Nach der Anschaffung von Philips SmartSpeed war Dr. Tobias Schröter erstaunt über das große Potenzial dieser KI-basierten MRT-Technologie. Es schafft die Grundlage für schnelle, hochwertige MRT-Untersuchungen in seiner Praxis. Er hebt hervor, dass er bei allen anatomischen Strukturen feststellt, dass eine kürzere Scan-Dauer und hervorragende Detailgenauigkeit zu schnelleren und sichereren Diagnosen führen. Der Patientendurchsatz hat sich um etwa 20 Prozent verbessert.
Dr. med. Tobias Schröter ist seit 2000 Radiologe. Nach 16 Jahren Leitung einer rund um die Uhr betriebenen Praxis übernahm er die MRT-Praxis Potsdam mit Schwerpunkt auf MRT-Diagnostik. „Nach der Übernahme habe ich die Räumlichkeiten komplett neu gestaltet und das ältere MRT-Gerät gegen eine 1,5T Philips Ingenia Ambition S mit versiegeltem Magneten ausgetauscht.“
Vor kurzem hat die MRT-Praxis in Potsdam das KI-basierte Philips SmartSpeed angeschafft, das laut Dr. Schröter einen erheblichen Unterschied macht. „Wir hatten bereits Compressed SENSE von Philips genutzt, um unsere kartesischen Scans zu beschleunigen und den Durchsatz zu steigern. SmartSpeed ermöglicht es uns nun, die Scan-Dauer weiter zu verkürzen, und künstliche Intelligenz (KI) verbessert die Bildqualität im Vergleich zu den Bildern, die wir mit Compressed SENSE erfasst haben.“
Dr. Schröter nutzt SmartSpeed jetzt für 2D- und 3D-Sequenzen in sämtlichen anatomischen Bereichen. „Ich bin erstaunt über das große Potenzial von SmartSpeed, besonders weil 3D-Bildgebung im muskuloskelettalen Bereich jetzt möglich wird. Ich kann eine sehr gute Bildqualität in sehr kurzer Scan-Dauer erzielen. Ich setze SmartSpeed auch bei Patient*innen ein, die nicht stillhalten können, ohne mir Sorgen um Wiederholungsscans machen zu müssen." Und es kann auch bei Patient*innen mit Implantaten eingesetzt werden.
„Neben den schnellen Scans haben wir jetzt den Vorteil der schnellen Bildrekonstruktion, sodass wir bereits Bilder betrachten können, während der Scan noch läuft.“
Eine höhere Effizienz ist in einem privaten Bildgebungszentrum wie unserem besonders wichtig. Und es ist essenziell, dass wir diesen höheren Durchsatz erreichen, ohne dabei die Bildqualität zu beeinträchtigen.
Die MRT-Praxis Potsdam legt den Schwerpunkt auf Neurobildgebung und muskuloskelettale Untersuchungen. Außerdem werden Prostatauntersuchungen und gelegentlich auch abdominelle MRTs durchgeführt.
„Philips SmartSpeed ermöglicht es uns, mehr Patient*innen pro Tag zu untersuchen“, sagt Dr. Schröter. „Wir erzielen einen höheren Durchsatz und eine bessere Effizienz, ohne dabei die Bildqualität zu beeinträchtigen. Früher haben wir 32 bis 35 Patient*innen pro Tag untersucht, aber jetzt können wir mit SmartSpeed deutlich mehr Untersuchungen in kürzerer Zeit durchführen. Vor SmartSpeed führten wir 160 bis zu 170 Untersuchungen pro Woche durch; jetzt sind es bis zu 200 pro Woche, das entspricht etwa 40 Patient*innen pro Tag.
