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So wählst Du den passenden Bart-Style aus

Das Großartige an den vielen Haaren, die das männliche Geschlecht kennzeichnen, sind die zahlreichen Möglichkeiten, Dein Aussehen zu verändern. Dazu gehört möglicherweise eine neue Frisur, ein neuer Bart-Style oder - äh– das Tunen Deines Fahrwerks.

 

Welche Haar-Styles sind In?
Wenn Du in Erwägung ziehst, Deinen Haar-Style zu ändern, empfiehlt es sich häufig, Deinen Friseur um Hilfe zu bitten. Möglicherweise hast Du bereits einen bestimmten Style im Kopf – falls ja, bring doch einfach ein Bild mit dem gewünschten Look mit!

 

Einer der angesagtesten Haarschnitte ist der smarte Look von Ryan Gosling im Film "Drive": hinten und an den Seiten kurz. Der Style sprüht nur so vor altem Hollywood-Charme, hat aber gleichzeitig noch Ecken und Kanten. Okay– das Haar hätten wir also erledigt.

 

Wie steht's mit Deinem Bart?

Einen Style für Dein Gesicht auszuwählen, kann etwas schwieriger sein, insbesondere wenn Du noch nicht viel experimentiert hast. Hier sind daher ein paar Tipps vom Bartexperten Dr. Allan Peterkin*, wie Du einen Style auswählst, der ideal zu Deinem Gesicht passt.

 

Der richtige Style sollte zu Deinen Gesichtszügen passen.

Beim Auswählen eines Bart-Styles sollten die Gesichtszüge berücksichtigt werden. Wenn ein Mann eine große Nase hat, sieht ein bleistiftdünner Schnurrbart eher wie ein haariger Fehler als ein Style-Statement aus. Genauso sollte ein Mann mit einer winzigen Nase einen großen, buschigen Schnurrbart vermeiden, da dieser seine Nase im Vergleich noch kleiner erscheinen lässt. Der richtige Style sollte Deine Gesichtszüge unterstreichen, ohne dabei zu penetrant zu wirken. Hier sind einige allgemeine Hinweise:

 

Wenn Du große Gesichtsmerkmale hast (Mund, Nase, Augen und Kinn), solltest Du Dich für einen größeren, buschigeren Schnurrbart oder Bart-Style entscheiden. Er harmonisiert Deine Gesichtszüge und sorgt für einen weicheren Look.

 

Wenn Du eine ausgeprägte Nase hast, erwäge einen größeren, dickeren Schnurrbart, wie z. B. einen Walrossbart, Pinselstrich-Schnurrbart oder Schnauzer, vermeide jedoch schmalere Formen.

 

Ein langes, schmales Gesicht erfordert einen schmalen bis mittelbreiten Schnurrbart, der bezüglich der Länge und Form nicht zu mächtig wirkt. Halte Dich an kürzere Styles und schmalere Linien, wie z. B. den Clark-Gable-, Chaplin- oder Militär-Look. Vermeide Styles mit vertikalen Linien, wie beispielsweise den Hufeisenbart, da dieser die Länge Deines Gesichts zusätzlich betont.

 

Wenn Dein Mund überdurchschnittlich groß ist, wähle einen eckigen Style aus, wie z. B. den Pyramiden-Schnurrbart, der oben schmal und unten breit ist. Die verschiedenen Längen und Winkel verkleinern optisch die Größe des Mundes.

 

Ein großer, buschiger Schnurrbart wirkt bei einem kleineren Mund zu übermächtig. Entscheide Dich stattdessen für einen kürzeren Style. Wenn Du den Schnurrbart etwas über die Mundwinkel hinaus wachsen lässt, sieht Dein Mund etwas größer aus.

 

Wenn Dein Mund eher breit mit einer großen Oberlippe ist, ziehe einen großen, buschigen Schnurrbart mit Scheitel in Betracht, der den Schnurrbart in zwei Bereiche teilt."

 

Eine schnelle Rasur zum Abschluss
Nach dem sorgfältigen Trimmen der Kontur des ausgewählten Bart-Styles musst Du wahrscheinlich den Rest Deines Gesichts rasieren. Weshalb Deinen neu kreierten Look nicht einfach mit einer neuen Rasiermethode abschließen?

 

Rasieren unter der Dusche mit dem Philips AquaTouch
Für frischen Wind beim Rasieren könntest Du Deine Bartpflege auch unter der Dusche durchführen. Neue Rasierer wie der Philips AquaTouch sind mit einer speziell entwickelten Aquatec-Versiegelung ausgestattet, sodass sie nicht nur als normaler Trockenrasierer, sondern auch unter der Dusche verwendet werden können. So erhältst Du die geschmeidige Glätte der normalen Rasur gepaart mit dem Komfort, selbst wählen zu können, wo Du Dich rasieren möchtest. Und Dein neuer Style trägt sich mit dem frischen, sauberen Gefühl doppelt so gut.

 

Genehmigter Nachdruck aus dem Buch "The Bearded Gentleman: The Style Guide to Shaving Face" von Allan Peterkin und Nick Burns (Arsenal Pulp Press)