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    Andere Methode


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    Manueller Rasierer

    Vorbereitung der Rasur

    Stellen Sie vor der Rasur sicher, dass Ihr Rasierer sauber und scharf ist. Scharfe Klingen bewegen sich leicht über die Haut (stumpfe Klingen ziehen an der Haut und den Haaren und verursachen Reizungen). Tauschen Sie Ihre Klingen regelmäßig aus, wenn sie stumpf werden.  Saubere Klingen verhindern, dass sich Bakterien in Ihren Poren absetzen und dort verbreiten, sodass weniger Rasierpickel entstehen. Wählen Sie einen Rasierer mit flexiblem Kopf, der sich den Konturen anpasst und über mehr als eine Klinge verfügt. Führen Sie ein sanftes Peeling mit einer weichen Bürste oder einem Peeling-Gel durch, um abgestorbene Hautzellen und Verstopfungen an den Follikeln zu entfernen, damit die Haare an die Oberfläche wachsen können. Das Peeling lässt den Rasierer sanft über die Haut gleiten und hebt Stoppeln an, sodass Rasierpickel vermieden und Haare einfacher abgeschnitten werden können.


    Wenn die Haare länger sind, trimmen Sie diese zunächst etwas. So können Sie besser sehen, was Sie später rasieren, und es verfangen sich keine Haare in den Klingen. Außerdem ersparen Sie sich dadurch ein unangenehmes Zupfgefühl auf der Haut und mögliche Hautreizungen.

    Während der Rasur

    Rasieren Sie sich am besten als Abschluss einer Dusche. Die Haare sind durch das warme Wasser weicher und lassen sich leichter schneiden. Vermeiden Sie eine Trockenrasur, da diese häufig zu Hautreizungen und übermäßig trockener Haut führen kann. Verwenden Sie keinen Schaum oder Seife, da Haut und Haar dadurch ausgetrocknet werden. Verwenden Sie stattdessen Rasiergel oder -creme, wodurch Sie eine deutlich angenehmere Rasur erhalten. Wenn Sie Lumea direkt nach dem Duschen anwenden möchten, stellen Sie sicher, dass Sie nicht zu heiß duschen. Heißes Wasser kann die Haut stark röten, was die Wirksamkeit der Lumea Behandlung beeinträchtigen kann.

     

    Um Hautreizungen bei der Rasur zu vermeiden, rasieren Sie sich nicht zu gründlich oder mit zu starkem Druck. Bei zu starkem Druck werden Haare unter der Haut abgeschnitten, was zu eingewachsenen Haaren führen kann. Rötungen und Rasierpickel werden durch Reibung verursacht, also durch zu langes und/oder zu kraftvolles Rasieren. Versuchen Sie daher, sich mit möglichst wenig Druck zu rasieren, und vermeiden Sie, einen Bereich mehrfach zu rasieren. Achten Sie darauf, dass Sie die Klinge nach jedem Zug abspülen. 


    Die Haut in den Achselhöhlen und in der Bikinizone ist dünner und lockerer als an den Beinen. Wenn Sie sich in diesen empfindlichen Bereichen rasieren, halten Sie die Haut straff. So vermeiden Sie, dass Haare unter der Haut abgeschnitten werden oder sich die Klinge auf der Haut und in den Haaren verfängt. Haare in der Bikinizone sind in der Regel dicker und lockiger, sodass eingewachsene Haare dort eher vorkommen. Gehen Sie hier also besonders sanft vor!

    Nach der Rasur

    Durch die Rasur wird die obere Zellschicht der Haut entfernt, wodurch die Hautbarriere beschädigt werden kann. Daher ist es wichtig, die Haut nach der Rasur mit einer guten Feuchtigkeitspflege einzucremen. Dies sorgt nicht nur für eine Wiederherstellung der Hautbarriere, sondern reduziert auch Reizungen und Entzündungen und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Cremen Sie Ihre Haut sofort nach dem Duschen oder Baden ein, wenn die Haut noch etwas feucht ist, um sie optimal zu behandeln. Wenn Ihre Haut empfindlich ist, wählen Sie eine weiche, duftfreie Lotion oder Creme, da chemisch hinzugefügte Düfte die Haut reizen können. Im Intimbereich können Sie einen milden Balsam verwenden, insbesondere mit wohltuenden Zutaten wie Aloe Vera oder Teebaumöl. Für die Bikinizone empfehlen wir, über mehrere Tage keine eng anliegende oder synthetische Unterwäsche zu tragen. Baumwollhöschen lassen Ihre Haut atmen und vermindern Hautreizungen. Wenn Sie eine Lumea Behandlung unmittelbar nach der Rasur durchführen möchten, muss Ihre Haut frei von Hautpflegeprodukten und vollständig trocken sein. Führen Sie Ihr Nachsorgeprogramm nach der Lumea Behandlung durch.

     

    Machen Sie zwischen den Rasuren ein sanftes Peeling mit einer weichen Bürste oder einem Gel, um Follikel freizulegen und eingewachsene Haare zu verhindern. Außerdem können sich bereits eingewachsene Haare dadurch leichter lösen. Peelings geben der Haut zudem ihr natürliches Strahlen zurück, da abgestorbene Hautzellen entfernt werden. Führen Sie ein bis zwei Mal pro Woche ein Peeling durch, aber nicht häufiger, da die Haut sonst gereizt und die Hautbarriere beschädigt werden kann. 

    Wann kann ich Lumea nutzen?

    Sie können Lumea jederzeit nach der Rasur verwenden, solange keine rasierbedingten Hautreaktionen auftreten (z. B. entzündete Haarfollikel, Juckreiz, Rötung).  Wenn sich Nebenwirkungen zeigen, sollten Sie am besten warten, bis diese abklingen, bevor Sie Lumea verwenden. Achten Sie darauf, dass Ihre Haut vor der Lumea Behandlung frei von Hautpflegeprodukten, vollständig trocken und haarfrei ist. Während der ersten Lumea Behandlungen können trockene Haut und Juckreiz aufgrund der Kombination aus Rasur und Lichtbehandlung auftreten. Kühlen Sie in diesem Fall den Bereich nach der Behandlung mit einem Eisbeutel oder einem feuchten Gesichtstuch. Bewahren Sie alternativ Ihre Feuchtigkeitspflege im Kühlschrank auf, um die trockene Haut nach einer Lumea Behandlung einerseits mit Feuchtigkeit zu versorgen und gleichzeitig wohltuend zu kühlen. Denken Sie daran, dass Sie sich zwischen Ihren Lumea Behandlungen so oft Sie möchten rasieren können! 

