Grenzenlos

Die Radiologie als

Schlüssel für mehr Effizienz

Michael Heider, Business Group Manager Imaging Systems für den Philips DACH-Markt, über ein gutes Management radiologischer Abläufe als Voraussetzung für Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus.

Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

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„Radiologische Abteilungen benötigen heute sowohl bedarfsorientierte Geräte, als auch einen Industriepartner, der ihnen bei weiter­gehen­den Fragestellungen zur Seite steht.“

Michael Heider
Business Group Manager Imaging Systems
für den Philips DACH-Markt

Die Radiologie als
Schlüssel für mehr Effizienz

Die Radiologie ist die inter­disziplinäre Dreh­scheibe eines Kranken­hauses. Ihre Expertise ist in vielen Fällen ent­scheidend für eine sichere Diagnose­stellung und damit Voraus­setzung für eine ziel­gerichtete Behandlung. In der Onko­logie ist sie zudem essenziell für die Planung der Strahlen­therapie und die Verlaufs­kontrolle. Hat ein Kranken­haus sowohl die Prozesse inner­halb der Radio­logie als auch an den Über­gängen zu den unter­schiedlichen Funktions­bereichen im Griff, verringern sich Warte­zeiten und even­tuell daraus resul­tierende längere Liege­zeiten. Dazu steigt die Patienten­zufrieden­heit. Bei Philips sehen wir die Radio­logie deshalb als eine Schlüssel­disziplin in Sachen Prozess­verbesserungen und stehen Kliniken und Kranken­häusern mit unserer jahr­zehnte­langen Erfahrung zur Seite.

Erhöhte Qualität und Wirt­schaft­lich­keit durch ganz­heit­lichen Ansatz

 

Die Bildgebung befindet sich, wie das gesamte Gesundheitssystem, zunehmend unter Druck. Kostenträger und Verwaltungen verlangen einerseits höchste Effizienz, während andererseits ein steigender Patientenfokus erwartet wird. Der Innovationsansatz von Philips in der Radiologie orientiert sich deshalb an vier Leitmotiven:
 

  1. Bedürfnisse von Patienten und Anwendern stehen im Mittelpunkt.
  2. Eine verlässliche Bildgebung ist Grundlage für eine zielgerichtete Therapie.
  3. Intelligentes Datenmanagement fördert Qualität und Effizienz.
  4. Innovative Technologien müssen auch einen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen.
     

Wir verstehen uns als ganzheitlichen Lösungsanbieter, der seinen Kunden sowohl bedarfsorientierte Systeme als auch Beratungsleistungen bei weitergehenden Fragestellungen zur Verfügung stellen kann.

Reibungslose Prozesse als Voraussetzung für mehr Effizienz

 

Effizienzreserven zu heben, verlangt in erster Linie, gut funktionierende Abläufe innerhalb der Radiologie und an den Schnittstellen zu etablieren. Um Krankenhäuser dabei zu unterstützen, sehen wir uns die Prozesse und Arbeitsweisen vor Ort genau an. Wie funktionieren zum Beispiel die Steuerung der Systeme und das Terminmanagement? Wie werden die Patienten an die Geräte herangeführt und die Untersuchungen durchgeführt? Dazu werden die Systemdaten ausgelesen. Liegen alle Informationen vor, erfolgt eine Besprechung mit dem Kunden, bevor eine passgenaue und umfassende Empfehlung zur Prozessoptimierung ausgesprochen wird. Auch bei großen Neu- oder Ersatzbeschaffungen berät Philips individuell. Zeigt die kennzahlenbasierte Analyse einen anderen Bedarf als den vom Kunden geäußerten, wird das adressiert. Denn nur Systeme, die den Bedürfnissen des jeweiligen Hauses gerecht werden, tragen zu einer qualitativ hochwertigen Versorgung bei.

Anwender mit Standardisierung und High-Tech unterstützen

 

Auch ein gut strukturierter und einheitlicher Gerätepark sowie damit einhergehende standardisierte Bedienphilosophien unterstützen Qualität und Effizienz. Zubehör kann beispielsweise gemeinsam verwendet werden, die Wartungskosten pro Gerät sinken. Die Anwender müssen sich bei der Nutzung nicht umstellen, sodass das Arbeiten - auch standortübergreifend - erleichtert wird. In diesem Fall sind auch unsere Procedure- und ExamCards eine große Hilfe, da mit ihnen von überall her abrufbare Protokolle festgelegt werden können.

