Neue Philips Lösungen sollen mehr Patienten innovative Bildgebungstechnologien zugänglich machen


Innovative Versorgungslösungen von Philips auf dem ECR 2013 adressieren die wirtschaftlichen Herausforderungen in der Radiologie

März 8, 2013

Royal Philips Electronics (NYSE: PHG, AEX: PHIA) stellt drei neue Bildgebungssysteme vor, mit denen radiologische Abteilungen mehr Patienten versorgen und ein breiteres Spektrum an Untersuchungen anbieten können. Damit setzt Philips seine Imaging 2.0-Reise mit den Zielen bessere Zusammenarbeit, Integration, Patientenversorgung und Wirtschaftlichkeit fort. Die drei beim diesjährigen europäischen Kongress für Radiologie gezeigten Systeme verbinden moderne klinische Bildgebungsverfahren mit der Möglichkeit, mehr Patienten zu versorgen.

 

Dass die immer älter werdende Bevölkerung und die Zunahme chronischer Erkrankungen Gesundheitssysteme unter Druck setzen, ist bekannt. Bemerkbar macht sich dieser Druck gerade in der Radiologie, einer tragenden Säule bei der Diagnose und Behandlung von unterschiedlichsten Erkrankungen. Patienten mehr Zugang zu guter medizinischer Versorgung zu verschaffen, würde eine Umgestaltung der Behandlung bedeuten, die die Entwicklung neuer klinischer Bildgebungslösungen, Möglichkeiten für schnellerer Arbeits- und Abstimmungswege sowie wirtschaftlich überzeugenden Angebote beinhaltet. Um die Patientenversorgung weiter zu verbessern, hat Philips seinen Investitions- und Innovationsrhythmus nun beschleunigt. Mit den Neuvorstellungen stärkt das Unternehmen seine globale Präsenz. „Krankenhäuser und Kliniken jeder Größenordnung sind permanent gefordert, immer mehr Patienten zu behandeln und Wartezeiten zu verkürzen – häufig unter äußerst angespannten Budgetsituationen“, so Gene Saragnese, CEO der Philips Sparte Imaging Systems. „Wir unterstützen medizinische Einrichtungen dabei, dieser Situation zu begegnen, indem wir finanziell tragbare Bildgebungssysteme mit exzellenten funktionellen und grafischen Qualitäten bereitstellen, die sowohl in klinischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht einen Mehrwert bieten.“

 

Beim diesjährigen ECR stellt Philips den Multiva 1.5T [1] vor, der nicht nur einen hochgradig produktiven, sondern auch vielseitigen Einsatz über standardmäßige MRT-Anwendungen hinaus gestattet. Das Multiva 1.5T baut auf den innovativen und bewährten Technologien der Ingenia- und Achieva-Plattformen von Philips auf. Herzstück ist der FlexStream-Workflow, der bei Untersuchungen von Kopf, Wirbelsäule, Bewegungsapparat, Abdomen und Gefäßen das Spulen-Handling erheblich vereinfacht. Daneben funktioniert die Bildverarbeitung des Multiva 1.5T dank SENSE, der parallelen Bildgebung, sehr schnell. Hochwertige Aufnahmen großer anatomischer Bereiche steigern die Diagnosesicherheit. Weitere Funktionsmerkmale sorgen für mehr Patientenkomfort während der Untersuchung. „Meiner Ansicht nach bietet das Multiva derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis auf dem Markt. Die Qualität der Aufnahmen ist exzellent. Routine-Scans und komplexe Untersuchungen und Forschungsarbeiten sind zur wirtschaftlich tragbaren Kosten durchführbar. Die Durchlaufzeiten von Untersuchungen konnten wir erheblich verkürzen – auch bei älteren Patienten. Mittlerweile können wir täglich Scans von etwa 20 Patienten erstellen. Darüber hinaus können komplexe Untersuchungen sämtlicher Körper- und Hirnregionen durchgeführt werden. Auch von kleinsten Läsionen an Kniegelenkknorpeln und feinen Handgelenksbändern erhalten wir hervorragende Aufnahmen“, so Dr. Christof Walter, Praxis Trierer Radiologiezentrum.

