Eindämmung der Informationsflut
Durch die Erkennung und Dokumentation klinisch signifikanter Patientenereignisse trägt die Ereignisüberwachung zur Effizienzsteigerung bei und unterstützt die klinische Entscheidungsfindung.Die Ereigniserfassung lässt sich manuell vor und nach einer PAWP-Messung starten. Die automatische Erfassung von Ereignissen kann durch einen bestimmten Alarm, z.B. Apnoe, ausgelöst werden, oder wenn ein bestimmter Vitalparameter des Patienten (z.B. die Herzfrequenz) vorgegebene Grenzwerte über- oder unterschreitet.