Interessante Vorträge und Diskussionsrunden mit Beiträgen von Philips

Thema:
Delir-Management und Delir-Prävention

 

6. Juni 2018, 15:45-16:15 Uhr

 

„Meet and Talk“ in der Kongresspause am Stand Nr. 64 des Klinikums Bethel

Operation gelungen. Patient verwirrt.
Mensch-Technik-Medizin: Erfolgstrio zur Delirprävention

 

Das Delir stellt Ärzte und Pflegekräfte vor große Herausforderungen. Das Klinikum Bethel arbeitet mit dem HELP Programm seit einigen Jahren erfolgreich an der Vermeidung des Delirs auf der Normalstation. Auch während einer intensivmedizinischen Behandlung tritt diese Funktionsstörung des Gehirns sehr häufig auf. Menschliche Zuwendung, Lichtverhältnisse und Geräuschbelastung spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, für Patienten ein möglichst angenehmes Umfeld zu schaffen. Dies kann die Gesundheit und die Genesung der Patienten beeinflussen und zur Prävention eines Delirs beitragen.

Impulsvorträge und Diskussion:


Dr. Med. Stefan Kreisel | Leiter Abteilung Gerontopsychiatrie | EvKB
Prof. Dr. Torsten Kratz | Gerontopsychiatrie | KEH
Günter Hohensee | Healthcare Lighting | Philips GmbH Market DACH
Priv.-Doz. Dr. med. Alawi Lütz | Klinik für Anästhesiologie mit Schwerpunkt operative Intensivmedizin | Charité-Universitätsmedizin Berlin


Moderation: Uwe Borchers, Geschäftsführer des ZIGs in Bielefeld.

Thema:
Vernetzte Versorgung

 

6. Juni 2018, 14:00-15:30 Uhr

 

(Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation)

Vernetzte Versorgung entkoppelt die Qualität medizinischer Versorgung vom Wohnort. Integrierte Versorgungsnetze helfen chronisch Kranken auf dem Land.
Peter Vullinghs, CEO Philips GmbH Market DACH

 

Vernetzte Versorgung ist die sektorenübergreifende Zusammenarbeit aller Personen, Institutionen und Unternehmen, die an der Gesundheitsversorgung beteiligt sind. Sie ermöglicht den Schritt von der episodischen zur kontinuierlichen Gesundheitsversorgung und macht ein proaktiveres und präventiveres Agieren im Gesundheitswesen möglich. Gerade in ländlichen Regionen kann die digitale Zusammenarbeit aller Beteiligten in integrierten Versorgungsnetzen die Qualität der Gesundheitsversorgung entscheidend verbessern. Ein Beispiel dafür ist das Versorgungsnetz Herzeffekt MV, das gerade unter Federführung der Universitätsmedizin Rostock in Mecklenburg-Vorpommern entsteht und durch den Innovationsfond gefördert wird.

 

Sie hören den Vortrag von Peter Vullinghs in der Session:

 

 In the middle of nowhere: Medizinische Angebote im ländlichen Raum

Thema:
Vergütung integrierter Versorgung

 

6. Juni 2018, 14:00-15:30 Uhr

 

(Hauptstadtforum)

Damit Innovationen bei den Menschen ankommen: Vernetzte Versorgung gehört in die Regelversorgung.
Dr. Florian Frensch, Head of Strategy & New Business Development, Philips GmbH Market DACH

 

Um die Chancen vernetzter Versorgung in die Fläche zu bringen, braucht es neue Vergütungsoptionen, die den Übergang zwischen stationärer und ambulanter Versorgung besser abbilden und Brüche vermeiden. Zwar bietet der Innovationsfonds eine attraktive Anschubfinanzierung, um neue Versorgungspfade und Modellprojekte zur vernetzten Versorgung aufzusetzen und zu erproben. Es fehlen jedoch Strategien zur Verstetigung dieser Projekte und gesicherte Wege zur Überführung von erfolgreichen Innovationsfondsprojekten in die Regelversorgung. Diese sind aber wichtig, damit neue Versorgungsformen möglichst vielen Menschen zugutekommen.


Sie hören den Vortrag von Dr. Florian Frensch in der Session:


Sektorübergreifende Versorgung durch Systempartnerschaft: Welche Rahmenbedingungen brauchen wir?