Die verkürzte MR-Scan-Dauer, die wir mit SmartSpeed realisieren, sorgt auch für mehr Komfort für alle unsere Patient*innen. Nicht jeder fühlt sich wohl dabei, im MRT zu liegen. Auch gesunde Personen können oft nicht so lange ruhig liegen bleiben, was zu Bewegungsartefakten führen kann. Daher ist eine schnellere Bildgebung ein offensichtlicher Vorteil. Unsere durchschnittliche Untersuchungszeit beträgt jetzt etwa 10 Minuten. Nur wenige unserer Untersuchungen benötigen mehr als 20 Minuten."
„Dank SmartSpeed können wir Untersuchungen extrem schnell durchführen. Wir können die meisten Untersuchungen in weniger als zehn Minuten durchführen. Unsere MRT-Untersuchung des Knies dauert nur sechs Minuten. Die kürzere Zeit erleichtert es den Patient*innen, still zu liegen, was hilft, Bewegungsartefakte zu verhindern.
Dank der hohen Rechenkapazität, sind die Bilder dann unmittelbar auf dem großen Monitor verfügbar. Eine höhere Auflösung ist sehr wertvoll. Aus den hochauflösenden 3D-Sequenzen lässt sich eine exzellente MPR erzielen. Das macht es für uns einfacher und schneller, Diagnosen und Befunde zu erstellen. Und während der Patient bzw. die Patientin noch im Magneten liegt, können wir die Bilder bereits ansehen und eine Diagnose stellen. Wenn der Patient oder die Patientin herauskommt, kann ich sofort fragen, ob das, was ich sehe, mit den Symptomen übereinstimmt.“
Dr. Schröter hebt auch den Fortschritt bei der MRT der Prostata hervor. Bei Prostatauntersuchungen haben wir fast 50 Prozent der Zeit gespart. „Früher benötigten wir etwa 35 Minuten für eine MRT-Untersuchung der Prostata und jetzt können wir sie in nur 18 Minuten mit deutlich höherer Auflösung und Bildqualität durchführen.“
Laut Dr. Schröter ermöglichen die Fortschritte, die mit SmartSpeed einhergehen, den häufigeren Einsatz von Metallartefaktunterdrückungssequenzen wie O-MAR zur Bildgebung von Gelenken mit Prothesen. Diese Sequenz lässt sich nun in der vergleichsweise kurzen Zeit von drei Minuten erfassen, und Dr. Schröter beobachtet deutliche Verbesserungen bei der Beurteilung der anatomischen Strukturen rund um die Prothesen.
SmartSpeed ermöglicht eine bewegungsfreie Bildgebung, wodurch Bewegungsartefakte keine große Rolle mehr spielen. Dr. Schröter sagt, dass das Team weniger Wiederholungsscans durchführen muss, wenn SmartSpeed verwendet wird: „Erstens, weil die Zeit der Patient*innen im Magnet kürzer ist, und zweitens, weil SmartSpeed MotionFree Bewegungsartefakte besser als zuvor reduziert.“
Bewegungsartefakte spielen keine große Rolle mehr, weil die Patienten weniger Zeit im Magnet verbringen und weil SmartSpeed die Bewegungsartefakte besser reduziert als zuvor.
Laut Dr. Schröter ist die MRT eine leistungsstarke Bildgebungsmodalität, aber um Bilder mit hoher Auflösung und exzellenter Detailgenauigkeit zu erzeugen, ist oft eine lange Scan-Dauer erforderlich. Zudem können Bewegungsartefakte problematisch sein, da es vielen Patient*innen schwerfällt, während der gesamten Untersuchung regungslos zu bleiben.
„Jetzt, mit SmartSpeed, erzielen wir bessere Ergebnisse – hohe Auflösung und gestochen scharfe Bilder – in kürzester Zeit. Das ist ein Vorteil sowohl für Patient*innen als auch für uns: Der Patient oder die Patientin verlässt den Scanner schneller und das Erstellen von Diagnosen und die Berichterstellung ist für uns einfacher.“
„Ich kann SmartSpeed bei Patient*innen mit Implantaten und bei Patient*innen, die nicht stillhalten können, anwenden, ohne mir Sorgen um Wiederholungsscans aufgrund von Bewegung machen zu müssen.“ Ich bin erstaunt über das großartige Potenzial von SmartSpeed. Ich kann eine sehr gute Bildqualität in sehr kurzer Scan-Dauer erreichen, und 3D-Bildgebung im muskuloskelettalen Bereich ist jetzt für uns möglich."