    Bei dieser Haarentfernungsmethode treten bei mir Hautreaktionen auf (z. B. eingewachsene Haare, Hautirritationen, rote Punkte, Juckreiz usw.)

    Hautreaktionen

    Klingen schürfen häufig die Haut auf und führen zu einer Entzündung der Haarwurzeln (auch bekannt als Rasierbrand). Bei Personen mit trockener und empfindlicher Haut, deren natürliche Schutzbarriere schwach ist, kommt dies häufiger vor. Bei fettiger oder Mischhaut kann zu viel Talg die Poren verstopfen und Entzündungen fördern. Ein eingewachsenes Haar entsteht, wenn es sich beim Herauswachsen aus der Haut krümmt, wieder zurück in die Haut wächst und sich dort entzündet. Dies ist insbesondere bei lockigem und dickem Haar der Fall. Durch Rasieren kann sich das Problem verschlimmern, da eine sehr scharfe Haarspitze entsteht, welche die Haut leicht durchdringen kann. Ein eingewachsenes Haar kann auch entstehen, wenn der Haarfollikel durch abgestorbene Hautzellen verstopft wird, wodurch das Haar seitlich und nicht mehr aus der Haut heraus wachsen kann.

     

    Sanfte Reinigungen und Peelings vor der Haarentfernung und zwischen den einzelnen Sitzungen können Talg und abgestorbene Hautzellen entfernen und so Entzündungen und eingewachsene Haare verhindern. Stellen Sie vor der Rasur sicher, dass die Haare warm sind. Dadurch lassen sie sich leichter schneiden und das Ziehen am Haar wird verringert, was zu weniger Irritationen führen sollte. Die wichtigste Maßnahme zur Verhinderung von Entzündungen und eingewachsenen Haaren ist eine gute Rasiertechnik. Wir haben es bereits erwähnt, aber das bedeutet: so wenig Druck wie möglich ausüben, nicht zu gründlich rasieren, einen Bereich nur einmal rasieren, die Haut straff halten und immer eine saubere, scharfe Klinge verwenden. Wenn Sie in Haarwuchsrichtung rasieren, können Sie die Wahrscheinlichkeit von Entzündungen und eingewachsenen Haaren senken. Möglicherweise haben Sie schon gelesen, dass chemische Peeling-Mittel wie Salicylsäure oder Alphahydroxysäuren bei eingewachsenen Haaren helfen. Diese sind jedoch wie alle anderen Haarentfernungscremes nicht mit IPL kompatibel und sollten nicht in Bereichen verwendet werden, die Sie mit Lumea behandeln. 

     

    Es gibt keine Zaubercreme, um Entzündungen und Pickel verschwinden zu lassen. Am besten gehen Sie bei diesen Reaktionen folgendermaßen vor: Führen Sie sanfte Reinigungen und Peelings durch, um Talg und abgestorbene Haut zu entfernen sowie eingewachsene Haare zu lösen; verwenden Sie eine Feuchtigkeitspflege, um die Hautbarriere wiederherzustellen; halten Sie den Bereich sauber und trocken und vermeiden Sie enge Kleidung sowie Unterwäsche aus synthetischen Materialien. Bei eingewachsenen Haaren warten Sie am besten ab, bis sie von selbst herauswachsen, und verhindern mit der richtigen Rasiertechnik, dass sie erneut entstehen. Bei starkem Juckreiz oder unangenehmem Gefühl kann ein beruhigendes Mittel wie Aloe Vera Abhilfe schaffen. Wenn die Nebenwirkungen selbst bei Anwendung der besten Techniken immer noch auftreten, sollten Sie möglicherweise zu einer Haarentfernungsmethode wechseln, die für empfindliche Haut besser geeignet ist, wie z. B. einen Langhaarschneider oder Lady Shaver. Denken Sie daran, dass Sie Lumea niemals auf entzündeten Follikeln oder gereizter Haut verwenden dürfen. Wir empfehlen daher, Lumea erst wieder zu nutzen, wenn keine Hautreaktionen mehr zu sehen sind. Bei regelmäßigem Gebrauch von Lumea sollten Ihre Haare glücklicherweise nicht weiter wachsen, sodass Sie sich keine Gedanken mehr über Hautreizungen durch Haarentfernung machen müssen. Studien mit Lumea haben gezeigt, dass 58 % der Frauen folgender Aussage zustimmen: "Durch die Verwendung von Lumea habe ich keine eingewachsenen Haare mehr."

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    Epileren

    Vorbereitung auf das Epilieren

    Wenn Sie schnellere Ergebnisse ohne unangenehmes Ziehen der Haut erhalten möchten, wählen Sie einen Epilierer mit hoher Drehzahl. Niedrigere Geschwindigkeitsstufen eignen sich in der Regel für feineres Haar und höhere Stufen für dickeres Haar. Wenn Sie auf Komfort bedacht sind, eignen sich Epilierer mit Hautstraffer-Aufsatz, der eine angenehmere Behandlung zulässt. Für noch mehr Komfort können Sie auch einen Epilierer zur Verwendung unter der Dusche erwerben, trockenes Epilieren ist jedoch effektiver. Verwenden Sie vor dem Epilieren eine sanfte Peeling-Bürste oder ein Peeling-Gel, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und das Risiko eingewachsener Haare zu verringern. Dadurch kann der Epilierer die einzelnen Haare auch leichter erfassen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Feuchtigkeitscreme oder Lotion und kein Make-up auf der Haut befindet, da der Epilierer dadurch die Haare nicht mehr richtig greifen kann. Der Epilierkopf sollte vor Beginn sauber sein.

    Um ein komfortables Epileren sicherzustellen, sollten die Haare nicht länger als 5 mm sein. Wenn sie länger sind, sollten Sie sie zuvor kürzen. Die empfindlichste Zeit zum Epilieren sind die Tage vor, während und nach Ihrer Periode. Daher empfehlen wir, während dieser Zeit keine Epilation durchzuführen. Beim Epilieren zeigen sich möglicherweise rote Punkte durch Hautirritationen oder auch Bluttropfen in Bereichen mit dickerem Haar. Daher empfehlen wir, abends vor dem Schlafengehen zu epilieren, damit sich Ihre Haut vor dem großen Auftritt erholen kann. 

    Während des Epilieren

    Wählen Sie den für die zu epilierende Körperpartie geeigneten Aufsatz aus. Einige Epilierer bieten Aufsätze für empfindliche Körperzonen, damit Sie Achselhöhlen und Bikinizone sicher behandeln können. Die empfindlichsten Bereiche zum Epilieren sind: Gesicht, Achselhöhlen, Kniekehlen, Bikinizone und Knöchel.

