Grenzenlos

Mehr Präzision. Beste Ergebnisse.

Überwinden von Grenzen in der pädiatrischen Radiologie

Aufgrund der großen Herausforderungen durch die global zunehmende Alterung der Bevölkerung und die wachsende Prävalenz chronischer Erkrankungen wächst der Druck auf alle Gesundheitsdienstleister, eine bessere und effizientere medizinische Versorgung zu leisten, insbesondere angesichts einer immer stärkeren allgemeinen Ausrichtung hin zu Value Based Healthcare.
Logo des Phoenix Children's Hospital

Wir möchten die Grenzen der Gesundheitsversorgung überwinden. Nehmen Sie Kontakt auf, um mehr zu erfahren.

Gesundheit kennt keine Grenzen. Das muss auch für die Gesundheitsversorgung gelten.

Wir möchten die Grenzen der Gesundheitsversorgung überwinden. Nehmen Sie Kontakt auf, um mehr zu erfahren.

Innovationen für die pädiatrische Radiologie am Phoenix Children's Hospital

 

Nur wenige klinische Fachgebiete sind immun gegenüber diesen Herausforderungen. Insbesondere die Pädiatrie muss wesentlichen Anforderungen gerecht werden: Gesundheitssysteme müssen Kindern mit speziellen medizinischen Bedürfnissen eine ausgezeichnete, familienorientierte Versorgung bieten. Das erfordert oftmals mehr Zeit, Monitoring und besondere Medikationen1 sowie speziell geschultes medizinisches Fachpersonal, das das nötige Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit besitzt, Kinder aller Altersklassen zu verstehen.

 

In den USA machen Kinder mit ernsthaften, komplexen chronischen Erkrankungen schätzungsweise nur 10% der Einweisungen aus, jedoch 41% der Krankenhauskosten2.
 

Das Phoenix Children's Hospital mit mehr als 1.000 Ärzten ist das sechstgrößte Kinderkrankenhaus in den USA. Es bietet in Arizona und im gesamten Südwesten erstklassige stationäre und ambulante Trauma-, Notfall- und Akutversorgung für Kinder und deren Angehörige. Als eines der größten Kinderkrankenhäuser im Land bietet das Phoenix Children‘s Hospital medizinische Versorgungsleistungen in über 75 pädiatrischen Fachbereichen.

Radiologie: die zentrale Drehscheibe


Die meisten Abteilungen im Krankenhaus benötigen präzise Bilder, um gesicherte Diagnosen stellen zu können. Das Phoenix Children‘s Hospital hat seine Bildgebungsabteilung mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet und nimmt eine führende Position in der pädiatrischen Medizin ein. Die Radiologie gilt als die „zentrale Drehscheibe“ oder das zentrale Repositorium, das alle anderen Klinikbereiche zeitnah mit hochwertigen diagnostischen Bildern für deren Patienten versorgt.

 

Diagnostische Verfahren in einem Kinderkrankenhaus erfordern eine Reihe besonderer Überlegungen, die letztendlich in der rechtzeitigen Bereitstellung von korrekten und sicheren Bildern münden. Hierzu gehören beispielsweise die besondere Beachtung der Patientensicherheit beim Management der Strahlendosis, rasche Bildverarbeitung und Arbeitsabläufe, die Verringerung von Bewegung sowie das Sichern eines Kindes während des Bildgebungsverfahrens, um eine Aufnahme von höchster Qualität zu erzielen, und nicht zuletzt auch ein gewisses Maß an Komfort für die vielen verschiedenen Patienten, die im Krankenhaus versorgt werden.

„Wir haben mit unterschiedlichsten Patientengruppen zu tun, von Neugeborenen und Säuglingen, über Kleinkinder und Schulkinder bis hin zu Teenagern und jungen Erwachsenen. Jede dieser Patientengruppen hat unterschiedliche Empfindlichkeiten und Bedürfnisse. Dadurch ergeben sich bestimmte Anforderungen an die Gestaltung unserer Einrichtung. Wir müssen unsere Verfahren an diese verschiedenen Altersgruppen anpassen, denn ihre Krankheiten und Probleme sind alle verschieden und die Ansätze diesbezüglich ebenfalls.“ 

Richard Towbin, M.D.