„Mit SmartSpeed erzielen wir in kürzester Zeit eine hohe Auflösung und gestochen scharfe Bilder.“ Wir haben kaum Untersuchungen, die länger als zehn Minuten dauern.
Früher konnte die Praxis 3D-Bildgebung nicht bei allen Gelenken einsetzen, weil die erforderliche Zeit zu lang war und bei manchen Gelenken einfach keine gute Bildqualität erzielt werden konnte, so Dr. Schröter. „Jetzt setzen wir mit SmartSpeed konsequent 3D-Bildgebung für alle Gelenke ein und können dadurch die kleinsten Veränderungen entdecken, zum Beispiel im Knorpel.“ „Das hilft uns natürlich, eine detaillierte Diagnose zu stellen.“
Dr. Schröter sagt, dass die muskuloskelettale Bildgebung einen hohen Kontrast und eine extrem hohe Qualität zeigt. Er führt die Menisken als Beispiel an. „Wir verwenden eine 3D-protonendichte Fat-Sat-Sequenz, die Schichtdicke beträgt 0,3 mm und die Scan-Dauer 3 Minuten.“ Die MPRs zeigen eine unglaubliche Auflösung. Sehr kleine Risse und selbst Ausfransungen an der Spitze des Meniskus werden sichtbar, was normalerweise nur bei einer arthroskopischen Operation möglich ist.
Die Bildgebung der kleinen Gelenke von Fingern und Daumen liefert eine außergewöhnliche Bildqualität. Mit SmartSpeed gelingt es uns, selbst sehr kleine Strukturen anatomisch korrekt darzustellen, sodass wir das Ausmaß möglicher körperlicher Verletzungen sehen können. Sehnen und Bänder werden mit höherer Auflösung dargestellt, sodass wir das Verletzungsmuster besser erkennen, beschreiben und abgrenzen können.
Unsere zuweisenden ÄrztInnen sind von der außergewöhnlichen Qualität und dem hohen Detailgrad der Bilder fasziniert. Die Patient*innen sind froh, dass die Untersuchung nicht zu lange dauert. Wir hören von Patient*innen, dass es viel weniger Zeit in Anspruch nahm als erwartet. Dies ist besonders wichtig, wenn Patient*innen untersucht werden, die sich in der MRT-Umgebung sehr unwohl fühlen."
Mit diesen 3D-Scans können wir frei wählbare, messerscharfe MPRs erstellen, sodass pathologische Veränderungen leicht erkennbar sind.
Dr. Schröter weist darauf hin, dass eine sicherere Diagnose hochwertige Bilder mit mehr diagnostischen Informationen erfordert. „Philips SmartSpeed ermöglichte uns das.“ KI reduziert das Rauschen in den klinischen Bildern, ohne wichtige Daten zu verlieren, wodurch hochauflösende Bilder entstehen. Es bewahrt alle Informationen, die wir brauchen, und verbessert die Bilder.
Wir können SmartSpeed auf fast alle Sequenzen anwenden. Das ist ein großer Schritt nach vorne! Wir verwenden es zum Beispiel in der 3D-Bildgebung und in diffusionsgewichteter Bildgebung, um die Scan-Dauer drastisch zu verkürzen oder die Auflösung zu erhöhen, was sehr nützlich ist.
Es gibt kleine Läsionen, die wir ohne SmartSpeed sicherlich gesehen hätten, aber es hätte länger gedauert, eine korrekte Diagnose zu stellen. In hochauflösenden 3D-muskuloskelettalen Aufnahmen machen wir die feinsten anatomischen Strukturen sichtbar und können dadurch sehr ausführliche Befunde liefern."