     

    Setzen Sie den Epilierer in einem 75-Grad-Winkel auf die Hautoberfläche und lassen Sie ihn langsam und gleichmäßig gegen die Haarwuchsrichtung gleiten, bis alle Haare entfernt sind. Bewegen Sie den Epilierer nicht zu schnell, da dies zu Haarbruch führen kann, wenn das Haar im falschen Winkel herausgezogen wird. Machen Sie keine langen Züge wie beim Rasieren. Achten Sie beim Epilieren auf die Haarwuchsrichtung. Da Haare in viele verschiedene Richtungen wachsen können, sollten Sie die Richtung Ihrer Züge entsprechend anpassen. Wenn die Haare in verschiedene Richtungen wachsen, machen Sie immer kleiner werdende Züge. In einigen Körperpartien, wie den Achselhöhlen und der Bikinizone, ist die Haut lockerer und dünner. Straffen Sie in diesen Bereichen die Haut, um das Epilieren angenehmer zu gestalten und die Wahrscheinlichkeit eingewachsener Haare zu minimieren. Wenn Ihr Epilierer über einen Hautstraffer verfügt, übernimmt dieser die Aufgabe für Sie.

    Nach dem Epilieren

    Ihre Haut kann direkt nach dem Epilieren etwas gereizt und schmerzempfindlich sein. Wir empfehlen, Ihre Feuchtigkeitscreme oder Aloe Vera im Kühlschrank aufzubewahren und nach dem Epilieren aufzutragen, um die Haut zur schnellen Regeneration wohltuend zu kühlen. In den ersten 24 bis 48 Stunden nach dem Epilieren sollten Sie Folgendes vermeiden: Sonnenbaden, sehr heiße Bäder, Reibung durch enge Kleidung sowie parfümierte Körperlotionen und Cremes, da die Haut leicht gereizt werden kann. Zwischen den Epilationen können Sie ein sanftes Peeling durchführen, um abgestorbene Hautzellen zu entfernen und eingewachsene Haare zu verhindern. Je nachdem, wie schnell Ihr Haar nachwächst, sollten Sie alle 2 bis 3 Wochen epilieren. Da die Haarwurzel ebenfalls entfernt wird, ist das neu nachwachsende Haar meist feiner und weicher. 

    Wann kann ich Lumea nutzen?

    Nach dem Epilieren sollten Sie mindestens 24 Stunden bis zur Lumea Behandlung warten, damit sich die Haut erholen kann. Wenn Ihre Haut jedoch vom Epilieren noch gerötet oder gereizt ist, sollten Sie mit der Lumea Behandlung warten, bis die Irritation nachlässt. Stellen Sie einfach sicher, dass Sie Lumea vor dem Auftreten erster Stoppel verwenden. In der Anfangsphase Ihrer Lumea Nutzung müssen Sie Lumea alle 2 Wochen verwenden. Beim Epilieren wachsen Haare in der Regel nach 2 bis 3 Wochen wieder nach. Wenn die nächste Lumea Behandlung ansteht und Ihre Haare nicht lang genug zum Epilieren sind, sich aber schon Stoppeln zeigen, können Sie vor der Lumea Behandlung eine andere Vorbehandlungsmethode verwenden. Daher raten wir Ihnen zu einem sorgfältigen Timing! 

    Bei dieser Haarentfernungsmethode treten bei mir Hautreaktionen auf (z. B. eingewachsene Haare, Hautirritationen, rote Punkte, Juckreiz usw.)

    Hautreaktionen

    Einige Hautreaktionen treten beim Epilieren sehr häufig auf und lassen meist innerhalb weniger Stunden nach, z. B. leichte Schmerzen, Rötungen, Pickel, Schwellungen und punktförmige Blutungen. Andere Hautreaktionen können jedoch länger andauern und sich nach dem Epilieren bilden, wie z. B. Mitesser, Blutergüsse und eingewachsene Haare. 

    Wenn Haare mit der Wurzel entfernt werden, wird der Follikel freigelegt. Bakterien auf der Haut können in den Follikel eindringen und so Infektionen verursachen, die zu Mitessern führen. Mitesser lassen sich reduzieren, indem Sie die Haut vor und nach dem Epilieren gründlich reinigen. Vermeiden Sie Berührungen, um kein Fett oder Bakterien eindringen zu lassen, sowie 2 Tage lang Aktivitäten, bei denen Sie stark schwitzen (z. B. Sauna, heiße Dusche, Sport). Das Tragen von lockerer, nicht synthetischer Kleidung kann Irritationen ebenfalls minimieren.

    Blutergüsse nach dem Epilieren sind nicht normal. Um diese zu vermeiden, sollten Sie die Haut beim Epilieren sehr straff halten, damit sie nicht eingeklemmt wird. Wenn dies nicht hilft, sollten Sie eine niedrigere Geschwindigkeitsstufe wählen, da die Kräfte, die durch die höhere Stufe auf die Haut wirken, möglicherweise zu stark sind. Wenn weiterhin Blutergüsse auftreten, ist die Epilation möglicherweise nicht für Sie geeignet. 

    Beim Epilieren werden Haare gegen die Haarwuchsrichtung entfernt, was zu eingewachsenen Haaren und verdrehten Haarfollikeln führen kann. Einer der Hauptgründe für eingewachsene Haare sind Haare, die abbrechen, anstatt mit der Wurzel entfernt zu werden. Abgebrochene Haare haben eine stumpfe Spitze, welche die Haut nur schwer durchdringt, was eingewachsene Haare begünstigt. Vermeiden Sie Haarbruch, indem Sie die richtige Geschwindigkeitsstufe verwenden und den Epilierer nicht zu schnell bewegen. Durch ein Peeling an den Tagen vor und nach dem Epilieren werden zudem abgestorbene Hautzellen und Talg entfernt, die möglicherweise den Follikel verstopfen und eingewachsene Haare verursachen. Möglicherweise haben Sie schon gelesen, dass chemische Peeling-Mittel wie Salicylsäure oder Alphahydroxysäuren bei eingewachsenen Haaren helfen. Diese sind jedoch wie alle anderen Haarentfernungscremes nicht mit IPL kompatibel und sollten nicht in Bereichen verwendet werden, die Sie mit Lumea behandeln. Denken Sie daran, dass Sie Lumea niemals auf entzündeten Follikeln oder gereizter Haut verwenden dürfen. Wir empfehlen daher, Lumea erst wieder zu nutzen, wenn keine Hautreaktionen mehr zu sehen sind. Bei regelmäßigem Gebrauch von Lumea sollten Ihre Haare glücklicherweise nicht weiter wachsen, sodass Sie sich keine Gedanken mehr über Hautreizungen durch Haarentfernung machen müssen. Studien mit Lumea haben gezeigt, dass 58 % der Frauen folgender Aussage zustimmen: "Durch die Verwendung von Lumea habe ich keine eingewachsenen Haare mehr."

