Laut dem Becker’s Hospital CFO-Report geben „Krankenhäuser (...) jährlich 93 Milliarden US-Dollar für die Lebenszykluskosten ihrer medizinischen Geräte aus. Damit sind alle Kosten gemeint, die mit dem Kauf, dem Support und der Entsorgung von medizinischen Geräten und Technologien zusammenhängen. Aufgrund von Informationsmangel, fehlenden internen Ressourcen, begrenzter Bandbreite und fehlendem Fachwissen entgehen selbst den sorgfältigsten Krankenhäusern Einsparungen in Höhe von 12 bis 16 % ihrer gesamten Lebenszykluskosten für medizinische Geräte – das sind 12.000 US-Dollar pro Bett und Jahr [1].“
Die Aktualisierung der Technologie ist für jede Gesundheitseinrichtung ein erheblicher finanzieller Faktor. Gleichzeitig ist die Technologie ein wesentlicher Bestandteil einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Sie ist zu einem entscheidenden Faktor geworden, wenn es darum geht, die Patientenversorgung zu verbessern und sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.
Doch eine breite Basis an installierter Hardware und Software effizient zu verwalten, ist eine echte Herausforderung. Das Lebenszyklusmanagement des Technologieinventars ist zu einem zentralen Thema für Führungskräfte geworden.
Ein Beleg für diese Entwicklung ist das Aufkommen neuer Geschäftsmodelle wie Technologiemanagement im Rahmen eines Servicevertrags (TaaS) in Verbindung mit strukturierten Upgrade-Funktionen. Beispiele im Verbraucherbereich reichen von Computer- und Smartphone-Upgrades bis hin zu Lösungen von Netflix und Amazon.
„Unsere Kund*innen tätigen bedeutende Investitionen, wenn sie neue Geräte erwerben. Diese Investitionen gilt es zu maximieren, indem die Geräte auf dem neuesten Stand gehalten, vollständig gesichert und optimiert werden“, erklärt Jaeyeon Park, Customer Service Delivery Leader, Philips Services and Solutions Delivery in Südkorea. „Deshalb ist es wichtig, auf ein TaaS-Modell umzusteigen, da es die stetige Integration neuer und fortschrittlicher Technologien unterstützt.“
Diese neuen dauerhaften Abonnements bieten Möglichkeiten, komplexe Systeme auf dem neuesten Stand und konform zu halten – und das zu einem Bruchteil der Kosten einzelner Upgrades. Diese Dienstleistungen unterstützen nicht nur die Führungskräfte im operativen Bereich bei der Kostenkontrolle, sondern vermitteln auch dem Leitungsteam von Radiologie und Kardiologie sowie den medizinischen Fachkräften das Vertrauen, dass ihre Systeme effektiv, sicher und zukunftsfähig sind.
Unsere Kunden tätigen erhebliche Investitionen beim Kauf neuer Geräte und müssen diese Investitionen maximieren, indem sie ihre Geräte stets auf dem neuesten Stand, absolut sicher und optimal halten.
Die Leistungsfähigkeit der Geräte ist von entscheidender Bedeutung für die Steigerung der Effizienz. Dies ist insbesondere für Krankenhäuser relevant, die eine Verbesserung der Patientenversorgung anstreben. Effizient arbeitende Abteilungen tragen zur Stärkung und Produktivität des Unternehmens bei. Proaktive Upgrades sind eine effektive Methode, um die Geräte für die medizinische Bildverarbeitung auf dem neuesten Stand zu halten und somit das Management von Sicherheitsrisiken zu gewährleisten. Diese Updates tragen außerdem dazu bei, dass die Systeme ordnungsgemäß gewartet, gesetzeskonform und vor Überalterung geschützt sind, was ungeplante Ausfallzeit verringert. Allerdings können komplexe finanzielle Prozesse und Personalmangel den Zugang zu erforderlichen und zeitgerechten System-Upgrades erschweren.
Mit Philips Technology Maximizer müssen Gesundheitsorganisationen Systeme oder Software nicht mehr einzeln aktualisieren. Mit regelmäßigen Upgrades und Aktualisierungen bestehender Hardware stellt dieses Abonnementprogramm sicher, dass Radiologie- und Kardiologieabteilungen stets über die neuesten Software- und Hardware-Updates verfügen und gleichzeitig die Kosteneffizienz durch eine transparente Gebühr wahren. Der Abonnementservice ist für ausgewählte Philips MR-, CT-, bildgeführte Therapie- und Ultraschallsysteme verfügbar und kann parallel zu bestehenden RightFit-Kundenserviceverträgen genutzt werden.
Philips Technology Maximizer spielt eine entscheidende Rolle bei der Transformation des Gesundheitswesens. Eine kürzlich von Philips in Auftrag gegebene GemSeek-Studie ergab beispielsweise, dass 86 % der Befragten den Philips Technology Maximizer als sehr relevant für die Überwindung wichtiger Einschränkungen im Krankenhausbereich erachten. Dazu zählen Wettbewerbsfähigkeit, Mitarbeiterzufriedenheit und Internetsicherheit [2].
„Klinikerteam und Management wissen, dass Upgrades für die Leistung und den Wert dieser Systeme unerlässlich sind. Sie sind auch ein wichtiger Aspekt, um sicherzustellen, dass die Technologie den Vorschriften entspricht und vor Sicherheitsproblemen geschützt ist“, sagt Kees Wesdorp, Business Leader Diagnostic Imaging bei Philips. „Philips Technology Maximizer geht auf all diese Herausforderungen ein und hilft unseren Kund*innen, ihre Investitionen in die Bildgebung optimal nutzen zu können.“
Die Bedeutung des Lebenszyklus-Bestandsmanagements für medizinische Geräte