Dr. Roberto Lang war Arzt mit großer Leidenschaft und Fachkompetenz und hat bedeutende Beiträge zur Echokardiographie, 3D-TTE und TEE-Bildgebung geleistet. Seine Intelligenz, sein Witz und sein Engagement für die medizinische Versorgung haben uns allen viel bedeutet. Sein Tod ist ein großer Verlust. Wir alle bei Philips sprechen unser herzliches Beileid aus.
Dr. Roberto M. Lang und Eric Kruse von der University of Chicago Medicine sprechen über Philips Technology Maximizer.
Die University of Chicago Medicine und Philips verbindet eine langjährige Partnerschaft, deren gemeinsame Vision für Innovation und bessere Versorgung von mehr Menschen im Mittelpunkt steht. Roberto M. Lang, Direktor der nichtinvasiven Herzlabore, und Eric Kruse, stellvertretender Regionaldirektor für Herz- und Gefäßbildgebungssysteme an der University of Chicago Medicine, heben hervor, wie Philips Technology Maximizer ihnen dabei hilft, ihre EPIQ-Kardiologiesysteme auf dem neuesten Stand des klinischen Fortschritts zu halten – zum Wohle der Patientenversorgung.
Dr. Roberto M. Lang, Direktor der nichtinvasiven Herzlabore, und Eric Kruse, stellvertretender Regionaldirektor für Herz- und Gefäßbildgebungssysteme an der University of Chicago Medicine, heben hervor, wie Philips Technology Maximizer ihnen dabei hilft, ihre EPIQ-Kardiologiesysteme auf dem neuesten Stand des klinischen Fortschritts zu halten – zum Wohle der Patientenversorgung.
„Damit bedeutende Fortschritte erzielt werden können, braucht es in einem medizinischen Zentrum meiner Ansicht nach immer eine Kooperation mit der Industrie“, sagt Dr. Roberto Lang. „Ich arbeite seit über 25 Jahren mit Philips zusammen und habe viele der technologischen Durchbrüche bei Philips miterlebt.“
Für Gesundheitseinrichtungen ist die regelmäßige Modernisierung ihrer Technologie eine erhebliche Investition, aber auch ein unverzichtbarer Bestandteil einer hochwertigen Gesundheitsversorgung. Sie ist zu einem entscheidenden Faktor geworden, wenn es darum geht, die Patientenversorgung zu verbessern und sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.
Dr. Roberto Lang schildert seine Herausforderung, die EPIQ-Systeme auf dem geltenden Standard zu halten: „Wir haben viele EPIQ-Systeme und unser Budget erlaubt uns jedes Jahr nur einen bestimmten Betrag. So kommt es also, dass wir eine Mischung haben; alle EPIQ-Systeme sind auf einem unterschiedlichen Stand …“
Er erläutert, wie Philips Technology Maximizer dieses Problem löst und den Patient*innen zugutekommen kann: „Ein Produkt wie Philips Technology Maximizer bietet einen großen Vorteil … Damit können wir dies auf sehr einfache und standardisierte Weise tun und die Vorteile dieser Neuerungen unseren Patientinnen und Patienten schneller zugänglich machen.“
Eric Kruse hebt hervor, wie Philips Technology Maximizer zur Effizienz, Planbarkeit und Transparenz beiträgt, und merkt an: „Philips Technology Maximizer macht es uns administrativ erheblich leichter, da ich keine eigenen Recherchen durchführen muss. Das bedeutet, dass wir in Zusammenarbeit mit Philips sicherstellen, dass Philips Technology Maximizer wirklich vollständige Transparenz über all unsere Systeme ermöglicht.“
Er fügt hinzu, dass Philips Technology Maximizer die Abteilung bei ihren Herausforderungen im Bereich Internetsicherheit unterstützt: „In der heutigen Welt müssen wir meines Erachtens äußerst aufmerksam sein, was um uns herum passiert, besonders im IT-Bereich – Cybersicherheit ist ein großes Risiko. Zu wissen, dass wir die neue Technologie auf allen unseren Systemen haben, trägt zur Sicherheit auf jedem einzelnen System bei.“