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30. August 2018

Philips SmartSleep:

Intensive Tiefschlafphasen für mehr Energie am Tag

Hamburg - Die Zeit verfliegt – jeder möchte Beruf, Familie und Freunden gerecht werden, Sport treiben, Hobbies nachgehen und sich möglichst gesund ernähren. Leider hat der Tag nur 24 Stunden, in denen man auch noch schlafen sollte. 40 Prozent der Menschen im Alter von 25 bis 54 Jahren gönnen sich weniger Schlaf als die empfohlenen sieben Stunden pro Nacht1. Nicht genügend oder schlechter Schlaf kann jedoch eklatante Auswirkungen auf den Körper und viele Bereiche des Alltags haben: Energielevel, Ernährungsgewohnheiten, Stressniveau, Stimmung oder Konzentration. Der Gesundheitskonzern Philips hat mit dem Kopfband SmartSleep eine Lösung entwickelt, die die Schlafqualität nachweislich verbessert2, mehr Energie und Aufmerksamkeit schenkt und die Müdigkeit tagsüber reduziert.

„Seit zehn Jahren entwickeln wir Lösungen für einen besseren Schlaf, basierend auf über 2,6 Milliarden nächtlichen Schlafdaten3. Unsere Expertise im Bereich Schlaftherapie verbunden mit unserem klinischen Know-how haben wir in das SmartSleep Kopfband eingebracht“, so Clemens Drechsler, Marketing Manager Healthy Sleep Solutions bei Philips. „Im Gegensatz zu anderen Schlaftrackern, die lediglich das Schlafmuster eines Nutzers überwachen, kann SmartSleep aktiv dabei helfen, erholsamer zu schlafen“, so Drechsler weiter.

Für wen ist SmartSleep geeignet?

SmartSleep eignet sich vor allem für Menschen zwischen 18 und 50 Jahren4, die aufgrund ihres Lebensstils nicht genug Schlaf erhalten – nicht für jene mit Schlafstörungen. Es ist die erste Schlaftechnologie, die nachweislich den Tiefschlaf verbessert. Die ersten Test-Nutzer bemerkten die Vorteile bereits nach der ersten Nacht. 80 Prozent von ihnen berichteten, dass sie Verbesserungen in den ersten beiden Wochen der Nutzung spürten.5 SmartSleep wird voraussichtlich Anfang 2019 auf den Markt kommen.

Wie funktioniert SmartSleep?

Das leichte Kopfband verfügt über zwei Sensoren. Diese sammeln Aktivitäten von sogenannten Delta-Wellen (auch Slow Waves genannt), die die Tiefschlafphase kennzeichnen. SmartSleep verstärkt diese Delta-Wellen, um den Tiefschlaf zu intensivieren. Zwei kleine Sensoren erkennen, wann der Anwender einschläft und zeigen genau an, wann sein Tiefschlaf beginnt. Sie zeichnen minutiös die Schlafphasen auf und reagieren mit verstärkenden Frequenzen, den sogenannten „Sleep Boosts". Der urheberrechtlich geschützte Algorithmus von Philips passt genau den Zeitpunkt ab und die Lautstärke der Frequenzen zur Förderung der Delta-Wellen entsprechend an, damit der Anwender seinen Tiefschlaf bestmöglich nutzen kann. Das Kopfband wird via USB aufgeladen. Wi-Fi und Bluetooth, über die es mit der App verbunden wird, sind während des Tragens in der Nacht abgeschaltet.

Die SleepMapper-App

Die SleepMapper App ermöglicht Zugriff auf SmartSleep Einstellungen und Auswertungen. Die Synchronisierung der App mit dem Kopfband erfolgt jeden Morgen. Erst wenn SmartSleep an das Ladegerät angeschlossen wurde, ist Bluetooth für eine Datensynchronisation aktiviert. So wird die gesamte Schlafauswertung des Anwenders angezeigt: der Zeitpunkt des Einschlafens, wie lange es gedauert hat, bis er eingeschlafen ist, seine Tiefschlafzeit, Anzahl und Auswirkungen der „Sleep Boosts“ sowie die Schlafdauer. Somit trägt sie dazu bei, den Schlaf im Blick zu haben und Verbesserungen des Schlafes aufzuzeigen.

Was sind „Slow Waves“?

Unser Körper durchläuft mehrmals pro Nacht zwei Schlafphasen: die REM-Phase (Rapid Eye Movement), in der wir unsere Augen sehr schnell bewegen, und die Non-REM-Phase (NREM), die wiederum in drei verschiedene Stadien unterteilt ist. Wenn sich der Körper im letzten, dem tiefsten und wichtigsten Stadium befindet, verlangsamen Herzschlag und Atmung bis auf ein Minimum und die Muskeln entspannen sich. Die Gehirnwellen werden größer und ihre Frequenz langsamer; daher der Name „Slow Wave Sleep“. Dies ist die regenerativste Phase des Schlafes, hier werden wichtige Erinnerungen oder Gelerntes gespeichert.

Mehr über SmartSleep erfahren Sie hier: https://www.philips.de/smartsleep


HH1604/02: SmartSleep Kopfband mittel, UVP 449,99 €
HH1604/03: SmartSleep Kopfband groß, UVP 449,99 €
HH1601/01: SmartSleep Sensor hinter dem Ohr, UVP 44,99 €
(30 Stück pro Packung, Sensor kann bis zu drei Mal wiederverwendet werden)

1 CDC, 2011. Datenanalyse aus der National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) 2005-2008 - Querschnittdesign. Stratifizierte, mehrstufige Wahrscheinlichkeitsstichprobe der zivilen, nicht institutionalisierten US-Bevölkerung. N= 10,896. 74,8% Rücklaufquote
2 Quelle: https://images.philips.com/is/content/PhilipsConsumer/Campaigns/HC20140401_DG/Documents/smartsleep-professional-brochure.pdf
Anmerkung: SmartSleep verbessert den Tiefschlaf. Es hilft nicht dabei ein- oder durchzuschlafen, in die Tiefschlafphasen zu kommen oder bei einer Schlaferkrankung wie z.B. Insomnia, Restless Legs oder Schlafapnoe.
3 Basierend auf Snapshot-Daten aus der Philips Encore Anywhere-Datenbank. Gesamtzahl der in Encore Anywhere gespeicherten Schlaftherapiedaten für US-Unternehmen = 2.684.989.255 bis Dezember 2017. (1 Patient für 1 Nacht, wenn die Nutzung größer als 0 war vom 1.1.2007 bis zum 3.12.2017 = 1 Nacht der Daten)
4 Die Messgenauigkeit und die Produkteffektivität bei Menschen über 50 Jahren nimmt ab, da mit dem Alter die Slow Wave Amplitude kleiner wird. Die Lautstärke übersteigt nicht mehr als 80 Dezibel (db). Menschen, die eine Höreinschränkung unter 80 db haben, werden durch SmartSleep leider keine Verbesserung des Schlafes erleben können.
5 Whitepaper „Slow waves in the sleeping brain” und Whitepaper „SmartSleep: quantifying slow wave activity enhancement” von Gary Garcia-Molina (Philips Research North America, Cambridge, MA, United States & University of Wisconsin-Madison, Madison, WI, USA) und Anandi Mahadevan (Sleep and Respiratory Care, Philips, Monroeville, PA, USA).

Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 74.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2017 einen Umsatz von 17,8 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de 

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