VitalSky

Effektive zirkadiane Beleuchtung mit LED-Licht

Philips VitalSky ist eine innovative LED Lichtdecke die speziell für die Bedürfnisse von Intensivpatienten entwickelt worden ist. Sie ist Teil eines multimodalen Ansatzes zur nicht-pharmakologischen Delir-Prävention.

Folgende Ziele unterstützt Philips VitalSky

 

  • Die Reorientierung von Patienten fördern
  • Die Aufrechterhaltung eines natürlichen Schlaf- / Wachrhythmus
  • Angenehme und ruhige Umgebung für den Patienten
  • Die kognitiven Fähigkeiten der Patienten fördern.

 

Das VitalSky-System besteht aus einer zentralen Steuereinheit und einer oder mehreren Lichtdecken. Die Lichtdecke wird in zwei Versionen verfügbar die sich in Größe und Funktionsumfang unterscheiden.

Philips Video delirium

Die Orientierung der Patienten fördern

Natürlicher Schlaf- / Wachrhythmus für Ihre Intensivmpatienten

Die LED-Lichtdecke VitalSky beinhaltet ein Programm zur zirkadianen Beleuchtung, das den Tageszeitenverlauf durch die Beleuchtung im Patientenzimmer nachempfindet und die Lichtverhältnisse kontinuierlich an den jeweiligen Tages- bzw. Nachtzeiten ausrichtet.

Die Umgebung heilt mit

Zusätzlich zu den Weißlicht-Programmen für zirkadiane Beleuchtung und Arbeitslicht, kann VitalSky Advanced auch langsam animierte, farbige, weichgezeichnete Videosequenzen abspielen. Diese sind von verschiedenen Naturszenarien inspiriert und schaffen eine individuell angepasste, beruhigende und angenehme Atmosphäre für die Patienten.

Lichtdecke zur Unterstützung kognitiver Trainings

Über den VitalSky können Patienten außerdem interaktive Spiele nutzen, mit denen sie sich ablenken und beschäftigen können

Effektive Personalisierte Lichttherapielösung


Philips VitalSky ist eine innovative LED Lichttherapielösung die speziell für die Bedürfnisse von Intensivpatienten entwickelt worden ist. Die zirkadian-wirksame Beleuchtung ist Teil eines multimodalen Ansatzes zur nicht-pharmakologischen Delir-Prävention.

Folgende Ziele unterstützt Philips VitalSky

  • Wiederherstellung des natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Stärkung des Zeitgefühls
  • Angenehme und ruhige Umgebung für den Patienten
  • Aktivierung der kognitiven Fähigkeiten
Das VitalSky-System besteht aus einer zentralen Steuereinheit und einer oder mehreren Lichtdecken. Die Lichtdecke ist in den zwei Versionen VitalSky Basic und VitalSky Advanced verfügbar, die sich in Größe und Funktionsumfang unterscheiden.

Den Heilungsprozess der Patienten fördern

Icon Uhr
Natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus für Ihre Intensivmpatienten
Die LED-Lichttherapielösung VitalSky beinhaltet ein Programm zur zirkadianen Beleuchtung, das den Tageszeitenverlauf durch die Beleuchtung im Patientenzimmer nachempfindet und die Lichtverhältnisse kontinuierlich an den jeweiligen Tages- bzw. Nachtzeiten ausrichtet.
Icon Umgebung
Die Umgebung heilt mit
Zusätzlich zu den Weißlicht-Programmen für zirkadian-wirksame Beleuchtung und optimale Behandlungsbedingungen, kann VitalSky Advanced auch langsam animierte, farbige, weichgezeichnete Videosequenzen abspielen. Diese sind von verschiedenen Naturszenarien inspiriert und schaffen eine individuell angepasste, beruhigende und angenehme Atmosphäre für die Patienten.
Icon Lichtdecke
Lichtdecke zur Aktivierung kognitiver Fähigkeiten
Mit VitalSky Advanced können Patienten sich auch mit interaktiven Spielen beschäftigen und ablenken.

Healthcare Innovation Tour 2019


Sie sind herzlich eingeladen an unserer eintägigen Healthcare Innovation Tour in Eindhoven teilzunehmen. Thematische Schwerpunkte sind innovative Konzepte für Intensivstationen, neonatale Intensivstationen, Delirmanagement, sowie die Wirkung von Licht auf den Menschen. An diesem Tag werden wir Ihnen auch einen Blick in unseren Forschungs- und Entwicklungsbereich ermöglichen. Sie werden unsere neuesten und besten Lösungen zur patientenorientieren Versorgung kennenlernen.

