Integrierte, patientenzentrierte Versorgung basiert auf Technologien, die die Workflows der Ärztinnen und Ärzte straffen und schnelle, datenbasierte Diagnostik sowie eine nahtlose Behandlung ermöglichen. Integrierte Herz- und Gefäßmedizin, diagnostische Bildgebung und intelligente Automatisierung sind für diesen Ansatz unerlässlich.Als eine der größten und erfahrensten kardiovaskulären Praxen in Südflorida bietet das Miami Cardiac & Vascular Institute einen teambasierten Ansatz für die Patientenversorgung, der Ärztinnen und Ärzte, spezialisierte Praxisteams, Klinikapotheker*innen und Hilfspersonal einschließt. Dieses innovative Modell optimiert die Koordination und trägt zu einer Verbesserung für die Patient*innen bei.
Dr. Carol Melvin, Chief Operating Officer, und Dr. Constantino S. Peña, MD, ärztlicher Leiter, sprechen über die Vorteile von Philips Ingenia Ambition mit Compressed SENSE-Technologie für Patient*innen und Mitarbeitende.
Melvin nennt einen datenbasierten Ansatz als Hauptgrund dafür, dass das Miami Cardiac & Vascular Institute ein hohes Fallaufkommen erfolgreich bewältigt. „Eine Methode, starke Teams aufzubauen, besteht darin, Daten für alle transparent zu machen und ein Umfeld zu schaffen, in dem sie die Erkenntnisse gemeinsam diskutieren können“, sagt Melvin.
Tages-, Wochen- und Monatsberichte, die von Cardiovascular Workspace und Philips Xper Information Management mit Xper Flex Cardio erstellt werden, tragen unmittelbar zur Verbesserung von Qualität und Leistung bei. „Mit Xper kann ein interventioneller Kardiologe die Daten zu den Durchlaufzeiten einsehen und feststellen, dass die Eingriffsteams länger brauchen als andere, obwohl sie das gleiche Personal haben“, erklärt Melvin. „Kardiologinnen und Kardiologen können die Daten gemeinsam besprechen, sich neue Techniken aneignen und ihre Kompetenzen gegenseitig weiterentwickeln.“ Das Team konnte außerdem die Vorbereitungszeiten für TAVI-Eingriffe analysieren und mit den anderen Zentren vergleichen. Die Daten zeigen, dass Engpässe vorlagen. Sie konnten Maßnahmen ergreifen, um die Patientinnen und Patienten schneller vorzubereiten, ohne die Versorgungsqualität zu beeinträchtigen. „Früher haben wir zwei TAVI pro Tag durchgeführt, jetzt sind es drei bis 15:00 Uhr“, sagt sie.
Um ein starkes, kooperatives Team aufzubauen, ist es erforderlich, die Zusammenarbeit klinischer Fachrichtungen neu zu denken. Wir haben wichtige Schritte unternommen, um Silos im gesamten Gesundheitssystem abzubauen.
Detaillierte klinische Befunde können ebenfalls im Cardiovascular Workspace abgefragt und analysiert werden. Strukturierte Berichte für Echokardiogramme können durchsucht werden, um die Anzahl der Patient*innen mit signifikanter Aortenstenose zu ermitteln. „Philips IntelliSpace Cardiovascular unterstützt die ärztlichen Workflows, damit schnellere diagnostische Entscheidungen auf Basis von Erkenntnissen getroffen und Behandlungs- und Diagnoseaufgaben in einem System abgearbeitet werden können“, sagt Melvin.
„Wir stehen jeden Tag vor der Herausforderung, unsere Bildqualität zu maximieren, um diagnostische Fragestellungen für unsere Patientinnen und Patienten zu beantworten“, sagt der interventionelle Radiologe Dr. Constantino Peña, Ärztlicher Leiter für Gefäßbildgebung am Institut. „Bei der Auswahl des MRT-Geräts wollten wir eine State-of-the-art-Technologie, die einfach zu installieren und zu bedienen ist und Komfort für Patient*innen bietet. Aber auf jeden Fall musste es uns hochwertige Bilder liefern. So fiel unsere Wahl auf Ingenia Ambition.“
Philips Ingenia Ambition verfügt über den branchenweit ersten vollständig auslaufsicheren BlueSeal von Philips, der nur sieben Liter (statt 1.500 Liter) flüssiges Helium enthält – und da er komplett auslaufsicher ist, kann kein Helium entweichen, was die betriebliche Effizienz erhöht. Das geringere Gewicht, die kleinere Stellfläche und die Möglichkeit, ohne Entlüftungsrohr zu arbeiten, vereinfachen die Systemaufstellung. Nach Ansicht des Teams des Instituts ist die herausragendste Eigenschaft des Philips Ingenia Ambition die Kombination aus Geschwindigkeit, außergewöhnlicher Bildgebungsqualität, Workflow-Optimierungen und Lösungen für den Patientenkomfort.
Die intelligente VitalEye-Sensorik von Philips MR-Systemen trägt zu schnellen Untersuchungen mit überlegener* Bildqualität bei. VitalEye bietet einen speziellen Ansatz zur Sensorenmessung an Patient*innen, der die Erfassung von Atmungssignalen ohne jegliche Interaktion des Bedieners ermöglicht.
Dr. Peña erklärt, wie dieses automatisierte MRT-System kürzere Atemanhaltezeiten ermöglicht, und welche Vorteile dies für Patient*innen und Personal hat. „Sobald der Patient oder die Patientin in das Gerät gefahren wird, versucht VitalEye die Atemfrequenz zu erfassen und markiert diese. Sobald die Tür geschlossen wird, kann der Scanvorgang beginnen. Wir können diese Segmente manipulieren, um die Atemanhaltephasen zu verkürzen. Dies hat unsere Bildqualität deutlich verbessert.“
„Daten müssen nutzbar, korrekt und umsetzbar sein“, fasst Melvin zusammen. „Das führt zu mehr Effizienz und einer besseren Patientenversorgung.“ Am Institut beginnen die Teams damit, die Daten zunächst zu verstehen und sie dann als Grundlage für Lösungen zu nutzen, anstatt erst in Geräte zu investieren und dann zu versuchen, die Daten zu verstehen.
Philips passt Lösungen individuell für jede Gesundheitseinrichtung an. Das Unternehmen versteht die Versorgung, die wir bieten, und verfügt über unglaubliche kardiologische Lösungen, die andere Anbieter nicht im Angebot haben. Das verschafft uns die nötige Flexibilität.
„Philips passt Lösungen individuell für jede Gesundheitseinrichtung an. Das Unternehmen versteht die Versorgung, die wir bieten, und verfügt über unglaubliche kardiologische Lösungen, die andere Anbieter nicht im Angebot haben. Das verschafft uns die nötige Flexibilität“, so Dr. Carol Melvin. In Zusammenarbeit mit Philips ist der Ansatz des Instituts für Datennutzung und Governance entscheidend für das zukünftige Wachstum und die Hauptmission des Instituts: verbessertes Patientenerlebnis, bessere Outcomes, verbessertes Mitarbeitererlebnis und geringere Gesundheitskosten.
Dies sind einige Beispiele für die Kardiologie-Lösungen von Philips, die die Teams des Miami Cardiac & Vascular Institute täglich nutzen, um ihren Patientinnen und Patienten die bestmögliche medizinische Versorgung zu bieten.
Expertenmeinungen: Miami Cardiac & Vascular Institute Baptist Health