ConnectedCare

Elektronische Gesundheitsakte  

Persönliche Gesundheitsdaten jederzeit zur Hand

Mit einer elektronischen Gesundheitsakte können Patienten ihre Gesundheitsdaten selbst verwalten, besser verstehen und bei Bedarf mit Leistungserbringern teilen. In ihr sammeln sie alle Informationen, die bei Kontakten mit Leistungserbringern entstehen. Auch persönliche Gesundheitsdaten, zum Beispiel von Aktivitätstrackern oder vernetzten Messgeräten, können in die elektronische Gesundheitsakte einfließen.
Philips uGrow
Dem Nutzer kommt so eine Schlüsselrolle bei der Vernetzung seiner individuellen Kontakte im Gesundheitswesen zu. Indem er alle Gesundheitsinformationen in seiner Gesundheitsakte verwaltet, stehen diese Informationen potentiell allen an seiner Versorgung Beteiligten zur Verfügung. Welche Informationen er speichert und mit wem er sie teilt, entscheidet ganz alleine der Patient. Die Daten werden sicher in einer Gesundheits-Cloud gespeichert. Eine elektronische Gesundheitsakte kann von Krankenkassen, einem Krankenhaus oder im Rahmen eines digitalen Versorgungsnetzes bereitgestellt werden. Es ist auch denkbar, dass Nutzer die Kosten selbst tragen.
Neben dem Verwalten und Teilen von Gesundheitsdaten bieten elektronische Gesundheitsakten die Möglichkeit, individuelle Gesundheitsprogramme in Anspruch zu nehmen. Diese unterstützen zum Beispiel beim Selbstmanagement chronischer Krankheiten oder der Reduzierung von Risikofaktoren.
Sehr sinnvoll ist die Nutzung einer elektronischen Gesundheitsakte in Kombination mit Patienten- und Versichertenportalen. In diesen Portalen stellen Leistungsanbieter oder Kostenträger für ihre Patienten oder Versicherten Gesundheitsinformationen bereit. Über Patientenportale von Krankenhäusern können Patienten Arztbriefe, Behandlungsverläufe, Befunde und die zugrundliegenden Diagnosedaten abrufen und in ihrer elektronischen Gesundheitsakte speichern. Auch andere Informationen zum Beispiel zur Vorbereitung eines Krankenhausaufenthaltes oder für die Zeit nach der Entlassung können mit Patienten geteilt werden. Versichertenportale ermöglichen Kostenträgern zum Beispiel eine einfache Bereitstellung von Patientenquittungen. Die Weitergabe dieser Daten auf einfachem elektronischem Weg soll nach EU-Datenschutzgrundverordnung ab Mai 2018 Standard werden.
Sie möchten mehr über unsere ConnectedCare Strategie erfahren oder möchten über ein mögliches Projekt mit uns sprechen?

Kontaktinformationen

* Benötige Angabe

Kontakt-Details

*
*
*

Unternehmensdetails

*
*
*
*
*
*
*

Details zu Ihrer Anfrage

Bitte spezifizieren Sie Ihre Anfrage, so dass wir sie zielgerichteter bearbeiten können.
*
*
*