Philips auf der MEDICA 2016

OmniSphere: Ultraschallsysteme intelligent miteinander vernetzen

14. November 2016

Keine Strahlenbelastung, hohe Verfügbarkeit, geringe Kosten – nicht umsonst ist die Sonographie das am häufigsten angewendete bildgebende Verfahren. In fast allen Bereichen der Medizin ist sie fester Bestandteil der Diagnostik und Verlaufskontrolle. Entsprechend zahlreich sind die in den Krankenhäusern zum Einsatz kommenden Ultraschallsysteme und groß die von ihnen erzeugten Datenmengen. Hier den Überblick zu behalten, ist aufwändig und zeitraubend. Mit OmniSphere hat Philips nun als erstes Unternehmen eine Plattform zur universellen Vernetzung und optimalen Serviceanbindung von Ultraschallsystemen entwickelt.

 

„Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist nicht mehr aufzuhalten. Die intelligente Analyse und Interpretation von Gerätedaten hat heute unmittelbaren Einfluss auf die Qualität der Versorgung und die Investitionsstrategie. OmniSphere ermöglicht es, bislang ungenutzte Gerätekapazitäten sichtbar zu machen, die Geschäftsführern, Controllern, Medizintechnikern und leitenden Ärzten echten gesundheitsökonomischen Mehrwert bieten“, erklärt Bastian Werminghoff, Business Director Ultrasound bei Philips. Die neuartige Server/Client-basierte Plattform ist in der Lage, beliebig viele kompatible Ultraschallsysteme von Philips miteinander zu verbinden. Sie erfasst die überall im Haus produzierten Daten, wertet sie aus und stellt die vom Nutzer individuell selektierbaren Ergebnisse auf Knopfdruck übersichtlich dar.

 

Utilization Optimizer und Remote Technical Connect

Der Utilization Optimizer gibt einen Überblick über das große Ganze. Die Applikation erstellt Analysen der Auslastung und der Art der erbrachten Prozeduren, die eine objektive Basis sowohl für Workflow-Optimierungen als auch für strategische Investitionsentscheidungen bilden. Die Applikation Remote Technical Connect erleichtert es dem Medizintechniker, die Verfügbarkeit und den technisch einwandfreien Zustand der Systeme zu gewährleisten. Per Fernwartung kann er Einstellungen anpassen, Fehlermeldungen nachgehen oder im Falle von Funktionsstörungen umgehend die erforderlichen Reparaturen veranlassen. Das spart Kosten und minimiert Ausfallzeiten. Zugleich bedeutet eine höhere Systemproduktivität eine größere Anwender- und damit auch Patientenzufriedenheit. Darüber hinaus dient OmniSphere der Qualitätssicherung, indem es mit Hilfe der Datenanalyse Schulungsbedarfe bei den Anwendern transparent macht.

 

Vorläufig sind die UIltraschallsysteme IU22, IU33, Affiniti 50, Affiniti 70, Epiq 5, Epiq 7 von Philips mit OmniSphere kompatibel, weitere Systeme werden folgen.

 

Mehr zu Philips auf der MEDICA 2016: www.philips.de/medica

Weitere Informationen für Journalisten:  

 

Kerstin Zimmermann
PR Managerin Health Systems
Tel.: +49 (0) 171/81 80 186
E-Mail: kerstin.zimmermann@philips.com

Über Royal Philips


Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 70.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte mit seinem Gesundheitstechnologie-Portfolio in 2015 einen Umsatz von 16,8 Milliarden Euro. Mehr über Philips im Internet: www.philips.de