30 % weniger Tischneupositionierungen während interventioneller Eingriffe mit Philips FlexArm Geometrie
Die gemeinsame Studie von Philips und dem Miami Cardiac & Vascular Institute (MCVI) untersucht die Auswirkungen, die die Flexibilität der Bildgebung und die Positionierungsfreiheit des FlexArm auf interventionelle Radiolog*innen, Kardiolog*innen und Gefäßchirurg*innen bei einer Vielzahl unterschiedlicher Eingriffe haben, wobei gleichzeitig eine außergewöhnliche Patientenversorgung aufrechterhalten wird.
Krankenhäuser und Gesundheitssysteme stehen ständig vor Herausforderungen, die als vier übergeordnete Ziele der Versorgungsqualität bekannt sind, nämlich: bessere Gesundheitsergebnisse erzielen, die Patientenzufriedenheit steigern, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden verbessern und auf niedrigere Behandlungskosten hinarbeiten. Diese Herausforderungen manifestieren sich am Interventionsarbeitsplatz durch die Anforderung, komplexe Eingriffe – einschließlich Gefäßzugriffe an den oberen Extremitäten – sowie das regelmäßige Umpositionieren von Tisch, Personal und Gerät durchzuführen. All dies muss geschehen, während gleichzeitig Arbeitsabläufe und die Ergonomie des Personals verbessert werden. Philips arbeitete mit führenden Institutionen, darunter dem Miami Cardiac and Vascular Institute (MCVI), zusammen, um die FlexArm-Geometrie zu entwickeln, die speziell auf diese Anforderungen zugeschnitten ist.
Die Erfahrung des Personals ist entscheidend für die Verbesserung der Behandlungsergebnisse bei komplexen interventionellen Verfahren.
FlexArm ermöglicht es uns, die Eingriffe rund um den Patienten signifikant zu verbessern: Wir können die bestmögliche Ansicht auf das Innere des Patienten erhalten, ohne dabei die Kliniker rund um den Tisch zu beeinträchtigen.