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    Wachsen (Zuhause)

    Vorbereitung auf das Wachsen

    Sorgen Sie vor dem Wachsen für eine optimale Haarlänge von ca. 6 mm (die Länge eines Reiskorns, ca. 10-14 Tage Wachstum). Wenn die Haare länger sind, kürzen Sie sie, damit der Vorgang einfacher und weniger schmerzhaft wird.

     

    Es gibt zahlreiche Wachsoptionen für Zuhause, entweder mit Hart- oder Weichwachs. Für Weichwachs wird ein Stoffstreifen zum Entfernen benötigt. Es gibt verschiedene Arten von Weichwachs: Warm- und Kaltwachs sowie vorgefertigte Streifen. Warmwachs wird für gewöhnlich mithilfe eines Wachswärmers in einem Topf auf die benötigte Temperatur erwärmt, wodurch es sich leichter verteilen lässt. Kaltwachs wird direkt und ohne Erwärmung auf die Haut aufgetragen. Obwohl diese Methode praktisch ist, ist Kaltwachs fester und lässt sich schwerer verteilen. Manche Menschen empfinden es auch als schmerzhafter. Bei vorgefertigten Streifen befindet sich das Wachs bereits am Stoff – sie sind einfach zu verwenden, sauber in der Anwendung und es besteht keine Gefahr, zu viel Wachs aufzutragen. Sie werden durch Reiben zwischen den Händen erwärmt. Hartwachs erfordert keine Stoffstreifen zum Entfernen. Es muss immer erwärmt werden und wird in einer dickeren Schicht als Weichwachs in Haarwuchsrichtung aufgetragen. Wenn das Wachs aushärtet, werden die Haare darin fest eingeschlossen und es bildet sich eine Art Streifen. Sie können selbst entscheiden, was am besten für Sie funktioniert! 

     

    Machen Sie 24 bis 48 Stunden vor der Wachsbehandlung ein Peeling, um abgestorbene Hautzellen und Talg zu entfernen. Reinigen Sie vor dem Wachsen vorsichtig den zu behandelnden Bereich, um Schmutz, abgestorbene Hautzellen und Hautpflegeprodukte zu entfernen. Trocknen Sie anschließend Ihre Haut gründlich. Die saubere, trockene Haut sorgt dafür, dass das Wachs gut an den Haaren haftet. Sie sollten keine Wachsbehandlung durchführen, wenn Sie 2 bis 5 Tage zuvor rezeptfreie Hautpflegeprodukte mit Retinol oder verschreibungspflichtige Retinoide verwendet haben, um zu vermeiden, dass sich Haut zusammen mit den Haaren ablöst. Wachsen Sie niemals sonnenverbrannte oder sehr empfindliche Haut.  Es gibt Zeiten, in denen Ihre Haut besonders empfindlich reagiert. Wir empfehlen, ein paar Tage vor, während und nach Ihrer Periode kein Wachs zu verwenden, da die Haut in dieser Zeit am empfindlichsten ist. 

    Beim Wachsen

    Die Schritte beim Wachsen können je nach verwendeter Wachsart variieren. Wenn Sie Warmwachs verwenden, beginnen Sie mit dem Erwärmen des Wachses. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Verpackung und testen Sie die Temperatur durch Auftragen einer kleinen Menge Wachs am Handgelenk. Es sollte warm sein, aber nicht weh tun oder brennen. 

     

    Tragen Sie das Wachs auf einen kleinen Hautbereich mit unerwünschtem Haar auf und verteilen Sie es in Haarwuchsrichtung. Bringen Sie den Stoffstreifen an und drücken Sie ihn fest. Warten Sie 2 bis 3 Sekunden und entfernen Sie dann den Streifen, indem Sie die Haut mit einer Hand straff halten und den Streifen mit der anderen Hand schnell gegen die Haarwuchsrichtung abziehen. Wenn Sie eine schwer zu erreichende Stelle wie die Achselhöhlen wachsen, sollten Sie eine Freundin oder Verwandte um Hilfe bitten.

     

    Wenn Sie fertig sind, bemerken Sie womöglich ein paar Wachsrückstände auf der Haut. Verwenden Sie zum Entfernen von Wachsresten etwas Öl. Dazu gibt es spezielle Öle und Wischtücher, aber Sie können auch Babyöl, Massageöl, Olivenöl oder eine Lotion auf Ölbasis verwenden. Tragen Sie etwas Öl auf einen Wattebausch auf und halten Sie ihn etwa 30 Sekunden auf die entsprechende Stelle. Reiben Sie dann die Wachsreste weg. Waschen Sie anschließend Ihre Haut mit Wasser und Seife, um überschüssiges Öl zu entfernen.

    Wachsnachsorge

    Vermeiden Sie nach dem Wachsen heiße Bäder oder Duschen und tragen Sie lockere Kleidung, damit sich Ihre Haut erholen kann. Wenn Sie Schmerzen haben, legen Sie Kühlkompressen oder ein feuchtes Tuch auf. Tragen Sie eine beruhigende Feuchtigkeitscreme auf, um die Hautbarriere wiederherzustellen, Reizungen und Entzündungen zu reduzieren und die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Damit sich die Haut noch schneller erholt, bewahren Sie Ihre Feuchtigkeitspflege im Kühlschrank auf, um eine wohltuende Kühlwirkung zu erhalten. Schützen Sie Ihre Haut in den Tagen nach der Wachsbehandlung vor Sonneneinstrahlung, da sie besonders empfindlich ist. Zwischen den einzelnen Wachsbehandlungen können Sie Peelings durchführen, um die Wahrscheinlichkeit eingewachsener Haare zu verringern.

    Wann kann ich Lumea nutzen?

    Beim Wachsen empfehlen wir, mindestens 24 Stunden bis zur Behandlung mit Lumea zu warten, damit sich die Haut erholen kann. Stellen Sie vor der Behandlung mit Lumea sicher, dass Ihre Haut frei von Hautpflegeprodukten, Wachs oder Öl sowie vollständig haarfrei ist. Manchmal bleiben einzelnen Härchen oder Stoppeln zurück. Stellen Sie sicher, dass Sie diese vor der Lumea Behandlung entfernen. In der Anfangsphase Ihrer Lumea Nutzung müssen Sie Lumea alle 2 Wochen verwenden. Bei der Wachsbehandlung wachsen Haare in der Regel nach 2 bis 3 Wochen wieder nach. Wenn die nächste Lumea Behandlung ansteht und Ihre Haare nicht lang genug zum Wachsen sind, sich aber schon Stoppeln zeigen, können Sie vor der Lumea Behandlung eine andere Vorbehandlungsmethode verwenden. Daher raten wir Ihnen zu einem sorgfältigen Timing!