Thema:
Digitalisierung im Krankenhaus

 

7. Juni 2018, 11:30-13:00 Uhr

 

(Hauptstadtforum)

Chancen der Digitalisierung nutzen: Mit technologie­gestützten Lösungen Leben retten, Gesundheit erhalten, Personal entlasten
Marcus Bataryk, Business Group Manager Monitoring, Analytics und Therapeutic Care, Philips GmbH Market DACH

 

Technologiegestützte Lösungen und Digitalisierung tragen dazu bei, dass Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt bei bestmöglicher Gesundheit in ihr Leben zurückkehren: Auf der Intensivstation kann mittels Licht- und Geräuschmanagement ein Umfeld geschaffen werden, in dem sich unerwünschte Ereignisse wie das Delir vermeiden lassen. Wenn man im Monitoring prädiktive Funktionen und intelligente Algorithmen in einer intuitiven Benutzeroberfläche zusammenführt, unterstützt das schnelle Therapieentscheidungen und die Patientensicherheit. Ein digitales Early-Warning-Scoring hilft dem Pflegepersonal auf der Normalstation kritische Verschlechterungen schnell zu erkennen.


Verfolgen Sie die Diskussionsbeiträge von Marcus Bataryk in der Session:


Mehr Zeit für Menschlichkeit zwischen Gesundheits-App und Pflegeroboter. Wirkungen und Nebenwirkungen der Digitalisierung im Krankenhaus

Thema:
Tele-Technologien im Krankenhaus

 

7. Juni 2018, 11:30-13:00 Uhr

 

(Managementkongress Krankenhaus Klinik Rehabilitation)

In digitalen Systempartnerschaften Strukturen virtualisieren und Prozesse optimieren: Tele-Radiologie, Tele-Intensivmedizin und digitale Pathologie für mehr Qualität und Effizienz
Dr. Florian Frensch, Head of Strategy & New Business Development, Philips GmbH Market DACH

 

Mit Tele-Technologien können Klinikverbünde ihre Prozesse optimieren, die Versorgungsqualität verbessern und Effizienzgewinne über Standorte hinweg heben. In digitalen Systempartnerschaften lassen sich diese Möglichkeiten im Dialog mit den Kliniken auf die jeweiligen Bedürfnisse zuschneiden. Insbesondere kleine Standorte können so optimal in die Wertschöpfungskette eingebunden werden – sei es durch die Zusammenführung und Nutzung zentraler Kompetenzen in einem Tele-Intensivmedizin-Zentrum oder durch die effiziente, standortunabhängige Nutzung von Ressourcen in Pathologie oder Radiologie.


Sie hören den Vortrag von Dr. Florian Frensch in der Session:


Vernetzt siegen: Vom Systempartner zum Prozesspartner

Thema:
Startups im Gesundheitsmarkt

 

8. Juni 2018, 15:45-16:45 Uhr

 

(Kongress-Piazza)

Start-up Slam

 

Der HIP (Health Innovation Port) auf dem Philips Campus in Hamburg ist der erste Collaboration Space mit Fokus auf eHealth, Gesundheit und Medizintechnik in Deutschland. Gegründet von Philips, der Techniker Krankenkasse und der Stadt Hamburg, bietet der HIP eine Plattform zum Austausch zwischen Startups im Gesundheitsbereich und etablierten Akteuren der Gesundheitswirtschaft. Teilnehmer des Start-up Slams haben die Chance, ebenfalls von diesem Netzwerk zu profitieren. Denn Philips und der HIP loben im Rahmen des Start-up Slams ein HIP Fellowship aus. Die Gewinner können die Infrastruktur und die Kontakte des HIP für 6 Monate nutzen und erhalten zusätzlich 1.500 Euro, sodass auch eventuelle Reisekosten gedeckt sind.

 

In der Jury vertreten ist Markus Brendel, Head of Marketing Health Systems der Philips GmbH Market DACH.

