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28. Februar 2017

Nabelschnur 2.0 – vernetzte Lösungen für die Schwangerschaft

Geschätzte Lesezeit: 1-2 Minuten

Eine spannende Kooperation, die sinnvolle „Helferlein“ hervorbringen soll: Philips geht eine Partnerschaft mit Onelife Health ein. Das Hamburger Start-up hat sich zum Ziel gesetzt, intelligente und schön gestaltete Gesundheits-Apps für die ganze Familie zu entwickeln. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen nun die Entwicklung vernetzter Gesundheitslösungen für Mutter und Kind weiter vorantreiben.

Der Fokus der Zusammenarbeit liegt zunächst auf der App „Femisphere“. Sie dient als medizinischer Begleiter für die Schwangerschaft, mit der Frauen ihre Schwangerschaftssymptome und Daten wie Vitalwerte festhalten können. Ein Algorithmus überprüft die Eingaben auf medizinisch relevante Zusammenhänge und gibt in Echtzeit Feedback dazu, ob die Situation ärztlicher Aufsicht bedarf. Mögliche Risiken und Komplikationen werden so frühzeitig erkannt und sorgen somit für mehr Sicherheit.

Femisphere App

Mit der App Femisphere haben Mütter relevante Daten ihrer Schwangerschaft immer im Blick.

 

 

Eine weitere App für die Familie hat Philips bereits mit uGrow von Philips Avent seit einiger Zeit auf dem Markt. Sie begleitet junge Eltern mithilfe von Ratschlägen und Informationen dabei, die gesunde Entwicklung ihres Säuglings von Geburt an langfristig zu fördern. Auch hier werden individuelle Daten eingegeben und genutzt, um alle Entwicklungsschritte auf einen Blick zu sehen und personalisierte Empfehlungen für den neuen Erdenbürger zu erhalten.
UGrow

UGrow begleitet junge Eltern mit Tipps und Informationen durch die Zeit mit ihrem Kleinkind.

 

 

In diesem Bereich wollen wir von Philips weiter Vorreiter sein und Familien smarte Lösungen anbieten, die ihre Gesundheit fördern. Mit der Kooperation mit Onelife Health gehen wir auf diesem Weg den nächsten Schritt.
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Autor

Anette Halstrick

Annette Halstrick

Communications Manager NB

Medizin war von klein auf Annette Halstricks Leidenschaft – so assistierte sie bereits mit 16 ihrem Vater bei kleineren Operationen und arbeitete später als Physiotherapeutin. Heute schreibt und spricht sie über alle Themen rund um Gesundheit und Medizintechnik und lässt sich am Wochenende am liebsten auf dem Kiteboard eine steife Brise um die Nase wehen.

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