Leiter der Abteilung für Radiologie am Phoenix Children's Hospital

Führungskräfte in der pädiatrischen Radiologie

 

Angesichts der zahlreichen Herausforderungen, die das medizinische Personal in der Pädiatrie zu meistern hat, bieten strategische Partnerschaften neue und innovative Möglichkeiten, die Bildgebungsdienste zu erweitern und neue Versorgungsmodelle zu schaffen.

 

Seit ca. 10 Jahren hat das PCH eine langfristige Kundenbeziehung mit Philips. Anfang 2017 wurde diese zu einer langfristigen strategischen Partnerschaft ausgebaut. Diese für 15 Jahre geschlossene Vereinbarung ist für Philips die erste Partnerschaft dieser Art mit einem Kinderkrankenhausverbund. Sie umfasst Bildgebungssysteme, Patientenüberwachung, klinische Informationssysteme sowie eine umfassende Reihe an klinischen und betriebswirtschaftlichen Beratungsdienstleistungen. Indem sich das Phoenix Children‘s Hospital Zugang zu den neuesten Innovationen von Philips sichert, beweist es als moderner pädiatrischer Gesundheitsdienstleister strategische Weitsicht. Gleichzeitig wird es dabei unterstützt, eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau zu gewährleisten. 

 

Gemeinsam entwickelten und testeten das Phoenix Children‘s Hospital und Philips neue Dosisprotokolle für seine Bildgebungssysteme, die speziell für Kinder bemessen und an bestimmte Altersgruppen oder Organe angepasst wurden. Heute sind viele Ergebnisse der Kooperation Standard in den von Philips weltweit vertriebenen Systemen: Dazu zählen Technologien für das Dosismanagement basierend auf iterativer CT-Rekonstruktion sowie spezielle pädiatrische Protokolle für MR und CT einschließlich Spectral CT.

 

„Das Phoenix Children‘s Hospital hat den Blick stets nach vorne gerichtet und begnügt sich nicht mit dem, was gestern oder im letzten Monat erreicht wurde“, sagt Dianna Bardo, pädiatrische Radiologin am Phoenix Children‘s Hospital. „Wir versuchen Dinge für Kinder zu ermöglichen, die ursprünglich nur für Erwachsene vorgesehen waren.“

 

Das Ziel des Phoenix Children‘s Hospital bestand darin, mit Hilfe von Technologie „die Breite und Tiefe des Angebots an hochwertigen medizinischen Dienstleistungen“ zu verbessern und in der Diagnostik noch stärker auf Innovation zu setzen. Die Einführung neuer Technologien ermöglicht es dem Krankenhaus zu forschen, unterstützt das Klinikpersonal und schafft ein Umfeld, in dem Technologie motiviert und Innovationen fördert während gleichzeitig gezielt Ineffizienzen reduziert werden.

 

„Durch die Kombination unserer technologischen Entwicklungen, jüngsten Innovationen und Softwareentwicklungen können wir nun unsere Daten analysieren und auf jeder Ebene unserer Tätigkeit so effizient wie nur irgendwie möglich werden“, sagt Dr. Towbin. „Wir verstehen nun anatomische Zusammenhänge besser, können zuverlässigere Diagnosen stellen und gewinnen Informationen, zu denen wir bisher keinen Zugang hatten. Dies verschafft uns als Radiologieabteilung einen bedeutenden Vorteil und die Möglichkeit, Kindern eine Versorgung auf höchstem Niveau zuteilwerden zu lassen.“

Innovationen in der 3D-Bildgebung

 

Innovationen in der Bildverarbeitung und die Evolution von 2D zu 3D haben die diagnostische Bildgebung genauer gemacht. Mit der hochmodernen Visualisierungsplattform IntelliSpace Portal können Radiologen am PCH 2D- und 3D-Bilder aufnehmen, diese in effizienter Weise vermessen und zuverlässig befunden.