Weitere Aktivitäten und Informationen

Philips Messestand (Ausstellungsforum, Stand 96)

 

Daten, Technologien und Menschen vernetzen


Gesundheit kennt keine Grenzen. Das muss auch für die Gesundheitsversorgung gelten. Mit dem diesjährigen Fokus des Philips Messestands auf Digitalisierung und CoCreation setzen wir folgenden Themenschwerpunkt:

 

  • Systempartnerschaften als Hebel für Effizienz und Qualität
  • CoCreation: Gemeinsam Herausforderungen in der Versorgung lösen
  • Digitale Lösungen für eine bessere und effizienter Versorgung
    - Management des Patient Flow durch Patientenportale
    - Management von Krankenhaus-Prozessen durch Tasy
    - Effizienzmanagement im Gerätepark durch Performance Bridge
    - Virtualisierung von Strukturen durch Tele-Technologien

 

 

Wir möchten die Grenzen der Gesundheitsversorgung überwinden. Lassen Sie uns über Lösungen sprechen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Veranstaltungsort: CityCube Berlin, Messedamm 26, 14055 Berlin

Ausstellungsorganisation: Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit

Thema: Start-up Slam

 

8. Juni 2018, 15:45-16:45 Uhr (Kongress-Piazza)

 

Lässiges Start-up-Flair inmitten des Hauptstadtkongresses. Und weil wir als Philips ganz „HIP“ sind, sind wir natürlich dabei!

 

  • Mit unserem HIP (Health Innovation Port) bieten wir eine Plattform zum Austausch zwischen Startups aus dem Gesundheitsbereich und etablierten Akteuren der Gesundheitswirtschaft, um gemeinsam die Zukunft des Gesundheitswesens zu gestalten.
  • Aus diesem Grund wirkte unsere Start-up Expertin Silvana Hansmann (Business Development Manager Start-up Innovation Programm, Philips GmbH Market DACH) bereits bei den Vorbereitungen für den Start-Up Slam mit
  • Repräsentant von Philips bei der Verleihung: Markus Brendel, Leiter Marketing; Head of Marketing Health Systems der Philips GmbH Market DACH, Hamburg

Wir reden mit: Philips im Kongressprogramm


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Spannende Diskussionsrunden: Empfehlungen von Philips

Thema: Strategischen Partnerschaften

 

7. Juni 2018, 14:30-16:00 Uhr (Hauptstadtforum)

 

Versorgung braucht Kooperation und kreative Lösungen. Co-Creation für leistungsstarke Systempartnerschaften

  • Strategische Partnerschaft in der Radiologie: Mit externem Expertenwissen strategische Ziele definieren und Herausforderungen angehen
    Roman Lovenfosse-Gehrt, Kaufmännischer Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln gGmbH

 

  • Versorgung gemeinsam gestalten: Regionale Zusammenarbeit durch einheitliche Technologiekonzepte stärken
    Irmtraut Gürkan, Kaufmännische Direktorin, Stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Universitätsklinikums Heidelberg

 

  • Technologiepartnerschaft Ultraschall: Mit weniger Geräten, mehr Flexibilität und optimierten Prozessen zu besseren Ergebnissen
    Dr. med. Patrick Frey, MBA, Geschäftsführer, Katholischen Klinikums Mainz

 

  • Industrie-Know-How in strategischen Partnerschaften: Prozessverständnis und technische Expertise für zukunftssichere Lösungen
    Heiko Borwieck, Leitung Philips Health Systems Deutschland

 

  • Moderation: Björn Härtel, Arbeitskreis Gesundheitskommunikation, Leiter Fachkommunikation Philips GmbH

Thema: Digitalisierung

 

6. Juni 2018, 16:30-18:00 Uhr (Deutsches Ärzteforum)

Algorithmen oder künstliche Intelligenz: Was bringt uns heute Mehrwert?

  • Künstliche Intelligenz in der Radiologie: Mehr Sicherheit in der Routine, mehr Zeit für komplexe Fälle und interdisziplinäres Arbeiten
    Prof. M. Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Universitätsmedizin Essen

 

  • Nach komplex kommt einfach: Zusammenführung kritischer Vitalparameter durch intelligente Algorithmen und intuitive Visualisierung in der Intensivmedizin
    Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx, FRCA, Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care, Uniklinik RWTH Aachen

 

  • Künstliche Intelligenz in der Bildfusion für mehr Qualität bei kardiologischen Interventionen
    Dr. med. Ralph Stephan von Bardeleben, Oberarzt Herzkatheter, Zentrum für Kardiologie, Universitätsmedizin Mainz

 

  • Moderation: Dr. Florian Frensch, Head of Strategy & New Business Development, Philips GmbH Market DACH, Hamburg