Bei unseren Prostatauntersuchungen sparen wir fast 50 Prozent der Zeit und erhalten eine deutlich höhere Auflösung.
Als Dr. Schröter den Austausch des alten MRT-Systems plante, zeigte sich, dass die geltenden Sicherheitsvorschriften für das Quench-System so verschärft worden waren, dass die vorhandene Abluftleitung nicht weiter genutzt werden durfte und eine Nachrüstung im denkmalgeschützten Gebäude mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden gewesen wäre.
Die Entscheidung für den Philips Ambition S mit seinem BlueSeal Magneten ermöglichte es Dr. Schröter, die aufwändige Umrüstung zu vermeiden, da dieser Magnet keine Abluftleitung benötigt, weil das Helium dauerhaft im versiegelten Magneten eingeschlossen ist. Der BlueSeal Magnet enthält nur sieben Liter Helium, was erheblich weniger ist als die etwa 1.500 Liter anderer Philips Magnete.
„Mit dem BlueSeal müssen wir uns nicht mehr um Helium kümmern. Nachfüllungen sind nicht nötig, sodass dadurch keine Zeit oder Kosten verschwendet werden. Nachhaltigkeit war für mich auch ein wichtiger Aspekt bei der Entscheidung für BlueSeal. Helium ist eine Ressource, die auf der Erde nicht unendlich verfügbar ist; deshalb finde ich es gut, dass wir ein geschlossenes System haben, das nur sieben Liter umfasst.
Als Radiologe sehe ich keinen Unterschied zwischen Bildern aus einem versiegelten System und einem System, das regelmäßige Heliumnachfüllung benötigt. Bildqualität und Handhabung sind praktisch gleich."
„In unserem MRT-Raum verfügen wir über die Ambient Experience Beleuchtung und In-Bore-Lösung, die es uns ermöglichen, eine Wohlfühlatmosphäre für unsere Patient*innen zu schaffen“, sagt Dr. Schröter. „Sie fühlen sich mit diesem Erlebnis wohler als in MRT-Geräten ohne. Unsere Patient*innen lieben es. Es unterstützt viele Patient*innen dabei, die Untersuchung problemlos zu bewältigen. Wenn sich die Patient*innen in der Magnetöffnung befinden, können sie auf der Anzeige die verbleibende Scan-Dauer und Hinweise zur Atemanhaltephase sehen. Das ist sehr beliebt. Es verbessert die Patienteneinbindung und letztlich die Bildqualität.
Viele Patient*innen erzählen uns, dass sie keine Angst vor der Untersuchung gehabt hätten, wenn sie gewusst hätten, wie angenehm es in unserem Gerät ist. Patient*innen sagen oft, dass sie uns an Patient*innen weiterempfehlen werden, die ein MRT benötigen.
Dank der hohen Bildqualität und der entspannten Umgebung konnten wir eine größere Anzahl von Patient*innen untersuchen. Ich möchte betonen, dass mit dem Ambition System sowohl unser Patientendurchsatz als auch unser Untersuchungsumfang zugenommen haben.
Philips SmartSpeed ist über MR Workspace verfügbar, die großformatige Bedienkonsole, die MTRs eine integrierte Auswahl von KI-Protokollen ermöglicht.
„Der große 27-Zoll-4K-Hochauflösungsmonitor macht einen entscheidenden Unterschied. Es zeigt die großen Planungsbilder mit deutlich höherer Auflösung als bisher. Anatomische Orientierungspunkte lassen sich leichter erkennen, was den Ablauf beschleunigt. Jetzt ist es viel einfacher und schneller, die neuen Sequenzen zu planen, und es ist für uns leichter, Läsionen zu finden“, sagt Dr. Schröter.