 

„Ein Arzt kann sich anhand eines zweidimensionalen Bildes möglicherweise kein reales, genaues Bild vom Fortschreiten einer Erkrankung machen“, sagt Dr. Bardo. „Mit Hilfe der virtuellen 3D-Bildgebung können anatomische Details – sei es das Herz, die Leber oder ein gebrochener Knochen – besser sichtbar gemacht werden.“

 

Das Cardiac 3D Print Lab, Partner der Radiologie am Phoenix Children‘s Hospital, bietet 3D-Drucke und erweiterte Nachverarbeitungstechnologien für mit Philips Systemen aufgenommene Bilder. Ärzte erhalten so genaue Modelle von fehlerhaften Herzen, Anomalien der Gliedmaßen, verletzten inneren Organen oder gar Tumoren, die eine wertvolle Hilfe bei der Vorbereitung komplexer Eingriffe darstellen können.

 

Durch die Nutzung von 3D-Technologie können Radiologen am Phoenix Children‘s Hospital die genaue Größe eines Tumors bestimmen und Ärzte können geringfügige Veränderungen von Größe oder Form im Verlauf der Zeit oder einer Behandlung feststellen. Die herausragende Präzision der 3D-Bildgebung gestattet es Onkologen, den sinnvollsten Behandlungsweg zu ermitteln und zu erkennen, ob eine Behandlung beim Patienten zum Schrumpfen eines Tumors führt.

 

„Wenn ich diesen Tumor, das Herz oder den Knochen in unserem 3D-Labor zu einem dreidimensionalen Objekt modelliere, erhalte ich sofort ein Bild, das jeder versteht. Ein Patient kann es verstehen. Die Eltern können es verstehen – der behandelnde Arzt, der Chirurg, der einen Eingriff vornehmen soll und die Radiologen haben alle dieses Verständnis,” ergänzt Dr. Bardo.

Auf einen Blick
Phoenix Children's Hospital
Sechstgrößtes Kinderkrankrenhaus in den USA mit mehr als 1.000 Ärzten und über 75 pädiatrischen Fachbereichen
Erstklassige stationäre und ambulante Trauma-, Notfall- und Akutversorgung für Kinder und deren Familien in Arizona und im ganzen Südwesten der USA
15-jährige Partnerschaftsvereinbarung mit Philips über Bildgebungssysteme, Patientenüberwachung, klinische IT- und Beratungs-Services

„Dies macht uns als Radiologie noch viel besser und gibt uns bessere Möglichkeiten, Kindern eine erstklassige Versorgung zu bieten.“

 

Richard Towbin, M.D.

Leiter der Abteilung für Radiologie am Phoenix Children's Hospital

Phoenix Cardiac 3D Print Lab
Richard Towbin – Leiter der Radiologieabteilung am Phoenix Kinderkrankenhaus
Phoenix Children's Hospital
Es gibt immer einen Weg, das Leben besser zu machen.

Fortschrittliche Visualisierung mit Philips IntelliSpace Portal

No Silos.
No Limits.

 

Es gibt immer einen Weg, das Leben besser zu machen.

Kontaktinformationen

* Benötige Angabe

Kontakt-Details

*
*
*

Unternehmensdetails

*
*
*
*
*
*
*

Details zu Ihrer Anfrage

Bitte spezifizieren Sie Ihre Anfrage, so dass wir sie zielgerichteter bearbeiten können.
*
*
*

FUSSNOTEN:

[1] Children’s Hospital Association https://www.childrenshospitals.org/About-Us/About-Childrens-Hospitals

[2] Simon TD, Berry J, Feudtner C, et al. Children with complex chronic conditions in inpatient hospital settings in the United States. Pediatrics 2010;126:647–55.