* In der klinischen Praxis kann durch die Verwendung von Precise Image in Abhängigkeit von der klinischen Fragestellung, dem Patientendurchmesser und dem anatomischen Bereich die Patientendosis bei der CT verringert werden. Zur Bestimmung der Dosis, die erforderlich ist, um eine für die jeweilige diagnostische Fragestellung angemessene diagnostische Bildqualität zu erhalten, sollten Radiolog*innen und Physiker*innen hinzugezogen werden. Die Dosisreduktion wurde anhand von Referenzprotokollen für Körperaufnahmen mit einer Schichtdicke von 1,0 mm bei der Einstellung „Smoother“ beurteilt und an dem MITA CT IQ Phantom (CCT189, The Phantom Laboratory) getestet, wobei der 10-mm-Pin untersucht und mit der gefilterten Rückprojektion verglichen wurde. Über die vier Pins hinweg wurde mit einem channelisierten Hoteling-Observer-Tool eine Bandbreite festgestellt, die eine um 85 % geringere Bildrauschen und eine verbesserte Niedrigkontrast-Erkennbarkeit von 0 % bis 60 % bei einer Dosisreduktion von 50 % bis 80 % umfasst. Die Verschiebung der NPS-Kurve dient zur Bewertung des Bildergebnisses, gemessen an einem 20-cm-Wasserphantom im zentralen Untersuchungsbereich von 50 mm × 50 mm, wobei die durchschnittliche Verschiebung 6 % oder weniger beträgt.
** Basierend auf einer internen Beurteilung bei Philips durch fünf klinische Expert*innen, bei welcher in 40 klinischen Fällen die manuelle Positionierung mit der Positionierung durch Precise Position unter Verwendung eines menschlichen Körperphantoms verglichen wurde.