Das University of Vermont Health Network ist ein integriertes akademisches Gesundheitssystem, das mehr als eine Million Menschen in Vermont und im Norden des Bundesstaates New York versorgt. Zum Netzwerk gehört das University of Vermont Medical Center (UVMMC) in Burlington, die zentrale Ausbildungseinrichtung für Medizinstudierende der University of Vermont. Das UVMMC musste eine Umgebung schaffen, in der Radiolog*innen und Mitarbeitende Zugang zu modernster Technologie haben und über die neuesten Produkte auf dem Laufenden bleiben können.
Dieses Bedürfnis wurde besonders zu Beginn der Mehrschicht-CT-Revolution deutlich, als sich die Technologie rasant weiterentwickelte und die Radiologie des UVMMC einen Weg finden musste, um im Bereich CT wettbewerbsfähig zu bleiben. Das UVMMC wandte sich an Philips, um eine Zusammenarbeit zu besprechen, in deren Rahmen den Radiolog*innen am UVMMC Mehrschicht-CT-Scanner bereitgestellt werden sollte. Die Radiologie würde mit Philips Softwareentwickler*innen an den Protokollen und Scantechniken für die Bildgebung von Patient*innen zusammenarbeiten. Zunächst gingen sie eine fünfjährige Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung von 16-Schicht-CT-Scanner, 40-Schicht-CT-Scanner und 64-Schicht-CT-Scanner ein.
Im Laufe der Partnerschaft erhielt Philips die Möglichkeit, eine Bestandsaufnahme des vollständigen Radiographiesystems der UVMMC-Radiologie durchzuführen. Dabei entwickelte das Team ein digitales Röntgen-Programm, das die zu überprüfenden Systeme, End-of-Life-Gerätezyklen, aktuelle Softwareversionen und Betriebssysteme, einen möglichen Austausch- und/oder Upgrade-Plan sowie Patientensicherheitsfragen aufführte.
Die vertiefte Partnerschaft ermöglichte es den Teams, durch das Verständnis der Synchronisation von Menschen und Prozessen den Mehrwert ihrer Technologie zu steigern. Dieser Ansatz wurde auch verfolgt, um dem Netzwerk zu helfen, Philips PerformanceBridge, eine Echtzeit-Datenplattform, die Daten aus verschiedenen Quellen wie RIS, PACS und Finanzsystemen aggregiert, optimal einzubinden, um Verbesserungen in Bereichen wie Anlagenoptimierung, Arbeitsablauf und Planung voranzutreiben.
Die Beziehung entwickelte sich zu einer zehnjährigen, langfristigen strategischen Partnerschaft, die über die Radiologie hinausging. „Was zunächst eine transaktionale Beziehung war, hat sich zu einer wertschöpfenden Partnerschaft mit noch größerer Einbindung entwickelt – einschließlich Radiologie im Netzwerk, Kardiologie und Patientenmonitoring“, sagt Rick Penny, Solutions Leader für langfristige strategische Partnerschaften bei Philips.
Im Laufe der Jahre haben wir gemeinsam kleine, mittlere und groß angelegte Veränderungen vorgenommen. Das Resultat sind beeindruckende Verbesserungen bei den Ergebnissen und der Effizienz sowie ein Wachstum des Marktanteils.
„Im Laufe der Jahre haben wir gemeinsam kleine, mittlere und groß angelegte Veränderungen durchgeführt“, sagt Matt Egan, Customer Delivery Manager bei Philips. „Das Resultat sind beeindruckende Verbesserungen bei den Ergebnissen und der Effizienz sowie ein Wachstum des Marktanteils.“
Die langfristige strategische Partnerschaft zwischen dem University of Vermont Health Network und Philips hat einen Mehrwert geschaffen:
Verbesserung der Patientenzufriedenheit
Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit
Planung von Technologie-Assets
Partnerschaftseinsparungen
Wertpotenziale ausschöpfen für University of Vermont Health Network