In Australien versorgen knapp 2.000 Patholog*innen eine Bevölkerung von 25,5 Millionen Menschen, die sich auf 7,7 Millionen Quadratkilometer verteilen. Die Überbrückung der Distanz ist eine Herausforderung. Sonic Healthcare ist ein international anerkannter Gesundheitsdienstleister mit Hauptsitz in Sydney, Australien, zu dessen Schwerpunkten unter anderem Labormedizin und Pathologie zählen. Die Ergebnisse regionaler Pathologielabore zeitnah an die behandelnden Ärzt*innen und Kliniken zu übermitteln, ist für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung der australischen Bevölkerung von entscheidender Bedeutung.
Sullivan Nicolaides Pathology nutzt die Philips Digital Pathology Solution (Digital Pathology Solution – IntelliSite), um die Bearbeitungsdauer zu verkürzen und die Gesundheitsversorgung zu verbessern. Diese hoch skalierbare digitale Pathologielösung mit bewährter Technologie steigert die Effizienz durch hochauflösende digitale Bilder, kollaborative Leistungsmerkmale und Case Management-Tools.
„Da Australien so groß ist, ist es schwierig, pathologisches Fachwissen dort und dann bereitzustellen, wo und wann es benötigt wird. Kleine Labore sind über ein riesiges geografisches Gebiet verteilt. In vielen Fällen müssen immunhistochemische Färbungen und Spezialfärbungen erst nach der primären Diagnose bestellt werden, und für Pathologen in regionalen Labors bedeutet dies erhebliche Verzögerungen beim Versand der physischen Objektträger. Digitale Pathologie ermöglicht es ihnen, ein digitales Bild vorzubereiten und dieses automatisch zu übermitteln. So werden die beim Versand von physischen Objektträgern entstehenden Verzögerungen vermieden.“
Digitale Pathologie ermöglicht es uns, ein digitales Bild vorzubereiten und dieses automatisch zu übermitteln. So werden die beim Versand von Objektträgern entstehenden Verzögerungen vermieden.
„Digitale Bildgebung verkürzt die Durchlaufzeit erheblich und erleichtert den Arbeitsablauf sowie die Zusammenarbeit. Früher brachte das Team zu multidisziplinären Meetings Fotos oder sogar die tatsächlichen Objektträger zusammen mit einem Mikroskop mit. Mithilfe der digitalen Pathologie von Philips können sie stattdessen schnell den gesamten digitalen Objektträger anzeigen, hineinzoomen, um alle gewünschten Informationen auf dem Bildschirm darzustellen, und so auf eine benutzerfreundliche Weise mehr Informationen vermitteln, was von ihren Ärzt*innen sehr geschätzt wird."
„In vielen Fällen muss das Team Material abrufen, das möglicherweise bereits vor Monaten oder sogar Jahren befundet wurde, und die externe Lagerung der Objektträger führte zu erheblichen Verzögerungen beim Abruf dieses Materials. Die digitale Pathologie ermöglicht es ihnen, Objektträger in wenigen Minuten abzurufen und virtuell in Echtzeit gemeinsam zu nutzen.“