Was braucht es, um mit den heutigen Bildgebungsherausforderungen Schritt zu halten? Das Behandlungsteam von Imaging Associates Wonthaggi in Victoria, Australien teilt seine Erfahrungen mit dem kürzlich installierten Philips CT 5300. Sie sprechen über die Anforderungen eines vielbeschäftigten Standorts, erstklassige Bildgebung bei niedriger Dosis und Diagnosesicherheit. Das Team schätzt außerdem den intuitiven Arbeitsablauf, die schnelle Bildrekonstruktion, den schnellen Wechsel zwischen den Patient*innen, die minimale Aufwärmphase des Systems und die Unterstützung durch das Philips Team.
In diesem kurzen Video berichten Dr. Johan Smalberger und sein Team über ihre Erfahrungen mit dem Philips CT 5300 bei Imaging Associates Wonthaggi, das die medizinische Versorgung der Bass Coast in Victoria, Australien gewährleistet. Dr. Smalberger ist klinischer Direktor für Radiologie.
„Bei Imaging Associates haben wir das Glück, eine Flotte hochwertiger CT-Geräte zu haben. Der Philips CT 5300 bietet insgesamt herausragende Bildgebung – unabhängig von Faktoren wie Patientendurchmesser, wie viel Kontrastmittel der Patient oder die Patientin hat, Bewegungsartefakten und ähnlichen Aspekten – und sorgt gleichzeitig für hohe Patientensicherheit.
Dr. Smalberger hebt die allgemeine Anforderung hervor, die Strahlendosis zum Erhalt der Patientensicherheit zu reduzieren und gleichzeitig eine ausgezeichnete Bildqualität zu gewährleisten: „Wir erzielen wirklich hochqualitative Bildgebung, verwenden dabei aber niedrige Strahlendosen, insbesondere bei CT-Untersuchungen des Kopfes.“ Mit dem Philips CT 5300 liegen die Strahlendosen deutlich unter denen einiger der anderen Anbieter, die wir haben. Reduzierte Dosis, exzellente Bildqualität – das ist eine Win-win-Situation.
Hochwertige Bildgebung bei niedrigen Strahlendosen zu erzielen – mit dem Philips CT 5300 sind die Dosiswerte deutlich niedriger als bei einigen anderen Anbietern, mit denen wir arbeiten. Reduzierte Dosis, exzellente Bildqualität – das ist eine Win-win-Situation.
Als Radiologe schätzt Dr. Smalberger die gesteigerte Diagnosesicherheit, die ihm durch die konstant hochwertige Bildgebung in einem arbeitsintensiven Umfeld ermöglicht wird, und merkt an: „Es ist eine hervorragende Dienstleistung für unsere einweisenden Ärzt*innen, aber auch aus radiologischer Ansicht, da man sicher sein kann, präzise diagnostische Entscheidungen zu treffen. Dieser Standort ist sehr stark ausgelastet, sodass das Gerät kontinuierlich beansprucht wird und dennoch immer wieder hochqualitative Bildgebung liefert. Das Gerät fügt sich sehr gut in den Arbeitsablauf ein. Ich weiß, dass das MIT-Team (Medizinische Bildgebungstechnologie) die automatischen Rekonstruktionen als sehr nützlich empfand. Ich denke, wenn man solche Technologien einsetzt, die Abläufe effizient durchführen, die sonst manuell wären, hilft das in jedem Schritt.“
Dieser Standort ist sehr stark ausgelastet, sodass das Gerät kontinuierlich beansprucht wird und dennoch immer wieder hochqualitative Bildgebung liefert... CT 5300 effizient durchführt Prozesse, die normalerweise manuell ablaufen, und das hilft in jedem Schritt.
Will Jennings, MTR bei Imaging Associates, stimmt der Bedeutung eines effizient gestalteten Arbeitsablaufs zu. „Das Beste, was das CT 5300 für die Patientenversorgung leistet, ist seine Geschwindigkeit beim Wechsel zwischen zwei Patient*innen. Der Touchscreen des CT 5300 eignet sich hervorragend für die Patientenversorgung, da er vor Beginn des Scans eine schnelle Einrichtung ermöglicht. Eine großartige Funktion des CT-Geräts sind die automatischen MPRs, die dafür sorgen, dass mehr Zeit für das Scannen von Patient*innen bleibt und weniger Zeit für die Bildverarbeitung aufgewendet werden muss. Dieses Gerät zeichnet sich durch eine wesentlich kürzere Aufwärmphase aus, was die Scan-Dauer insgesamt erheblich reduziert. Die Maschine ist unglaublich intuitiv. Es war sehr einfach, alle zugehörigen Apps zu verstehen.“
MTR Vicky Murfin schätzt ebenfalls die verbesserte Bildqualität und die reibungslosen Arbeitsabläufe. „Ich habe den Eindruck, dass sich die Bildqualität enorm verbessert hat. Ich habe heute Morgen Kontrastmittel verabreicht und Gesichtsknochen gescannt. Es passt einfach alles. Es ist jetzt so viel einfacher, pathologische Befunde zu stellen und Spezialansichten zu nutzen. Die Bilder können nahezu sofort betrachtet werden, im Vergleich zu einigen der anderen Systeme, bei denen es zu einer etwas größeren Verzögerung kommt. Es ermöglicht, schnell zwischen der Bedienkonsole und dem Untersuchungsraum zu wechseln, sodass man sicher sein kann, dass zum Beispiel keine zusätzlichen Aufnahmen des Beckens erforderlich sind und dass die relevante Anatomie ausreichend abgedeckt wurde.“
Wie war es, mit dem Philips Team zusammenzuarbeiten, sowohl bezüglich der Inbetriebnahme des CT 5300-Systems als auch bei der fortlaufenden Unterstützung? Laut Dr. Smalberger: „Die Zusammenarbeit mit dem Philips Team war wirklich ein einfacher Prozess und es war großartig, das Team kennenzulernen. Sie waren proaktiv bei der Einrichtung und Problembehebung und haben immer sichergestellt, dass das Team ausreichend Schulungen und Unterstützung erhält. Das wissen wir wirklich zu schätzen, denn es geht nicht nur darum, die Technologie für unsere Patient*innen heute zur Verfügung zu stellen, sondern auch um die fortlaufende Unterstützung durch ihr Team, die ausgezeichnet ist.“