    Bei dieser Haarentfernungsmethode treten bei mir Hautreaktionen auf (z. B. eingewachsene Haare, Hautirritationen, rote Punkte, Juckreiz usw.)

    Hautreaktionen

    Wachsen kann manchmal zu Pickeln, eingewachsenen Haaren, roten Stellen und Juckreiz führen. Pickel können auftreten, weil der freiliegende Follikel nach der Wachsbehandlung anfälliger für Bakterien ist. Daher ist eine sorgfältige Reinigung und eine gute Hygiene vor und nach dem Wachsen wichtig, damit keine Bakterien in die Haarfollikel gelangen.

     

    Eingewachsene Haare treten auf, wenn das Haar bricht und nicht der gesamte Haarfollikel mit der Wurzel entfernt wird. Abgebrochene Haare haben eine stumpfe Spitze und können die Haut daher nur schwer durchdringen. Das Ergebnis sind eingewachsene Haare. Daher ist es sehr wichtig, die Haut auf die Wachsbehandlung vorzubereiten und das Wachs richtig aufzutragen und zu entfernen. Darüber hinaus kann eine gute Pflege mit Reinigung und Peeling verhindern, dass Haarfollikel durch Talg und abgestorbene Hautzellen verstopft werden, und so eingewachsene Haare vermeiden. Möglicherweise haben Sie schon gelesen, dass chemische Peeling-Mittel wie Salicylsäure oder Alphahydroxysäuren bei eingewachsenen Haaren helfen. Diese sind jedoch wie alle anderen Haarentfernungscremes nicht mit IPL kompatibel und sollten nicht in Bereichen verwendet werden, die Sie mit Lumea behandeln. 

     

    Wenn sich nach der Wachsbehandlung rote Punkte oder Juckreiz zeigen, haben sich die Haarfollikel entzündet. Versorgen Sie die entsprechenden Bereiche mit ausreichend Feuchtigkeit und verwenden Sie gegebenenfalls ein beruhigendes Mittel wie Aloe Vera, um die Entzündungen zu lindern. Denken Sie daran, dass Sie Lumea niemals auf entzündeten Follikeln oder gereizter Haut verwenden dürfen. Wir empfehlen daher, Lumea erst wieder zu nutzen, wenn keine Hautreaktionen mehr zu sehen sind. Bei regelmäßigem Gebrauch von Lumea sollten Ihre Haare glücklicherweise nicht weiter wachsen, sodass Sie sich keine Gedanken mehr über Hautreaktionen durch Haarentfernung machen müssen. Studien mit Lumea haben gezeigt, dass 58 % der Frauen folgender Aussage zustimmen: "Durch die Verwendung von Lumea habe ich keine eingewachsenen Haare mehr."

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    Wachsen (Salon)

    Manchmal bleibt Wachsen am besten den Profis überlassen, da sie darin geschult sind, Ihnen das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Ein professionelles Waxing sorgt dafür, dass Haare auf die richtige Weise entfernt werden, und verringert die Wahrscheinlichkeit von Haarbruch und demzufolge eingewachsenen Haaren. Ein Termin beim Profi ist besonders für empfindliche Bereiche empfehlenswert, die mit größter Sorgfalt zu behandeln sind, wie Bikinizone, Achselhöhlen oder Gesicht.

    So bereiten Sie sich auf Ihren Wachstermin vor

    Sorgen Sie vor dem Wachstermin für eine optimale Haarlänge von ca. 6 mm (die Länge eines Reiskorns, ca. 10-14 Tage Wachstum). Lassen Sie Ihren Wachsspezialisten beurteilen, ob die Haare zu lang sind. Er kürzt die Haare bei Bedarf im Salon für Sie, da sie manchmal zu kurz geraten, wenn Sie es zu Hause selbst versuchen. Buchen Sie Ihren Termin zu einem Zeitpunkt, an dem Ihre Haut am unempfindlichsten ist. Vermeiden Sie daher die Tage vor, während oder nach Ihrer Periode. Vermeiden Sie auch Termine vor einem Tag, an dem Sie viel Zeit in der Sonne verbringen werden. Wenn Sie sich einen Sonnenbrand holen, ist frisch gewachste Haut besonders schmerzhaft. Informieren Sie Ihren Wachsspezialisten bei der Terminvereinbarung über eventuelle Allergien oder gesundheitliche Beschwerden und ob Sie Retinoide oder Alphahydroxysäuren verwenden, die nicht mit einer Wachsbehandlung kompatibel sind. 

     

    Duschen Sie sich vor Ihrem Termin und tragen Sie bequeme, locker sitzende Kleidung. Nach der Wachsbehandlung hilft Ihnen bequeme, weiche Kleidung dabei, Hautreizungen zu vermeiden! 

    Sorgen Sie zwischen Ihren Wachsterminen für eine gründliche Reinigung, Peelings und eine ausreichende Feuchtigkeitsversorgung Ihrer Haut. Eingewachsene Haare werden so vermieden und Haut und Haare bleiben geschmeidig, sodass der nächste Termin angenehm verläuft. Widerstehen Sie dem Drang, sich zwischen den Wachsterminen zu rasieren, da die Rasur die Haut aufschürfen sowie spitzere, dickere Haare nach sich ziehen kann. Ihr Wachsspezialist berät Sie, wie Sie Ihre Haut nach der Behandlung am besten pflegen. 

    Wann kann ich Lumea nutzen?

    Beim Wachsen empfehlen wir, mindestens 24 Stunden bis zur Behandlung mit Lumea zu warten, damit sich die Haut erholen kann. Stellen Sie vor der Behandlung mit Lumea sicher, dass Ihre Haut frei von Hautpflegeprodukten, Wachs oder Öl sowie vollständig haarfrei ist. Manchmal bleiben einzelnen Härchen oder Stoppeln zurück. Stellen Sie sicher, dass Sie diese vor der Lumea Behandlung entfernen. In der Anfangsphase Ihrer Lumea Nutzung müssen Sie Lumea alle 2 Wochen verwenden. Bei der Wachsbehandlung wachsen Haare in der Regel nach 2 bis 3 Wochen wieder nach. Wenn die nächste Lumea Behandlung ansteht und Ihre Haare nicht lang genug zum Wachsen sind, sich aber schon Stoppeln zeigen, können Sie vor der Lumea Behandlung eine andere Vorbereitungsmethode verwenden. Daher raten wir Ihnen zu einem sorgfältigen Timing!

