10 Fragen von IT-Verantwortlichen vor der Migration medizinischer Daten
In Abteilungen wie Radiologie und Kardiologie sind Bildgebungssysteme (PACS), die seit mehreren Jahren in Betrieb sind, gute Kandidaten für Austausch und Datenmigration. Mit einem erfahrenen Anbieter für Datenmigration können Sie das Projekt schnell und mit minimalen Unterbrechungen Ihrer aktuellen Workflows abwickeln. Mit neueren Technologien stehen medizinische Bilder und Daten schneller zur Verfügung und sind überall und jederzeit abrufbar. Sie ermöglichen konsistente Workflows mit dem vollständigen klinischen Kontext und ermöglichen so eine kooperative Versorgung über Standorte, Fachbereiche und Technologien hinweg.
Um mit den besten Verfahrensweisen von heute Schritt zu halten, müssen die meisten Gesundheitseinrichtungen ihre veralteten, ineffizienten, abteilungsgebundenen Datensilos durch einrichtungsweite Bildgebungslösungen ersetzen oder aufrüsten. Wenn Systeme ihre Kapazitätsgrenzen erreichen oder veraltet sind, kann die Migration von Daten auf ein leistungsfähigeres System den Weg zu einer noch effektiveren Versorgung frei machen.
Ein leistungsfähiger Migrationsanbieter kann eine Erfolgsquote von über 99,8 % erzielen. Wenn die Qualität von Altdaten und die Speicherunterstützung problematisch sind, kann die Fehlerquote bis zu 10 % betragen.
IT-Verantwortliche investieren viel Zeit und Mühe in die Auswahl des richtigen Anbieters für ihre Anforderungen. Der Datenmigrationsprozess ist jedoch für den Erfolg des Upgrade-Projekts von entscheidender Bedeutung.
Wenn Sie ein Upgrade in Erwägung ziehen, sollten Sie 10 wichtige Fragen an potenzielle Anbieter für Datenmigration stellen.