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27. März 2019

Moderne Bildgebung in der Radiologie für bestmögliche Medizin


365-Tage-Bilanz der strategischen Partnerschaft der Kliniken Köln mit Philips

Köln/Hamburg – Gemeinsam mit dem Gesundheitstechnologieunternehmen Philips modernisieren die Kliniken Köln die diagnostische Bildgebung ihrer drei Klinik-Standorte Holweide, Merheim und Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße. Die Zusammenarbeit ist auf 15 Jahre ausgelegt. In diesem Zeitraum übernimmt Philips das Management der Neu- und Ersatzbeschaffung von bildgebenden Systemen, deren Wartung und Service. Dazu kommt die operative und strategische Beratung der Kliniken Köln bei der Identifizierung von Einsparpotenzialen und bei der Verbesserung der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität in der Radiologie. Das Volumen des Anfang 2018 unterzeichneten Kooperationsvertrages beläuft sich auf insgesamt 86 Millionen Euro.

 

„Mit den vergangenen 365 Tagen können wir sehr zufrieden sein, denn die ersten erfolgreichen Schritte für eine zukunftssichere und leistungsfähige Radiologie wurden gemacht“, erklärt Holger Baumann, Geschäftsführer der Kliniken Köln, während eines Pressegesprächs am Rande des Gesundheitskongress des Westens. Direkt nach der Vertragsunterzeichnung vor einem Jahr wurde mit der Planung der neuen Radiologie inklusive Neubau am Standort Merheim begonnen. Mittlerweile laufen die ersten Neubaumaßnahmen in Merheim sowie Umbaumaßnahmen in Holweide und Riehl. Parallel dazu starteten erste umfassende Nutzungs- und Auslastungsanalysen der medizintechnischen Geräte und Systeme. Auf Basis der Ergebnisse soll eine möglichst bedarfsgerechte Planung für Neuanschaffungen aufgesetzt werden. Auch die Installation neuer IT-Lösungen ist angelaufen. Diese Lösungen sind Teil eines einheitlichen IT-Konzepts für die Radiologie und sollen eng mit der übrigen IT-Landschaft der Kliniken verzahnt werden.

 

„Im Krankenhaus ist die Radiologie eine Schlüsseldisziplin“, erklärt Prof. Dr. med. Axel Goßmann, Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie der Kliniken Köln. „Häufig ist die Radiologie einer der ersten und einer der letzten Kontaktpunkte des Patienten auf seinem Weg durch das Krankenhaus. In Notfallsituationen ist eine schnelle CT-Bildgebung Grundlage für zielgerichtete Therapieentscheidungen. Vor Entlassungen wird der Therapieerfolg nochmals durch Befunde aus der Radiologie bestätigt.“ Damit werden gut strukturierte Versorgungsprozesse innerhalb der Radiologie zu wichtigen Treibern für Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit des gesamten Klinikums.

Partnerschaft braucht gemeinsame Verantwortung

Wie gut diese Faktoren über die Laufzeit der Kooperation tatsächlich verbessert werden können, soll anhand von Kennzahlen gemessen und nachgehalten werden. Das ist aufwändig, bringt aber ein klares Nutzenversprechen und ein Ertragsziel mit sich. In einer echten Partnerschaft stehen beide Parteien für das Erreichen der gesteckten Ziele ein. „Das schönste Konzept nützt wenig, wenn die geplanten Verbesserungen nicht umgesetzt und nachgehalten werden. Deshalb sind wir mit eigenen Mitarbeitern kontinuierlich vor Ort“, erklärt Heiko Borwieck, Health Systems Leader Deutschland, Philips GmbH Market DACH. „Außerdem haben wir ein erfolgsabhängiges Vergütungsmodell vorgeschlagen.“ Philips ist somit als Partner aktiv an dem Risiko beteiligt, dass die Kliniken Köln mit Investitionen und Prozessumstellungen eingehen. Damit bietet das Unternehmen den Kliniken Köln ein attraktives und innovatives Modell findet Baumann: „In Zeiten knapper finanzieller Ressourcen helfen uns strategische Partnerschaften wie diese, eine bedarfsgerechte, qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Versorgung der Patienten in Köln langfristig sicherzustellen.“

Über die Kliniken Köln

Jedes Jahr entscheiden sich ca. 60.000 stationäre und mehr als 200.000 ambulante Patientinnen und Patienten für eine Behandlung bei den Kliniken Köln oder werden von den Haus- bzw. Fachärzten vertrauensvoll überwiesen. Die Kliniken Köln bieten eine bedarfsbezogene und qualitativ hochwertige medizinische und pflegerische Versorgung. Mit rund 1.400 Betten in den drei Kliniken Holweide, Merheim und Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße sind die Kliniken Köln eines der größten kommunalen Krankenhäuser in Deutschland. Zum Verbund gehört zudem die neurologisch/neurochirurgische Rehabilitationsklinik RehaNova als 100%ige Tochtergesellschaft. Geleitet werden die Kliniken Köln durch Geschäftsführer Holger Baumann. Mehr über die Kliniken Köln im Internet: www.kliniken-koeln.de

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Über Royal Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein führender Anbieter im Bereich der Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens mit Hauptsitz in den Niederlanden ist es, die Gesundheit der Menschen zu verbessern und sie mit entsprechenden Produkten und Lösungen in allen Phasen des Gesundheitskontinuums zu begleiten: während des gesunden Lebens, aber auch in der Prävention, Diagnostik, Therapie sowie der häuslichen Pflege. Die Entwicklungsgrundlagen dieser integrierten Lösungen sind fortschrittliche Technologien sowie ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse von medizinischem Fachpersonal und Konsumenten. Das Unternehmen ist führend in diagnostischer Bildgebung, bildgestützter Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie bei Gesundheitsprodukten für Verbraucher und in der häuslichen Pflege. Philips beschäftigt etwa 77.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2018 einen Umsatz von 18,1 Milliarden Euro. Mehr über Philips Health Systems im Internet: www.philips.de/healthcare

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Björn Härtel

Björn Härtel

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Tel.: +49 160 9219 2040

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Die Kliniken Köln und Philips ziehen 365-Tage-Bilanz ihrer strategischen Partnerschaft. Gemeinsam soll die diagnostische Bildgebung der drei Klinik-Standorte modernisiert werden. (v.l.n.r.: Holger Baumann, Geschäftsführer der Kliniken Köln, Prof. Dr. med. Axel Goßmann, Chefarzt der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie der Kliniken Köln und Heiko Borwieck, Health Systems Leader Deutschland, Philips GmbH Market DACH)

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