Grenzenlos

In Partnerschaften mehr erreichen


Heiko Borwieck, Health Systems Leader Deutschland, über mehr Qualität und Effizienz durch die strategische Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Industrie.

Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

„Heute sind Lösungen gefragt, die einen Mehrwert bieten und die Qualität und Effizienz der Versorgung erhöhen.“

Heiko Borwieck
Health Systems Leader Deutschland,
Philips GmbH Market DACH
Krankenhäuser bewegen sich in einem anspruchsvollen Marktumfeld. Sie müssen mit dem medizinischen Fortschritt mithalten, im Wettbewerb zu anderen Häusern bestehen, Mitarbeitern einen attraktiven Arbeitsplatz bieten und Zuweiser an sich binden. Dabei gilt es, wirtschaftlich zu arbeiten und höchste Qualität in der Patientenversorgung sicherzustellen. Gleichzeitig sind personelle und finanzielle Ressourcen knapp. Damit werden die Managementaufgaben im Krankenhaus komplexer und klassische Einkaufsstrukturen stoßen an ihre Grenzen.

Vor diesem Hintergrund bieten strategische Partnerschaften Krankenhäusern die Möglichkeit, Qualität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dabei übernimmt Philips teilweise oder hauptverantwortlich Aufgaben, die bislang durch das betreffende Krankenhaus selbst abgedeckt wurden. Wir unterstützen unsere Partnerhäuser in Planung, Bereitstellung, Management sowie der Instandhaltung von Medizintechnik und IT. Außerdem schauen Beraterteams der Abteilung Healthcare Transformation Services (HTS) auf Strukturen und Prozesse. Gemeinsam mit Kunden entwickelt Philips dann Konzepte, um diese zu verbessern. Bei Bedarf helfen wir auch bei der Erstellung von Businessplänen für Fachabteilungen und bieten flexible Finanzierungsmodelle an.

Bedarfsgerechte Lösungen und standardisierte Technologie­konzepte

 

Als Industriepartner mit 100-jähriger Erfahrung im Medizintechnikbereich verfügt Philips über eine umfangreiche Expertise in wichtigen Funktionsbereichen des Krankenhauses. Unter anderem in der Radiologie, Kardiologie und Intensivmedizin tragen unsere Lösungen, Services und Produkte dazu bei, dass Patienten schnell und nachhaltig geholfen wird. Hinzu kommen abteilungsübergreifende Kompetenzbereiche wie Ultraschall und Healthcare IT. Auch in Neurologie und Onkologie arbeiten wir an Lösungen, die neue Wege in Diagnostik und Therapie eröffnen. Mit diesem umfangreichen Know-How entwickeln wir bedarfsgerechte Technologiekonzepte, die die Wirtschaftlichkeit von Krankenhäusern erhöhen.

Über einen gut strukturierten und organisierten Gerätepark in der Medizintechnik lassen sich die Gesamtbetriebskosten – Total Cost of Ownership – reduzieren. Durch insgesamt weniger Geräte, die dafür flexibler und effizienter genutzt werden, ergibt sich schnell ein erhebliches Einsparpotenzial. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wenn alle Mitarbeiter mit gleichen oder ähnlichen Technologien arbeiten, können sie diese auch optimal einsetzen. Gleichzeitig reduziert sich der Trainingsaufwand und die Wartungskosten pro Gerät sinken. Zubehör kann flexibler und abteilungsübergreifend genutzt werden. Über eine typische Laufzeit von 5-10 Jahren stellen wir durch kontinuierliche Updates, Service- und Schulungsleistungen außerdem sicher, dass die Medizintechnik immer auf dem aktuellen Stand ist.

