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Digitalisierung: In Partnerschaften geht es besser

Digitalisierung: In Partnerschaften geht es besser

Heiko Borwieck über die Transformation als gemeinsamen Marathon von Krankenhaus und Industrie

Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

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IT ist eine Management-Aufgabe. Gefragt sind Entscheiderinnen und Entscheider, die Digitalisierung als strategisches, erlösrelevantes Thema begreifen, das aus den Prozessen heraus gedacht werden muss.“

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Heiko Borwieck
Mitglied der Geschäftsführung Philips GmbH Market DACH,
Health Systems Sales Leader und Head of Solutions COE Market DACH

Digitalisierung: In Partnerschaften geht es besser

Informationstechnologie gehört zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Zukunftsfähigkeit eines Krankenhauses. Trotzdem orientiert sich die IT-Strategie bei einem Drittel der Häuser nicht an der Geschäftsstrategie.[1] Dabei ist Digitalisierung – verstanden im Sinne eines umfassenden Kulturwandels – ganz klar eine Management-Aufgabe. Die IT spielt in ihrer Enabler-Funktion natürlich eine Schlüsselrolle. Aber vor allem braucht es Entscheiderinnen und Entscheider, die Digitalisierung als strategisches, erlösrelevantes Thema begreifen, das aus den Prozessen heraus gedacht werden muss. Es braucht den Mut zur Veränderung und umfassende Ressourcen und Kompetenzen jenseits von IT-Know-how, um die Transformation nachhaltig zu gestalten. Es lohnt sich also, ein Unternehmen wie Philips ins Boot zu holen, das auch bei der Gestaltung von Prozesslandschaften, beim Organisationsdesign und beim Change Management unterstützen kann.

Digitalisierung verlangt Ausdauer

 

Die klassische Ad-hoc-Beschaffung vermag nur einen gewissen Komplexitätsgrad abzubilden. Sicherlich kann man singulär Hardware, Software und Lizenzen kaufen, aber mit Digitalisierung oder gar Transformation hat das wenig zu tun. Digitalisierung ist ein iterativer Prozess; sie braucht einen langen Atem – und unsere Partnerschaften sind per se auf mehrere Jahre angelegt. Zur Langfristigkeit kommt die strategische Ausrichtung. Der Erfolg von Digitalisierung steht und fällt mit einer integrierten Strategie, die sich aus der Unternehmensstrategie ableitet und sich wie ein roter Faden durch die Zusammenarbeit zieht. Im Mittelpunkt sollte immer die Frage stehen, welche Faktoren die Erreichung der Ziele heute und in Zukunft beeinflussen. Digitalisierungsprojekte verursachen zum Beispiel neben den einmaligen Investitionskosten auch laufende Kosten, die das Krankenhaus stemmen muss.

IT-Kompetenz trifft Beratung

 

Im Bereich der strategischen Partnerschaften kann Philips einen starken Track-Record vorweisen. Nun gilt es, das Erfolgskonzept auf die Digitalisierung zu übertragen. Philips verfügt über ein breites Healthcare-IT-Portfolio. Dazu gehören klinische Informationssysteme für unterschiedliche Abteilungen und übergreifende Lösungen wie das Krankenhausinformationssystem Tasy, das Patientenportal oder die Interoperability Platform. Mindestens genauso wichtig ist unsere Kompetenz in Sachen Prozesse. Denn bevor man sich überhaupt Gedanken über IT-Systeme macht, muss man sich erst einmal mit den Prozessen auseinandersetzen. Prozessoptimierung erfordert wiederum Change Management. Selbst perfekt geplante Projekte können grandios scheitern, wenn es nicht gelingt, alle Beteiligten mitzunehmen. Unsere Abteilung Healthcare Transformation Services begleitet Krankenhäuser durch diesen Wandel. Der Ansatz unserer Beratung: durch Partizipation rationale Einsicht und emotionale Akzeptanz für Veränderung zu schaffen.

Ohne Interoperabilität keine vernetzte Versorgung

 

Ein zentrales Thema im Zusammenhang mit der Digitalisierung ist die Interoperabilität. Sie beschreibt die Fähigkeit von informationstechnischen Systemen zur gemeinsamen Be- und Verarbeitung von Daten. Nicht umsonst macht das Krankenhauszukunftsgesetz Interoperabilität zur Pflicht. Gemäß der Richtlinie sind Vorhaben nur förderfähig, "wenn beim Austausch medizinischer Daten die vorhandenen international anerkannten technischen, syntaktischen und semantischen Standards - soweit verfügbar - zur Herstellung einer durchgehenden einrichtungsinternen und einrichtungsexternen Interoperabilität digitaler Dienste verwendet werden." Ziel ist es, Medienbrüche im Sinne der Patientensicherheit sektorenübergreifend zu vermeiden. Wir bei Philips begrüßen diesen Vorstoß, denn wer sich gegen "fremde" Systeme abschotten will, hat Digitalisierung nicht verstanden. Der verlustfreie, nahtlose Datenaustausch zwischen Systemen - einschließlich Systemen von Drittunternehmen - ist die Grundlage der digitalen Wertschöpfung. Unsere Interoperability Platform ist daher auch eines der am häufigsten nachgefragten Produkte. Sie spielt bei jeder integrierten Lösung eine wichtige Rolle.

Der Trend geht in Richtung Digitalisierungspartnerschaft

 

Unsere Prognose: Der Trend von der klassischen Technologiepartnerschaft zur Digitalisierungspartnerschaft wird sich weiter verstärken - zunächst mit Fokus auf die Nutzung des Krankenhauszukunftsgesetzes, aber auch darüber hinaus. Das KHZG bietet eine Riesenchance. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten stellt der Bund Haushaltsmittel für die Investitionsförderung der Krankenhäuser zur Verfügung. Trotzdem ist es bis zum Ziel, nämlich einer starken digitalen Infrastruktur für eine vernetzte Versorgung, noch ein weiter Weg. Krankenhäuser sind deshalb gut beraten, Digitalisierung auch über das Investitionsprogramm hinaus zu priorisieren.

Strategische Partnerschaften

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Digitalisierung vorantreiben. Versorgung vernetzen.

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Krankenhaus­zukunftsgesetz (KHZG)

KHZG
Erfahren Sie mehr zu den förderungs­fähigen Vorhaben des KHZG und wie Philips Sie bei der Identifizierung von relevanten Handlungsfeldern unterstützen kann.
Wer sich gegen `fremde` Systeme abschotten will, hat Digitalisierung nicht verstanden. Der verlustfreie, nahtlose Datenaustausch zwischen Systemen – einschließlich Systemen von Drittunternehmen – ist die Grundlage der digitalen Wertschöpfung.“

Heiko Borwieck,

Mitglied der Geschäftsführung Philips GmbH Market DACH, Health Systems Sales Leader und Head of Solutions COE Market DACH

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