Grenzenlos

Minimal invasiv. Schnell genesen.

Eine Revolution in der kardiovaskulären Medizin.

Philips und das Miami Cardiac & Vascular Institute arbeiten seit mehr als 30 Jahren zusammen an der Entwicklung von Innovationen für die bildgeführte Therapie, 3D-Abdominaldiagnostik, neue endovaskuläre Behandlungen und vieles mehr. Unser gemeinsames Ziel war und ist es, das Institut dabei zu unterstützen, bestmögliche Behandlungsergebnisse bei Patienten zu erzielen und gleichzeitig mit Spitzentechnologien für die kardiovaskuläre Medizin einen kontinuierlichen Wachstumsweg zu beschreiten.
Logo des Miami Cardiac and Vascular Institute

Wir möchten die Grenzen der Gesundheitsversorgung überwinden. Nehmen Sie Kontakt auf, um mehr zu erfahren.

Gesundheit kennt keine Grenzen. Das muss auch für die Gesundheitsversorgung gelten.

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Akutzustände der Patienten steigen an 

 

US-amerikanische Krankenhäuser und Gesundheitssysteme stehen zunehmend vor der Herausforderung, trotz der Zunahme von chronischen Erkrankungen und der alternden Bevölkerung ihre Kosten zu kontrollieren und gleichzeitig ihre Versorgungsstandards anzuheben. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Patienten mit akuten Beschwerden gestiegen. 40 bis 50% der Patienten werden nun über die Notaufnahme eingeliefert.

 

„Das Ausmaß der Erkrankungen der im Institut betreuten Patienten ist heute wesentlich schlimmer als vor zehn Jahren. Dies hängt zum Teil mit den Kosten der Gesundheitsversorgung in ihrer Umgebung zusammen. Ein anderer Aspekt ist die alternde Bevölkerung von heute“, sagt Barry T. Katzen, M.D., Gründer und Chief Medical Executive des Miami Cardiac & Vascular Institute. „Dies ist mitunter auch auf mangelnden Zugang zu medizinischer Versorgung zurückzuführen; und ich denke, manche Patienten warten, bis ihre Erkrankung wirklich weiter fortgeschritten ist.“

 

Prognosen zufolge wird die Zahl der Amerikaner mit chronischen Erkrankungen in den Jahren von 2000 bis 2030 um 46 Millionen bzw. 37% zunehmen1. Und während mehr Fälle von Patienten mit Begleiterkrankungen zusätzlichen Druck auf das System ausüben2, bleibt das Ziel der Gesundheitsdienstleister letztendlich das gleiche.

„Wir stehen vor der Herausforderung, medizinische Versorgung von höchstem Qualitätsniveau unter Nutzung neuester Technologie bei zunehmend größerem Kostendruck zu leisten.“

Barry T. Katzen, M.D.

Gründer und Chief Medical Executive des Miami Cardiac & Vascular Institute

Zusammenarbeit für mehr Behandlungserfolg

 

Die Eröffnung des Institutes 1987 erfolgte unter Berücksichtigung von mehreren Grundpfeilern: eine Verpflichtung zu weniger invasiven Therapien, ein strategischer Fokus auf die Versorgung durch multidisziplinäre Teams und Schaffung eines Klimas der Transparenz.

 

Das Prinzip der Transparenz und Zusammenarbeit am Institut berührt die gesamte Arbeit der Einrichtung. Die Verfolgung des Grundsatzes, dass Erfolge nur mit einem starken, kooperativen Team erzielt werden, erfordert ein Umdenken bei der Art und Weise, wie die klinischen Fachbereiche zum Wohle des Patienten zusammenarbeiten.

 

„Relativ oft gehören Patienten nicht in einen spezifischen Fachbereich – sie haben unterschiedliche Probleme, die beachtet werden müssen. Deshalb müssen Ärzte zusammenarbeiten, um im Hinblick auf den besten Behandlungsausgang für jeden einzelnen Patienten die beste Vorgehensweise zu bestimmen“, sagt Carol Melvin, Chief Operating Officer im Institut. „Wir müssen in einer multidisziplinären Umgebung zusammenarbeiten, um Patienten die beste Versorgung zuteilwerden zu lassen, d.h. nicht als einzelne Spezialisten, sondern gemeinsam im Ganzen handeln.“

 

Eine integrierte, patientenzentrierte Versorgung erfordert Technologien, die Ärzten eine einfachere Arbeitsumgebung schaffen und deren Arbeitsabläufe optimieren, damit sie schnelle diagnostische Entscheidungen basierend auf Daten und Informationen treffen und somit ihren therapeutischen und diagnostischen Aufgaben problemlos nachkommen können.