Remote-Lösungen gegen Personalknappheit

 

Vor allem an kleineren und ländlich gelegenen Standorten rückt das Thema Personalnot immer stärker in den Fokus. Bereits heute sehen wir einen klaren Trend zur Tele-Radiologie. Das heißt, dass die Befundung nicht mehr dort stattfindet, wo die Bilder erzeugt werden, sondern von einem beliebigen Arbeitsplatz aus. Hierfür bietet Philips mit IntelliSpace PACS eine Lösung, die verschiedene Standorte problemlos vernetzt. Und unser IntelliSpace Portal kann als zentrale Analyse- und Quantifizierungsplattform übergreifend für alle Bildgebungsmodalitäten genutzt werden. Daraus ergeben sich eine höhere Wirtschaftlichkeit und Flexibilität. Im Bereich Magnetresonanztomographie (MRT) geht die Entwicklung in Richtung ferngesteuerte Geräte. Das heißt, ein Anwender bedient mehrere Geräte und muss dabei auch nicht vor Ort sein. Den direkten Patientenkontakt übernimmt dann eine Pflegekraft.    

Möglichkeiten neuer Technologien ausschöpfen

 

Auch technologische Innovationen spielen in unserem Lösungsansatz eine wichtige Rolle. Sie können auf der Geräteebene dazu beisteuern, die diagnostische Sicherheit zu steigern und die Effizienz zu erhöhen. Unser neuer Magnetresonanztomograph Ingenia Elition 3.0T X führt Anwender beispiels­weise gezielt durch die not­wendigen Vor­bereitungs­schritte. Außerdem stimmt eine auf künst­licher Intelligenz basierende Technik den Scan auf den Atem­zyklus des Patienten ab. So lassen sich selbst bei heraus­fordernden Frage­stellungen hoch­wertige Bilder erstellen.1 Mit der Compressed SENSE-Beschleunigungs­technologie ist es zudem möglich, die MR-Scanzeit um bis zu 50 Prozent2 zu reduzieren - und das bei unverminderter Bildqualität.3 Die Prozedur ist für den Patienten angenehmer und mehr Scans pro Tag sind realisierbar. Oder die Unter­suchungs­zeit wird beibehalten, wodurch die Bild­auflösung ver­bessert wird. Der Anwender kann diese neue Applikation ganz seinen An­forderungen ent­sprechend ein­setzen. In der Computer­tomo­graphie bietet unser IQon Spectral CT umfassende Zusatz­informationen für die Befundung. Das erhöht die diag­nostische Sicher­heit und redu­ziert gleich­zeitig Wieder­holungs- und Folgeuntersuchungen, die wiederum zusätzliche Kosten ver­ursachen würden.

 

Da wir nicht nur radio­logisch tätig sind, ver­fügen wir über um­fassendes Know-how, um die ver­schiedenen klinischen Bereiche näher zu­sammen zu bringen und Informationen fließen zu lassen, z. B. in Form von Dash­boards. So können wir Radio­logien zukünftig noch besser dabei unter­stützen, die Ver­sorgungs­qualität zu steigern und die Wirt­schaft­lich­keit zu erhöhen.

Radiologische Zukunft aktiv mitgestalten

 

Wir bei Philips können auf fast 100 Jahre Erfahrung in der Radiologie zurückgreifen. Seit 1927 sind wir in der Bildgebung tätig und befinden uns seitdem im steten Austausch mit Radiologen, MTRAs, Medizintechnikern, Physikern, aber auch Geschäftsführern und Einkäufern. Wir kennen dadurch sowohl Prozesse als auch die Bedürfnisse unserer Kunden, die wir heute und in Zukunft bedienen möchten. Und wir sind zuversichtlich, dass uns das gelingen wird.    

 

1 im Vergleich zum Atemüberwachungsgurt

2 im Vergleich zu Philips Scans ohne diese Technologie

3 im Vergleich mit Philips Scans ohne Compressed SENSE.

 

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Versorgungssicherheit braucht

verlässliche Bildgebung

Bildgebung
Mit einem ganz­heit­lichen Inno­vations­ansatz rückt Philips die Menschen hinter den Bildern in den Fokus. Wir arbeiten an bedarfs­orientierten Inno­vationen, die sowohl Patienten, Ärzten und MTRAs als auch den an der Ver­sorgung beteiligten Ins­titu­tionen und dem Gesund­heits­system insgesamt zugute­kommen.

„Wir machen die Heraus­forderungen unserer Kunden auch zu unseren.“

 

Michael Heider,
Business Group Manager Imaging Systems 
für den Philips DACH-Markt

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