    Bei dieser Haarentfernungsmethode treten bei mir Hautreaktionen auf (z. B. eingewachsene Haare, Hautirritationen, rote Punkte, Juckreiz usw.)

    Hautreaktionen

    Wachsen kann manchmal zu Pickeln, eingewachsenen Haaren und roten Punkten führen. Pickel können auftreten, weil der freiliegende Follikel nach der Wachsbehandlung anfälliger für Bakterien ist. Daher ist eine sorgfältige Reinigung und eine gute Hygiene vor und nach dem Wachsen wichtig, damit keine Bakterien in die Haarfollikel gelangen.

     

    Wenn Sie an eingewachsenen Haaren leiden, hilft Ihnen eine professionelle Wachsbehandlung meist, diese zu reduzieren, da Ihr Wachsspezialist Techniken einsetzt, die Haarbruch vermeiden – eine häufige Ursache für eingewachsene Haare. Dennoch können sich nach einer professionellen Wachsbehandlung weiterhin eingewachsene Haare zeigen. Nach dem Wachsen sind die Haarfollikel freigelegt. In den Wochen zwischen den Terminen kann es vorkommen, dass die Haarfollikel durch Talg und abgestorbene Hautzellen verstopft werden, wodurch die Haare seitlich und nicht mehr aus der Haut heraus wachsen. Sie können dies verhindern, indem Sie den gewachsten Bereich regelmäßig reinigen und ein Peeling mit einem sanften Gel oder einer Bürste durchführen, um verstopfte Haarfollikel zu unterbinden. Möglicherweise haben Sie schon gelesen, dass chemische Peeling-Mittel wie Salicylsäure oder Alphahydroxysäuren bei eingewachsenen Haaren helfen. Diese sind jedoch wie alle anderen Haarentfernungscremes nicht mit IPL kompatibel und sollten nicht in Bereichen verwendet werden, die Sie mit Lumea behandeln. 

     

    Wenn sich nach der Wachsbehandlung rote Punkte oder Juckreiz zeigen, haben sich die Haarfollikel entzündet. Versorgen Sie die entsprechenden Bereiche mit ausreichend Feuchtigkeit und verwenden Sie gegebenenfalls ein beruhigendes Mittel wie Aloe Vera, um die Entzündungen zu lindern. Denken Sie daran, dass Sie Lumea niemals auf entzündeten Follikeln oder gereizter Haut verwenden dürfen. Wir empfehlen daher, Lumea erst wieder zu nutzen, wenn keine Hautreaktionen mehr zu sehen sind. Bei regelmäßigem Gebrauch von Lumea sollten Ihre Haare glücklicherweise nicht weiter wachsen, sodass Sie sich keine Gedanken mehr über Hautreaktionen durch Haarentfernung machen müssen. Studien mit Lumea haben gezeigt, dass 58 % der Frauen folgender Aussage zustimmen: "Durch die Verwendung von Lumea habe ich keine eingewachsenen Haare mehr."

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    Trimmen/elektrische Rasur

    Vor dem Trimmen/die elektrische Rasur

    Wenn Sie Ihre Haare vollständig abschneiden möchten, sollten Sie sie zunächst trimmen. Dadurch wird das Ziehen an langen Haaren verhindert, was sich beim Rasieren unangenehm anfühlen oder Pickel nach sich ziehen kann. Stellen Sie vor Beginn sicher, dass die Haut sauber und trocken ist. Feuchtigkeit auf der Haut verhindert, dass sich der Trimmer/Elektrorasierer geschmeidig über die Haut bewegt. Wenn Sie also vor dem Trimmen duschen, warten Sie mindestens 5 Minuten, bis Sie vollständig trocken sind. Sie sollten vor dem Trimmen bzw. der elektrischen Rasur immer duschen, da Ihre Haut dadurch schön sauber ist und die Gefahr von Bakterien in den zu behandelnden Bereichen minimiert wird. 

    Beim Trimmen/elektrischen Rasieren

    Um eine gründliche Rasur zu erhalten, führen Sie den Trimmer gegen die Haarwuchsrichtung. Halten Sie die Haut mit der freien Hand straff, sodass die Haare aufrecht stehen und ein sauberer Schnitt erzielt wird. Dies ist besonders für Bereiche mit lockerer Haut wie Achselhöhlen und Bikinizone wichtig. Wenn Sie die Haut straff halten, verringern Sie auch die Gefahr, dass Sie die Haare zu kurz schneiden, was zu eingewachsenen Haaren führen kann. Üben Sie beim Trimmen/elektrischen Rasieren niemals starken Druck aus, da sonst Hautreizungen entstehen könnten. Mit einem kleinen Spiegel sehen Sie immer, was Sie tun, und können Schnittverletzungen und Nackenverspannungen vermeiden. Gehen Sie nicht zu häufig über empfindliche Bereiche wie Bikinizone oder Achselhöhlen, um zusätzliche Irritationen zu vermeiden. Verwenden Sie niemals einen Elektrorasierer mit drehbaren Scherköpfen! Dies kann zu schmerzhaftem Rasierbrand und eingeklemmter Haut führen. Nutzen Sie am besten einen speziell für Frauen entwickelten Trimmer/Elektrorasierer. 

    Nach dem Trimmen/elektrischen Rasieren

    Reinigen Sie den Trimmer nach jeder Verwendung, um angesammelte Haare im Trimmer zu vermeiden und die Gebrauchsdauer zu verlängern. Besonders geeignet sind hierfür wasserdichte Trimmer, da Haare einfach abgespült werden können. Wenn Sie Ihrem Trimmer/Elektrorasierer etwas besonders Gutes tun wollen, können Sie eine speziell entwickelte Reinigungslösung erwerben. Diese stellt sicher, dass sich bis zur nächsten Verwendung des Trimmers/Elektrorasierers keine Bakterien ansammeln!

     

    Geben Sie nach dem Trimmen/elektrischen Rasieren etwas kaltes Wasser auf den Bereich, um die Poren zu schließen und Irritationen zu minimieren. Jede Haarentfernungsmethode entfernt die obere Zellschicht der Haut und kann die Hautbarriere beschädigen. Daher ist es wichtig, die Haut nach dem Trimmen/elektrischen Rasieren gut einzucremen. Dies sorgt nicht nur für eine Wiederherstellung der Hautbarriere, sondern reduziert auch Reizungen und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit.

    Wann kann ich Lumea nutzen?

