Health Systems

Technologie­partnerschaft Ultraschall:

einfach erfolgreicher

Verteilt über die verschiedenen Abteilungen sind in vielen Kliniken über 40 Ultraschallsysteme im Einsatz. Einige Häuser betreiben Geräte von 5 oder mehr Herstellern in unterschiedlichstem Alter – eine hohe Komplexität sowohl für das Management als auch für die Anwender. Eine Technologiepartnerschaft hilft, diese Komplexität zu reduzieren. Im Ergebnis können Sie sich stärker auf Ihre Kernkompetenz konzentrieren: die qualitativ hochwertige Behandlung Ihrer Patienten.

Der wirtschaftliche Weg zu einer moderneren Ausstattung

 

Drei gute Gründe für eine Technologiepartnerschaft.
Je nach Zielsetzung kann das Ultraschallkonzept im Rahmen einer Technologiepartnerschaft die Wirtschaftlichkeit, die Qualität oder auch die Prozesse optimieren. In den meisten Fällen gehen kostenoptimierte und anwenderoptimierte Effekte Hand in Hand.

1. Wirtschaftlichkeitssteigerung

  • Optimierung des Anlagebestands
  • Planungssicherheit bei Beibehaltung von Flexibilität
  • Effiziente Einkaufsprozesse

2. Qualitätsverbesserung

  • Reduzierter Trainingsaufwand
  • Einheitliches Bedienkonzept
  • Flexibles Ausfallkonzept
  • Neuste Technologien immer verfügbar
  • Sondenkompatibilität

3. Prozessoptimierung

  • Hoher Standardisierungsgrad
  • Bereichsübergreifende Prozessoptimierung

Portfolioübergreifende Bedienung – dank einer einheitlichen Bedienoberfläche

 

Unsere Ultraschallsysteme bieten eine einheitliche Bedienung und eine sehr hohe Sondenkompatibilität sowie ein breites Anwendungsspektrum. Dadurch wird die abteilungsübergreifende Nutzung der Systeme vereinfacht.

Sie profitieren
durch eine:

 

  • identische Bedienphilosophie
  • identische Funktionalität
  • identische Tastaturanordnung
Ultramobil
Effizient
Kompakt
Spitzenklasse

„Die strategische Partnerschaft mit der Firma Philips gewährt neben der Wirtschaftlichkeit auch eine kontinuierliche Modernisierung der bildgebenden Sonographie.“

 

Vorsitzender Geschäftsführer Norbert Finke und Geschäftsführer Friedemann Salzer

Kreiskliniken Reutlingen

Ausgangslage:

  • Die Qualität der medizinischen Leistungen im Bereich Ultraschall sollte durch Sicherheit bei der Bedienung erhöht werden
  • Abbau des Innovationsstaus
  • 39 Systeme von über 10 unterschiedlichen Ultraschallherstellern

Lösung:

  • Auslastungsanalyse
  • Technologiepartnerschaft über eine Laufzeit von zehn Jahren mit Philips mit einem kompletten Austausch aller Ultraschallsysteme
  • Insgesamt 41 Philips Systeme und 3 Fremdsysteme plus Servicekonzept

Erstes Fazit:

  • Das Anlagevermögen konnte im ersten Jahr der Partnerschaftum über 20 % reduziert werden trotz einer Erhöhung der Systemanzahl
  • Instandhaltungskosten konnten um über 50 % gesenkt werden
  • Auf bereits beantragte Neubeschaffungen in Höhe von rund 60.000–80.000 Euro konnte durch eine geänderte

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