Mobile Arbeitsabläufe haben das Potenzial, Pflegekräften zu ermöglichen, Patienten von nahezu überall im Krankenhaus zu betreuen und gleichzeitig die Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kollegen zu verbessern. Doch auch wenn diese Workflows revolutionär sind, müssen Interoperabilitätsfragen gelöst werden, um ihr Potenzial voll auszuschöpfen. Deshalb arbeitet Philips mit anderen Technologieunternehmen zusammen, um integrierte mobile Lösungen bereitzustellen, die das Management von Medizintechnologien verschiedener Anbieter auf einem Mobilgerät ermöglichen, sodass Krankenhäuser nicht an ein einziges Ökosystem gebunden sind. Sie können mehr über unser gesamtes Spektrum an Technologiepartnerschaften erfahren, indem Sie die dedizierte Webseite besuchen.
Unsere mobilitätsfokussierten Partnerschaften steigern die Effizienz, indem sie Authentifizierungsschritte vereinfachen und Patientendaten auf Mobilgeräten zugänglich machen. Dadurch können Kliniker Alarme von verschiedenen Überwachungssystemen und medizinischen Geräten erhalten und gleichzeitig das Alarmmanagement durch Integration mit Systemen anderer Medizintechnologieanbieter optimieren.
Um Authentifizierungsschritte effizient durchzuführen, die von Benutzern das manuelle Eingeben ihrer Anmeldeinformationen zum Zugriff auf Patientinformationen erfordern, und um wertvolle Zeit beim Zugriff auf mobile Tools zu sparen, haben wir Partnerschaften mit Unternehmen geschlossen, die Single Sign On ermöglichen, wie zum Beispiel Imprivata. Durch die Zusammenarbeit unserer Geräte – zum Beispiel wenn eine Pflegende einen Ausweis auf einem Mobilgerät scannt oder sich nur einmal anmeldet – können diese Integrationen auch dazu beitragen, die mentale Belastung durch Passwort-Ermüdung zu verringern. Philips arbeitet derzeit daran, diese Arten von Partnerschaften weiter auszubauen, um stark ausgelastete Kliniker dabei zu unterstützen, noch größere Effizienzsteigerungen zu erzielen.
Umfassende Patientendaten, die auf einem Mobilgerät freigegeben sind, ermöglichen es Klinikern, überall zu handeln und eine Situation von jedem Ort im Krankenhaus aus zu steuern. Wir kooperieren mit App- und Smartphoneherstellern, um sicherzustellen, dass die IntelliVue Informationszentrale (Zentrale) und unsere eigene CareAssist App eine einheitliche Ansicht des medizinischen Zustands jedes Patienten von nahezu jedem Ort und auf jedem Gerät bieten können. Wir arbeiten beispielsweise mit Spectralink, Ascom und Zebra zusammen und führen Kompatibilitäts- oder Validierungstests durch, um die Interoperabilität zwischen unseren Technologien zu fördern.
Dank unserer Partnerschaften können Kliniker nun Zugriff auf eine konsolidierte Ansicht der Patientendaten – von unseren Monitoren und den Geräten anderer Anbieter – in einer einzigen mobilen App erhalten. Dazu gehören Integrationen mit Epic, Patientenalarm-Applikationen und anderen klinischen Applikationen, die einen vereinfachten Arbeitsablauf für den Empfang von Alarmen durch das Pflegepersonal aus Überwachungssystemen und medizinischen Geräten schaffen.
Anstatt allgemeine, nicht spezifische Benachrichtigungen zu versenden, werden integrierte Alarme gezielt an die zuständige Pflegende weitergeleitet. Das Ergebnis ist ein gezielterer, effizienterer und stärker patientenzentrierter Ansatz für die klinische Kommunikation.
Kliniker benötigen Vertrauen darauf, dass die Tools, auf die sie sich verlassen, reibungslos über Systeme und Geräte hinweg funktionieren. Wir kooperieren mit führenden Entwicklern von Kommunikations-Apps wie Epic Rover, PerfectServe, Global Heartbeat und Ascom, um ein besser vernetztes Ökosystem zu schaffen. Durch diese Integrationen können Alarme mehr tun, als nur zu benachrichtigen. Zum Beispiel kann ein Alarm bei hoher HF, der als Textnachricht von einem Monitoringsystem eingeht, direkt mit unserer App gekoppelt werden und den Klinikern Zugriff auf die gestreamte Kurve und einen umfassenderen klinischen Kontext ermöglichen. Das Ergebnis? Alarme, die nicht nur übermittelt, sondern auch verstanden werden und Klinikern helfen, mit Sicherheit zu reagieren.
Unsere kooperationsorientierte Strategie schafft Mehrwert für Kliniker, Administratoren und IT-Teams gleichermaßen – sowohl heute als auch in Zukunft. Durch die enge Zusammenarbeit mit Industriepartnern bietet Philips skalierbare Lösungen, die sich an Ihre Arbeitsabläufe anpassen, Branchenbeziehungen stärken und letztlich dazu beitragen, dass Kliniker eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung gewährleisten können.
Kliniker erhalten Zugriff auf eine vollständige Ansicht der Patientendaten auf einem einzigen Mobilgerät. Dank des Zugriffs auf Informationen aus mehreren Quellen und der Möglichkeit, direkt auf Philips-Monitoren zu agieren, können sie die Kontrolle über Situationen von überall im Krankenhaus übernehmen.
Unsere Lösungen sind darauf ausgelegt, den Wert Ihrer vorhandenen ePA-Systeme und mobilen Kommunikations-Apps optimal auszuschöpfen. Durch gezielte Ausrichtung auf Kompatibilität und Integration ermöglichen wir es Ihnen, die vorhandene Technologie optimal zu nutzen und den Wert Ihrer Investitionen zu maximieren, anstatt sie zu ersetzen.