Häufige Fragen und Antworten

Welche Rolle spielt die Lichttherapie im VitalMinds Ansatz?
Licht ist der wichtigste Taktgeber für den Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen. Der Schlaf-Wach-Rhythmus von Intensivpatienten ist sehr häufig schwer beeinträchtigt – wodurch sich das Delir-Risiko signifikant erhöht. Durch eine wissenschaftlich fundierte (beweisbasierte) Lichttherapie kann der Tag-Nacht-Zyklus der Patienten unterstützt werden. Dies wirkt sich positiv auf die Schlafqualität aus und verringert die Inzidenz und Schwere von Delir.
Genügen (bodentiefe) Fenster für die Aufrechterhaltung des gesunden Schlaf-Wach-Rhythmus?
Durch die Umgebungsbedingungen sowie die Transmission des Glases wird je nach Wetterlage ungenügend Beleuchtungsstärke erzielt, welche zudem quadratisch zur Entfernung des Fensters abnimmt. Dies bedeutet, dass in der Regel kein zirkadian wirksames Licht auf die Netzhaut des Patienten auftrifft. Dennoch ist ein Fenster zur Orientierung des Patienten absolut empfehlenswert.
Könnten einfache LED Leuchten über dem Patientenbett den Effekt genauso erzielen?
Um eine präventive und therapeutische Wirkung zu erzielen, werden hohe Lichtstärken zur Aktivierung des dritten Rezeptors auf der Netzhaut benötigt. Dies bedeutet, dass parallel ein hoher Blendeneffekt auftreten kann, was zu einer negativen Reaktion des Patienten führt. Um dies zu vermeiden, wird die Leuchtdichte kontrolliert reduziert. Diese Bedingungen erfüllt zur Zeit nur der VitalSky auf Basis von speziell entwickelten Algorithmen.
Welche Leitlinien für den Umgang mit Delir gibt es auf der Intensivstation?
Neue Leitlinien, wie die S3-Leitlinie für Analgesie, Sedierung und Delir-Management in Deutschland und die PAD-Leitlinie (Pain-Agitation-Delirium) in den USA, beinhalten zahlreiche Vorgaben, die das Personal auf Intensivstationen umsetzen kann und soll, um die Versorgung und Genesung von Intensivpatienten zu fördern – insbesondere auch zur Delir-Prävention. Eine der wichtigsten Erkenntnisse dabei: Ein angemessenes Delir-Management ist nur über einen multimodalen Ansatz zu erreichen.
Wie helfen nicht-pharmakologische Methoden bei der Delir-Prävention?

Nicht-pharmakologische Methoden können bei der Delir-Prävention helfen, indem sie unter anderem auf die Verbesserung folgender Schlüsselfaktoren abzielen:

 

  • Sensorische Beeinträchtigung der Patienten
  • Schlafmangel der Patienten
  • Schulung des Personals
  • Stress und Angst der Patienten
  • kognitive Beeinträchtigung der Patienten
  • Immobilität der Patienten
  • Desorientierung der Patienten
Was ist ein multimodaler Ansatz und weshalb wird er benötigt?
Um Delir effektiv vermeiden bzw. behandeln zu können, muss in einer Krankenhausabteilung eine Kombination aus Maßnahmen auf strukturierte Art und Weise implementiert werden – das nennt man multimodal.

Für sich genommen wird keine dieser Maßnahmen zu einer substantiellen Reduktion von Delir führen. Werden Patienten beispielsweise stark sediert, sind diese bewusstlos und somit nicht in der Lage, an ihrem eigenen Genesungsprozess mitzuwirken.
Aus welchen Komponenten besteht der multimodale Ansatz?

Zu den Komponenten gehören zum Beispiel:

 

  • Delir-Screening und –Beurteilung (z.B. CAM-ICU, ICDSC)
  • Sedierungsstrategie
  • Beeinflussung delir-relevanter Faktoren wie Schmerz, Stress, Angst und Schlaf
  • frühzeitige Mobilisierung (sowohl physisch als auch kognitiv)
  • Unterstützung eines natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus
  • Unterstützung der Orientierungsfähigkeit und der kognitiven Fähigkeiten
  • Reduktion von Lärm und anderen Störfaktoren in der Patientenumgebung
  • Einbeziehung der Angehörigen.