    Wenn Sie Lumea in Bereichen mit getrimmten Haaren verwenden möchten, stellen Sie sicher, dass Sie alle Haare vollständig abgeschnitten haben! Die Verwendung von Lumea in Bereichen mit längeren Haaren oder Stoppeln kann zu einer schmerzhaften Lumea Behandlung, einem unangenehmen Geruch nach verbrannten Haaren und einer verringerten Wirksamkeit der Lumea Behandlung führen. Daher sollte Lumea am besten kurz nach dem Trimmen verwendet werden, bevor die Haare länger nachwachsen. Stellen Sie vor jeder Lumea Behandlung sicher, dass Ihre Haut frei von Hautpflegeprodukten sowie vollständig trocken und haarfrei ist.

    Bei dieser Haarentfernungsmethode treten bei mir Hautreaktionen auf (z. B. eingewachsene Haare, Hautirritationen, rote Punkte, Juckreiz usw.)

    Hautreaktionen

    Trockenes Trimmen/elektrisches Rasieren ist die angenehmste Methode für empfindliche Haut. Wenn immer noch eingewachsene Haare, Pickel oder Entzündungen zu sehen sind, gibt es einige Tipps und Tricks, um diese zu vermeiden. Wenn Sie empfindliche Haut haben, ist eine gute Hygiene bei der Verwendung Ihres Trimmers/Elektrorasierers von entscheidender Bedeutung – duschen Sie vor jeder Haarentfernung und stellen Sie sicher, dass Ihr Trimmer/Elektrorasierer sauber ist. Wenn während der Rasur dennoch kleine Schnittverletzungen auftreten, setzen sich so keine Bakterien fest, die zu Entzündungen oder Infektionen führen können.

     

    Versuchen Sie, beim Trimmen/elektrischen Rasieren so sanft wie möglich vorzugehen: Üben Sie nicht zu viel Druck aus und gehen Sie nicht zu häufig über einen einzelnen Bereich. Durch geringen Druck wird verhindert, dass Haare zu weit unten abgeschnitten werden, was zu eingewachsenen Haaren führen kann. Achten Sie in Bereichen, in denen Ihre Haut lockerer oder faltiger ist, z. B. in der Bikinizone und den Achselhöhlen, immer darauf, dass Sie die Haut straff halten. Dadurch werden Schnittverletzungen vermieden. Entzündungen werden verursacht, wenn Sie zu häufig über einen Bereich gehen oder zu viel Druck ausüben. Dies führt zu starker Reibung auf der Haut und kann gereizte Haarfollikel nach sich ziehen (auch als Rasierbrand bekannt). Rasieren Sie die einzelnen Bereiche nicht länger als 3 Minuten und möglichst nicht täglich, wenn Sie anfällig für Hautreizungen sind.

     

    Reinigen Sie die Haut zwischen den Rasuren regelmäßig und führen Sie sanfte Peelings durch, um abgestorbene Hautzellen und Verstopfungen an den Follikeln zu entfernen, damit die Haare an die Oberfläche wachsen können. Ein Peeling kann die Haut auch auf die Rasur vorbereiten, da Haarstoppel aufgerichtet und so Rasierpickel vermieden werden. Bei eingewachsenen Haaren kann ein Peeling helfen, diese zu lösen. Möglicherweise haben Sie schon gelesen, dass chemische Peeling-Mittel wie Salicylsäure oder Alphahydroxysäuren bei eingewachsenen Haaren helfen. Diese sind jedoch wie alle anderen Haarentfernungscremes nicht mit IPL kompatibel und sollten nicht in Bereichen verwendet werden, die Sie mit Lumea behandeln. Denken Sie daran, dass Sie Lumea niemals auf entzündeten Follikeln oder gereizter Haut verwenden dürfen. Wir empfehlen daher, Lumea erst wieder zu nutzen, wenn keine Hautreaktionen mehr zu sehen sind. Bei regelmäßigem Gebrauch von Lumea sollten Ihre Haare glücklicherweise nicht weiter wachsen, sodass Sie sich keine Gedanken mehr über Hautreaktionen durch Haarentfernung machen müssen. Studien mit Lumea haben gezeigt, dass 58 % der Frauen folgender Aussage zustimmen: "Durch die Verwendung von Lumea habe ich keine eingewachsenen Haare mehr."

     

    Zu guter Letzt sollten Sie darauf achten, die Haut zwischen dem Trimmen/elektrischen Rasieren gut einzucremen. Dies sorgt nicht nur für eine Wiederherstellung und den Schutz der Hautbarriere, sondern reduziert auch Reizungen und Entzündungen und versorgt Haut und Haare mit Feuchtigkeit. Dadurch bleibt Ihre Haut in optimalem Zustand!

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    Zupfen

    Vorbereitung auf das Zupfen

    Bevor Sie mit dem Zupfen der Haare beginnen, reinigen Sie die Haut. Saubere Haut ist wichtig, um zu vermeiden, dass Schmutz und Bakterien in die Poren der gezupften Haare gelangen und dadurch Pickel entstehen. Wenn Sie keine Zeit haben, Ihr Gesicht zu waschen, tragen Sie etwas Toner oder Mizelllösung auf einen Wattebausch auf und wischen Sie vorsichtig über den Bereich, in dem Sie Haare zupfen möchten. Um das Zupfen angenehmer zu gestalten, legen Sie ein warmes Tuch über den zu behandelnden Bereich. Dadurch öffnen sich die Poren und Sie können die Haare leichter herausziehen. Bevor Sie mit dem Zupfen beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass Haut und Haare trocken sind, damit die Pinzette das Haar leichter greifen kann. 

     

    Wählen Sie eine geeignete Pinzette aus. Für die Gesichtspflege empfehlen wir eine Pinzette mit flachen, abgeschrägten Enden. Sie ist ideal zum Zupfen von Haaren, die nahe an der Haut wachsen. Spitz zulaufende Pinzetten haben scharfe Enden und sind ideal zum Zupfen sehr dünner oder kurzer Haare. Sie können auch zum Zupfen eingewachsener Haare oder zum Entfernen von Splittern verwendet werden. Erhältlich sind ebenfalls spitz zulaufende Pinzetten mit abgeschrägten Enden, welche die Vorteile beider Typen vereinen. Pinzetten mit flacher und gerader Spitze werden in der Regel nicht zum Zupfen empfohlen, da sie meist zu viele Haare gleichzeitig erfassen und diese ungleichmäßig herausgezogen werden. 

