Klasse IA
Führende Gesellschaften empfehlen IVUS-gesteuerte perkutane Koronarintervention bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom.
Klasse IA
Führende Gesellschaften empfehlen IVUS-gesteuerte perkutane Koronarintervention bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom.
Intravaskuläre Bildgebung ist nun eine Klasse-IA-Empfehlung gemäß ACC/AHA/ACEP/NAEMSP/SCAI für Patienten mit akutem Koronarsyndrom (ACS), um das klinische Outcome zu optimieren.
74%
In X% der Fälle führte die IVUS-Anwendung zu einer Änderung der perkutane Koronarinterventionsstrategie [1].
74%
In X% der Fälle führte die IVUS-Anwendung zu einer Änderung der perkutane Koronarinterventionsstrategie [1].
In ADAPT-DES, der bisher größten Studie zum Einsatz von IVUS, war die IVUS-gestützte Behandlung mit einer Reduktion von Stentthrombosen, Myokardinfarkten und schwerwiegenden kardialen Ereignissen innerhalb eines Jahres nach medikamentenbeschichteten Stents-Implantation assoziiert [1].
36%
Relative Risikoreduktion beim Zielgefäßversagen (TVF) nach 1 Jahr bei Verwendung intravaskulärer Bildgebung [2]
36%
Relative Risikoreduktion beim Zielgefäßversagen (TVF) nach 1 Jahr bei Verwendung intravaskulärer Bildgebung [2]
Bei Patienten mit komplexen Koronararterienläsionen führte eine intravaskuläre Bildgebung-gestützte perkutane Koronarintervention zu einem geringeren Risiko für eine Kombination aus Tod durch kardiale Ursachen, zielgefäßbezogenem Myokardinfarkt oder klinisch indizierter Revaskularisierung eines Zielgefäßes als eine Angiographie-gestützte perkutane Koronarintervention [2].
44%
niedrigeres Herztod-Risiko mit IVUS assoziiert [3]
Im Vergleich zur Angiographie-geführten intravaskulären Bildgebung mit optischer Kohärenztomographie (OCT) oder intravaskulärem Ultraschall verbessert die intravaskuläre Bildgebung der Koronarstent-Implantation sowohl die Sicherheit als auch die Effektivität der perkutanen Koronarintervention und senkt das Risiko von Todesfällen, Myokardinfarkten, erneuter Revaskularisierung und Stentthrombosen [3].