 

Eine weitere Neuvorstellung ist das digitale Radiographiesystem DuraDiangost (DR)[2]. Die kostengünstige Lösung baut auf 20 Jahre Erfahrung von Philips mit digitalen Röntgensystemen auf und bietet damit mehr Radiologieabteilungen die Vorteile der DR-Technologie an. Zu den Vorteilen gehören eine sekundenschnelle Bildgebung sowie die einfache Speicherung und unkomplizierte Weiterleitung der Bilder, die die Arbeitsabläufe effizienter gestalten. DuraDiagnost bietet Funktionsmerkmale der Spitzenklasse, darunter die UNIQUE-Bildverarbeitung und die intuitive Eleva-Benutzeroberfläche, die automatisch gewährleistet, dass für jede Untersuchung die richtigen Bildeinstellungen verwendet werden. Das System wird in drei Konfigurationen angeboten. Zwei davon sind für alle Untersuchungen geeignet: Das Efficiency-Room-System mit zwei Detektoren erlaubt den schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Untersuchungen und verkürzt die Patientendurchlaufzeiten. Der einzigartige Aufbau des Compact-Room-Systems eignet sich auch für kleine Räume, und das Focus-Room-Tischsystem bietet bei der Einrichtung der radiologischen Abteilungen viel Flexibilität und empfiehlt sich als kostengünstige Investition. „Die digitale Radiographie mit dem DuraDiagnost von Philips bekommt in unserem Radiologiezentrum viel Zustimmung, sowohl von den Patienten als auch von den Radiologen und insbesondere von unseren Technikern. Der ganze Ablauf ist schnell, einfach und effizient – so bleibt uns mehr Zeit für die Patienten. Das DuraDiagnost-System erfüllt unsere medizinischen und ökonomischen Ansprüche gleichermaßen. Wir können allen Patienten in medizinischer Hinsicht gerecht werden und gleichzeitig in einem tragfähigen Budgetrahmen bleiben“, so Dr. Kathrin Scharfetter, Facharzt für diagnostische und pädiatrische Radiologie im Hamburger Radiologiezentrum Eppendorfer Baum.

 

Daneben präsentiert Philips auch eine neue Konfiguration seiner bewährten CT-Scanner-Familie Ingenuity. Das Ingenuity Flex ist ein 16-Schicht-CT-System, das mit schneller Erfassung und Rekonstruktion zuverlässige Bildgebung bietet und effiziente Abläufe gestattet. Damit haben Ärzte mehr Zeit für ihre Patienten. Das hochflexible System ist für die Routine- und Herz-CT-Bildgebung prädestiniert und bietet fortschrittliche und nützliche klinische Anwendungen, mit denen sich Ärzte differenzieren können. Mit der iDose4-Option lässt sich die Bildqualität mit geringer Strahlendosis individuell abstimmen. Mit der personenspezifischen Dosisüberprüfung und -meldung ermöglicht das Ingenuity-Flex-System die präzise Dosisverwaltung für jeden Patienten. Über zusätzliche Aufrüstoptionen kann das System mit den Bedürfnissen des Nutzers wachsen und erreicht so maximale Rentabilität.


 

[1] Multiva 1.5T ist nicht in den USA erhältlich; in Kanada und anderen Märkten steht die Marktzulassung noch aus.

[2] DuraDiagnost ist nicht in den USA, Kanada und Japan erhältlich.

[3] AlluraClarity ist nicht in der USA und Kanada erhältlich.

MR-System Philips Multiva 1.5T

Digitales Radiographiesystem Philips DuraDiagnost

CT-System Philips Ingenuity Flex

Weitere Informationen für Journalisten:

Anke Ellingen

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Über Philips

Royal Philips Electronics (NYSE: PHG, AEX: PHIA), mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein
Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die
Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen
Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 118.000 Mitarbeiter in
mehr als 100 Ländern und erzielte in 2012 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro. Das
Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin,
Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen. Außerdem ist
Philips einer der führenden Anbieter von Rasierern für Männer, mobilen
Entertainmentprodukten und für die Zahnpflege.

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