Wir bei Philips sehen es als unseren Auftrag, medizinischen Versorgungseinrichtungen genau das zu bieten, was diese seit Jahrzehnten verlangen – echte Kontrolle über alle Geräte und Versorgungsumgebungen hinweg. Aus diesem Grund setzen wir auf die Standards von Service-Oriented Device Connectivity (SDC) und rufen alle Medizintechnikunternehmen auf, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen.Die Verwendung von SDC-fähigen Geräten kann das Arbeitserlebnis des Klinikteams radikal verändern, da das Personal unabhängig vom Gerätehersteller Daten aus einer vollständig integrierten Technologie sehen – und darauf reagieren – kann.
Klinikteam spricht über Interoperabilität
Wir als Industrie haben gegenüber unseren Kund*innen die Verantwortung, die Gesundheitsversorgung für Klinikteams weniger komplex zu gestalten. Auf Grundlage von 40 Jahren Erfahrung bei der Förderung von Interoperabilitätsstandards setzen wir auf Service-Oriented Device Connectivity (SDC) und den Ansatz einer offenen Umgebung. So bieten wir im Interesse der Klinikteams und Patient*innen echte Interoperabilität – damit Anbieter und Krankenhäuser bei dieser Revolution der Gerätekonnektivität nicht außen vor bleiben.
Als führendes Mitglied des SDC-Konsortiums gehört Folgendes zu unseren Aufgaben:
Philips stellt sich eine Zukunft vor, in der Klinikteams mühelos alle Geräte bidirektional steuern und einfacher auf klinische Daten reagieren können. Eine Zukunft, in der eine Closed-Loop-Therapie ermöglicht wird: mit offenen Standards auf einer gemeinsamen Infrastruktur, die zentral verwaltet, gewartet, und gesichert werden kann.
Vorreiter beim Übergang zu SDC – Service-Oriented Device Connectivity
Die Reihe an SDC-Standards bildet die künftige Grundlage der Kommunikation zwischen medizinischen Geräten. Sie kann proprietäre Netzwerke ersetzen, indem sie Geräten eine gemeinsame Sprache zur Verfügung stellt und Interoperabilität und Datenaustausch ermöglicht, sodass Daten von Patient*innen bidirektional, sicher und echtzeitnah ausgetauscht werden können. SDC – Interoperabilität von medizinischen Geräten
Als Unternehmen, das jährlich mehr als eine halbe Milliarde Patient*innen überwacht, nutzen wir unsere Position als führender Anbieter von Patientenmonitoringlösungen und unsere langfristigen Partnerschaften mit Krankenhäusern, um alle Anbieter von SDC zu überzeugen. Und Philips ist in der einzigartigen Lage, hier die Intiative zu ergreifen.
Erfahrung im Management von Komplettlösungen mit Live-Streaming von Patientendaten
Wir verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Handhabung von Patientendaten in Echtzeit. Philips ist einzigartig, da nur unser System bettseitige Patientendaten an die elektronische Patientenakte übermittelt und sie auch an Mobilgeräte kommunizieren kann, sodass Klinikteams Maßnahmen von anderen Standorten aus ergreifen können. Innerhalb unserer Monitoringumgebung fließen Daten bereits bidirektional, sodass Klinikteams Alarme aus der Ferne bestätigen, Vitalparameter-Messungen starten und Alarmgrenzen ändern können. Mit SDC in einer offenen Umgebung können wir diese Funktionalität erheblich erweitern, indem wir auch Geräte von anderen Anbietern einbinden.
Bereit für das Management des gesamten Ökosystems
End-to-End-Patientenmonitoringlösung von Philips umfasst das Monitoring am Patientenbett, an der Zentrale und in mobilen Anwendungen auf den Smartphones der Pflegekräfte. Sobald die Intensivstationen vollständig SDC-fähig sind, ist ein Management von Patientenbetten, Systemen und Mobilgeräten erforderlich. Unsere Monitoringsysteme stehen daher als Hub für die Verwaltung aggregierter Gerätedaten bereit.