 

„Der Zugriff auf diagnostische Informationen, unabhängig davon, ob sie von Ultraschall-, CT- oder MR-Technologie stammen, ist von höchster Bedeutung, weil wir diese Daten benötigen, um den geeigneten Therapieplan und die geeigneten Maßnahmen zu ermitteln, die zur Verbesserung des Gesundheitszustands des Patienten erforderlich sind“, sagt Dr. Katzen.

Verbesserung klinischer Abläufe

 

In der Vergangenheit wurden diagnostische Informationen lokal gespeichert, weil die Patientendaten, die die Klinikteams benötigten, aus unterschiedlichen Quellen stammten, z.B. vom Katheterlabor, aus Röntgenaufnahmen oder CT-Scans. Um die unterschiedlichen Daten zusammenzuführen, mussten verschiedene Standorte oder Anwendungen aufgesucht werden, um alle Informationen zur Entscheidungsfindung an einem Ort zusammenzubringen. Dies war zeitaufwendig und behinderte schnelle klinische Entscheidungen.

 

Die Philips Azurion Image Guided Therapy Plattform ermöglichte dem Institut eine Beschleunigung der Arbeitsabläufe und eine bessere klinische Entscheidungsunterstützung. Jetzt kann das Personal alle Daten unterschiedlicher Quellen an einem Ort abrufen, und zwar direkt im Eingriffsraum. Interventionelle Radiologen und Ärzte können diese Informationen auf einfache Weise einsehen und ihre Verfahren mit mehr Sicherheit durchführen, während gleichzeitig die Leistungsfähigkeit des Labors erhöht und die medizinische Patientenversorgung verbessert werden. 

 

„Um wettbewerbsfähig zu sein, benötigen wir fundierte Informationen für all unsere Verfahren“, sagt Dr. Katzen. „Wir können Daten zu nahezu jedem Aspekt des Verfahrens erfassen, oft Zeit einsparen, klinische Eingriffe effizienter machen und dem Arzt ein effizienteres Arbeiten ermöglichen.“

 

„Ich glaube, dass wir erst beginnen zu begreifen, welche Vorteile dies für unsere Arbeitsabläufe haben kann und wie die verschiedenen Komponenten des Eingriffs anhand der von den Systemen gelieferten Daten angepasst werden können“, sagt Dr. Katzen. „Außerdem bedeutet die Möglichkeit, einige dieser Echtzeitdaten zu bearbeiten, egal ob intravaskuläre, Ultraschall-, physiologische oder Bildgebungsdaten, auch einen bedeutenden Fortschritt.“

 

In vielerlei Hinsicht hatte das Institut diese Vision für die Zukunft bereits gut erfasst, als es 1987 seine Arbeit aufnahm.

 

„Es geht nicht um die Gegenwart. Wenn man Entscheidungen nur mit Blick auf die Gegenwart trifft, wird man niemals für die Zukunft gerüstet sein“, sagt Dr. Katzen.

Auf einen Blick
Miami Cardiac & Vascular Institute
Teil von Baptist Health South Florida, einem Krankenhausverbund in Miami, Florida
Bietet eine integrierte, patientenzentrierte Versorgung bei Herz-/Kreislauferkrankungen mit Schwerpunkt auf minimalinvasive Verfahren
30 Jahre Partnerschaft mit Philips zur gemeinsamen Entwicklung von Innovationen bei der bildgeführten Therapie
Ins Leben gerufen mit der Verpflichtung zu weniger invasiven Therapien, Versorgung durch multidisziplinäre Teams und Transparenz
Chirurgie Hilfsmittel am MCVI
MCVI – Verbesserung der klinischen Arbeitsabläufe
Barry T. Katzen, M.D. – Gründer und Chief Medical Executive des Miami Cardiac & Vascular Institutes

Kardiovaskuläre Versorgung mit Philips Azurion Plattform für bildgeführte Therapie

No Silos.
No Limits.

 

Es gibt immer einen Weg, das Leben besser zu machen.

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FUSSNOTEN:

[1] Wu, Shin-Yi and Green, Anthony. Projection of Chronic Illness Prevalence and Cost Inflation. RAND Corporation, Oktober 2000

[2] Panel-Erhebung zu Gesundheitsausgaben, 2006