Verbesserte Prozesse für mehr Qualität, Effizienz und Wett­bewerbs­fähig­keit

 

Neben bedarfsgerechten Technologie- und Servicekonzepten beinhaltet eine strategische Partnerschaft mit Philips strategische und operative Beratungsleistungen. Auf Basis von dezidierten Datenanalysen und Dialoggesprächen evaluieren die HTS- Beraterteams von Philips zusammen mit Mitarbeitern eines Hauses Strukturen und Prozesse, um Prozessqualität, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit des Klinikums zu steigern. Diese Potentiale gilt es dann in einer strategischen Partnerschaft zu heben.

Ein gutes Beispiel hierfür ist die Radiologie: Häufig ist sie einer der ersten und einer der letzten Kontaktpunkte des Patienten auf seinem Weg durch das Krankenhaus. In Notfallsituationen ist eine schnelle CT-Bildgebung Grundlage für eine zielgerichtete Therapieentscheidung. Vor Entlassungen wird der Therapieerfolg oftmals durch Befunde aus der Radiologie bestätigt. Effiziente Prozesse in der Radiologie und ein gutes Management der Schnittstellen zu anderen Bereichen sind damit entscheidend für die medizinische Qualität. Sie tragen aber auch dazu bei, die Effizienz und durch die Vermeidung verlängerter Liegezeiten die Wirtschaftlichkeit des Klinikums insgesamt zu erhöhen.

Innovationen als Treiber für Effizienz und optimierte Prozesse

 

Als führender Hersteller von Gesundheitstechnologie hat Philips den Anspruch mit Innovationen einen relevanten Mehrwert zu bietet. Das wird dann möglich, wenn neue Geräte bereits auf der Modalitätenebene die Voraussetzung für effizientere Workflows und Prozessinnovationen schaffen. Dies gelingt Philips in wichtigen Bereichen: So kann beispielsweise die spektrale CT-Bildgebung von Philips Wiederholungsuntersuchungen vermeiden und die laufenden Kosten für Kontrastmittel reduzieren. Gleichzeitig steigt die Versorgungsqualität, wenn Patienten sich keiner zusätzlichen Untersuchung unterziehen müssen.

In der Magnetresonanztomographie reduziert unsere Compressed SENSE-Technologie die Untersuchungszeit um bis zu 50 %. Diese Verkürzung ist positiv für die Patienten und bietet den Vorteil, dass insgesamt mehr Patienten am Tag mit einem Gerät gescannt werden können. Mit unserer Angiographie-Plattform Azurion und entsprechend angepassten Abläufen konnte in einer Studie des Krankenhauses Nieuwegein in den Niederlanden die durchschnittliche Prozedurzeit um 17 % verringert werden. Durch diese Anpassung lässt sich dort nun ein zusätzlicher Patient pro Tag behandeln.

Nachhaltigkeit und gemeinsame Verantwortung für den Erfolg

 

Sowohl bei der optimalen Einbeziehung unserer Technologien als auch bei der Umsetzung von Prozessanpassungen ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. Das schönste Konzept nützt wenig, wenn es nicht umgesetzt oder nötige Veränderungen nicht beibehalten werden. Deshalb ist Philips über die gesamte Laufzeit einer Partnerschaft mit eigenen Projektmanagern vor Ort. Auf Basis der vorab definierten Ziele und ermittelten Kennzahlen arbeiten sie kontinuierlich an der Realisierung der Prozessverbesserungen.

Außerdem beteiligt Philips sich in strategischen Partnerschaften am Risiko, dass unsere Kunden mit Investitionen und Prozessumstellungen eingehen. Das spiegelt sich in einem erfolgsabhängigen Vergütungsmodell wider: Wir verzichten auf Einnahmen, wenn die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen und eingesetzten Innovationen keinen Effekt zeigen. Aus den bisher üblichen Lieferantenbeziehungen wird so eine echte Partnerschaft, bei der das Erreichen der gesteckten Ziele für beide Seiten ein wirtschaftlicher Erfolg ist.

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Heiko Borwieck
Health Systems Leader Deutschland, Philips GmbH Market DACH

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