    Während des Zupfens

    Verwenden Sie einen Spiegel an einem gut beleuchteten Ort. Viele nutzen einen Vergrößerungsspiegel, um jedes kleine Härchen zu sehen. Diese verleiten allerdings zu übermäßigem Zupfen. Verwenden Sie stattdessen einen normalen Spiegel bei guter Beleuchtung. Wenn Sie die Haare vor einem gut beleuchteten Spiegel nicht sehen können, kann das auch niemand anderes.

     

    Greifen Sie das Haar so nah wie möglich an der Basis, ohne die Haut einzuklemmen. Wenn Sie das Haar nicht an der Basis greifen, kann es abbrechen und wird nicht mit der Wurzel entfernt, sodass ein Stoppel zurückbleibt. Zupfen Sie die Haare in Haarwuchsrichtung, sodass sie sich möglichst leicht lösen. Wenn Sie die Haare in entgegengesetzter Richtung ziehen, ist dies wahrscheinlich schmerzhafter als nötig und das Herausziehen wird erschwert. Halten Sie an der zu behandelnden Stelle einen Finger an die Haut, um diese zu straffen. Dadurch wird das Zupfen weniger schmerzhaft. 

    Nach dem Zupfen

    Geben Sie nach dem Zupfen kaltes Wasser auf die Haut. Auf diese Weise können Sie die behandelte Haut beruhigen und Rötungen und Entzündungen reduzieren. Tupfen Sie die Haut anschließend mit einem Handtuch trocken. 

     

    Tragen Sie dann eine Feuchtigkeitscreme auf den Bereich auf, um die Haut zu beruhigen und zu reparieren. Wir empfehlen, die Feuchtigkeitscreme im Kühlschrank zu lagern. Dadurch bleibt sie kühl und sorgt nach der Haarentfernung für ein beruhigendes Gefühl. Wenn Sie nach dem Zupfen große Schmerzen verspüren, kann eine Kühlkompresse auf dem Bereich Abhilfe schaffen.

    Wann kann ich Lumea nutzen?

    Wenn Haare an der Wurzel entfernt werden, sollten Sie vor der Verwendung von Lumea 24 Stunden warten, damit sich die Haut erholen kann. Wenn Sie die Pinzette als hauptsächliche Methode für das Gesicht verwenden, denken Sie daran, dass Lumea nur unter den Wangenknochen angewendet werden darf. Wir empfehlen Lumea für die Verwendung an Kinn, Hals und Oberlippe (achten Sie darauf, die Lippe selbst auszusparen, da dies schmerzhaft sein kann!). Stellen Sie vor jeder Lumea Behandlung sicher, dass Ihre Haut frei von Hautpflegeprodukten sowie vollständig trocken und haarfrei ist.

    Bei dieser Haarentfernungsmethode treten bei mir Hautreaktionen auf (z. B. eingewachsene Haare, Hautirritationen, rote Punkte, Juckreiz usw.)

    Hautreaktionen

    Manchmal kann es durch Zupfen zu Rötungen und Hautirritationen, Pickeln und eingewachsenen Haaren kommen. Es gibt neben der richtigen Technik einige wichtige Dinge, die Sie vor und nach dem Zupfen tun können, um diese Nebenwirkungen zu verhindern. 

     

    Zur Vermeidung von Pickeln ist eine sorgfältige Reinigung und eine gute Hygiene vor und nach dem Zupfen wichtig, da dadurch keine Bakterien in die Haarfollikel gelangen. Waschen Sie die Pinzette vor und nach der Verwendung mit warmem Seifenwasser, um alle Bakterien zu beseitigen. 

     

    Die richtige Zupftechnik hilft dabei, eingewachsene Haare zu vermeiden. Eingewachsene Haare können auftreten, wenn Haare beim Zupfen abbrechen und nicht vollständig mit der Wurzel entfernt werden. Abgebrochene Haare haben eine stumpfe Spitze, welche die Haut nur schwer durchdringt, was eingewachsene Haare begünstigt. Um Haarbruch zu vermeiden, greifen Sie das Haar immer so nah wie möglich an der Basis, halten Sie die Haut beim Zupfen straff und ziehen Sie das Haar in Haarwuchsrichtung heraus. Das Ziehen in Haarwuchsrichtung trägt auch dazu bei, verdrehte Follikel zu vermeiden, was zu Entzündungen und Rötungen führen kann. Möglicherweise haben Sie schon gelesen, dass chemische Peeling-Mittel wie Salicylsäure oder Alphahydroxysäuren bei eingewachsenen Haaren helfen. Diese sind jedoch wie alle anderen Haarentfernungscremes nicht mit IPL kompatibel und sollten nicht in Bereichen verwendet werden, die Sie mit Lumea behandeln.

     

    Wenn nach dem Zupfen Entzündungen und Rötungen auftreten, können Sie eine kalte Kompresse auf den Bereich legen, um ihn zu beruhigen und Entzündungen zu reduzieren. Darüber hinaus ist es wichtig, den Bereich zwischen den Zupfbehandlungen gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Sie können mit einem sanften Peeling auch abgestorbene Haut und Talg entfernen, um verstopfte Haarfollikel und eingewachsene Haare verhindern. Denken Sie daran, dass Sie Lumea niemals auf entzündeten Follikeln oder gereizter Haut verwenden dürfen. Wir empfehlen daher, Lumea erst wieder zu nutzen, wenn keine Hautreaktionen mehr zu sehen sind. Bei regelmäßigem Gebrauch von Lumea sollten Ihre Haare glücklicherweise nicht weiter wachsen, sodass Sie sich keine Gedanken mehr über Hautreaktionen durch Haarentfernung machen müssen. Studien mit Lumea haben gezeigt, dass 58 % der Frauen folgender Aussage zustimmen: "Durch die Verwendung von Lumea habe ich keine eingewachsenen Haare mehr."

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    Enthaarungscreme/-schaum


    Wir können leider keine Enthaarungscreme als Vorbehandlungsmethode für Lumea empfehlen. Der Grund dafür ist, dass die Chemikalien in der Enthaarungscreme Hautreaktionen bei der IPL-Behandlung verursachen können. Wenn Sie häufig Enthaarungscremes nutzen und diese als Vorbehandlungsmethode für Lumea an beliebigen Körperpartien verwenden möchten, sollten Sie Ihre Vorbehandlungsmethode wechseln. Wenn Sie nach einer Methode speziell für empfindliche Haut suchen, empfehlen wir Trimmen oder die elektrische Rasur. Sie können die Enthaarungscreme weiterhin für Körperstellen nutzen, die Sie nicht mit Lumea behandeln.

    Möchten Sie Ihre Vorbereitungsmethode wechseln? Sehen Sie sich unsere Epilierer und Rasierer an.

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