie gerade in einem anderen Zimmer sind.
  • Das Füttern mit der Flasche kann, wenn Sie Ihr Baby dicht an sich legen, ebenso intim sein wie das Stillen.
  • Einige Babys essen nicht gut, wenn Sie nicht zu Hause sind. Und wenn Sie den ganzen Tag nicht zu Hause sind, kann Ihr Kind nachts auch öfter aufwachen. Seien Sie nicht überrascht, wenn dies geschieht, und nutzen Sie diese Zeit, um eine enge Verbindung zu Ihrem Baby aufzubauen.

Wenn Ihr Baby die Flasche nicht nimmt, können Sie folgende Techniken ausprobieren:

  • Verwenden Sie einen Sauger, der dem Schnuller Ihres Babys ähnelt.
  • Erwärmen Sie den Sauger mit warmem Wasser.
  • Geben Sie ein wenig Muttermilch auf den Sauger, um Ihr Baby zum Saugen zu animieren.
  • Lassen Sie Ihr Baby mit dem Sauger spielen, damit es sich an ihn gewöhnen kann.
  • Halten Sie Ihr Baby in einer anderen Position. Legen Sie es z. B. in die Babyschale in einer halb aufrechten Position, und füttern Sie Ihr Kind einander zugewandt.
  • Sobald Ihr Baby sich an die Flasche gewöhnt hat, können Sie wieder zu Ihrer bevorzugten Füttermethode zurückkehren.

Alle Angaben in diesen Artikeln sind nur als allgemeine Informationen zu verstehen und ersetzen keinesfalls eine ärztliche Beratung. Wenn Sie oder Ihre Familienmitglieder an ernsten oder lang anhaltenden Symptomen oder Krankheiten leiden oder Sie medizinische Beratung benötigen, wenden Sie sich bitte an einen Arzt. Philips AVENT kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die aus der Verwendung der auf dieser Website enthaltenen Informationen entstehen.

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