Durch die Umgebungsbedingungen sowie die Transmission des Glases wird je nach Wetterlage ungenügend Beleuchtungsstärke erzielt, welche zudem quadratisch zur Entfernung des Fensters abnimmt. Dies bedeutet, dass in der Regel kein zirkadian wirksames Licht auf die Netzhaut des Patienten auftrifft. Dennoch ist ein Fenster zur Orientierung des Patienten absolut empfehlenswert.