„MR Workspace ist ein Tool, mit dem sich das System nahtloser bedienen lässt. Die Benutzeroberfläche ist sehr fortschrittlich gestaltet. Die Bedienung ist intuitiv. Viele Aktionen können per Drag & Drop ausgeführt werden. Es ist wirklich einfach zu benutzen und selbsterklärend. Es gibt kleine Funktionen und Tools, die die Arbeit erheblich verbessern. Zum Beispiel lässt sich die Geometrie einer Sequenz in die nächste übertragen, ohne wesentliche Änderungen vornehmen zu müssen.
Wir nutzen auch den neuen Day Manager. Während einer laufenden Untersuchung können wir gleichzeitig die geplanten Untersuchungen für die nächsten Patient*innen laden und bearbeiten.”
Ein weiteres zentrales Element des MR Workspace ist die GPU, die Echtzeitrekonstruktion von mit SmartSpeed erfassten Bildern ermöglicht. „Neben gestochen scharfen Bildern auf dem großen 4K-Monitor haben wir auch eine bessere und schnellere Rekonstruktion der Bilder.“ Bei dieser extrem hohen Auflösung haben wir manchmal Sequenzen mit bis zu 800 Einzelbildern. Die GPU schafft es dann, diese in Sekundenschnelle in MPR umzuwandeln. Sehr beeindruckend.“
„Wir haben eine exzellente Anwendungsschulung von Philips erhalten“, sagt Dr. Schröter. „Meine hochmotivierten medizinischen Technologen und Technologinnen für Radiologie konnten die Vorteile von SmartSpeed in sehr kurzer Zeit erkennen. Gleichzeitig gewöhnten sie sich auch an den neuen MR Workspace, der sich völlig von der vorherigen Bedienkonsole unterscheidet. Der neue Workspace ist jedoch modern und sehr einfach zu bedienen. Wir können einfach SmartSpeed im Menü auswählen.
Wenn Compressed SENSE-Protokolle verfügbar sind, genügt ein Klick, um auf eine SmartSpeed-Sequenz umzuschalten. Und wir können die Denoising-Stufen je nach Anforderungen anpassen: stark, mittel oder schwach und die beste Stufe für unsere Praxis erreichen. Das macht die Arbeit insgesamt einfacher.“
Dr. Schröter ist der Meinung, dass SmartSpeed wirklich ein Fortschritt ist. „Es ist fast unbegreiflich, dass das Scannen so schnell sein kann. Und die Bilder sind brillant. Ich bin begeistert. Bei allen Untersuchungen wurde die Scan-Dauer drastisch verkürzt – besonders der Wechsel zu 3D-Sequenzen macht einen Unterschied. Unsere Praxis ist nun in der Lage, bestimmte Sequenzen zu verwenden, die zuvor kaum zum Einsatz kamen, weil sie eine lange Scan-Dauer hatten.
SmartSpeed ist ein echter Gamechanger. Das Entscheidende ist, dass wir jetzt diese Geschwindigkeit und diese hohe Auflösung erreichen können. Und ich kann die Frage zur Einheitlichkeit der Bildqualität nur mit Ja beantworten. Mit SmartSpeed können wir immer brillante Bilder erzeugen, daher ist es nicht notwendig, Sequenzen zu wiederholen.
Durch schnelleres Scannen besteht eine geringere Wahrscheinlichkeit für Bewegungsartefakte, weniger Wiederholungsscans und das Ergebnis ist deutlich besser. Unsere Sicherheit bei der Berichterstellung steigt, sodass die Patient*innen eine deutlich bessere Diagnose erhalten. Für alle Beteiligten ein Gewinn."
Nach 16 Jahren Leitung einer Praxis für Radiologie mit rund um die Uhr an allen Wochentagen-Betrieb übernahm Dr. Schröter die auf MRT-Diagnostik spezialisierte MRT-Praxis Potsdam.
KI-basierte MRT ermöglicht gesteigerten Durchsatz und außergewöhnliche Bildqualität in Potsdam