Zenition DoseWise: wie die innovativen mobilen C-Bogen-Technologien von Philips eine niedrigere Strahlendosis gewährleisten
Strategien zur Reduzierung der Strahlenexposition für Patient*innen und medizinisches Personal bei interventionellen Verfahren stehen im Fokus der Fachwelt. Philips ist führend bei den Verfahren und Technologien, die bei orthopädischen, traumatologischen und anderen interventionellen Anwendungen eine klinisch relevante Bildqualität gewährleisten und gleichzeitig die Strahlenbelastung für Patient*innen und medizinisches Personal minimieren. Dieses Papier beleuchtet Schlüsselfaktoren, die Dosis und Bildqualität beeinflussen, und zeigt auf, wie Philips DoseWise Zenition das ALARA-Prinzip umsetzen und die Strahlendosis kontrollieren kann.
Diese Forschungsarbeit beleuchtet die langjährige Erfahrung von Philips im Bereich der Dosisverwaltung und erörtert die innovativen Technologien des mobilen C-Bogen-Systems „DoseWise Zenition“, das von Philips entwickelt wurde, um bei interventionellen Eingriffen geringere Röntgendosen zu gewährleisten.
Das Forschungspapier erklärt außerdem die Begriffe und Definitionen im Zusammenhang mit der Strahlendosis, einschließlich Untersuchungsdosis und Dosisflächenprodukt (DFP), und hebt die Bedeutung von Einblendung, Blenden und Irispositionierung zur Reduzierung der Patientendosis hervor.
Fakten, Wahrnehmung und Dosisbewusstsein
Die schädlichen Auswirkungen von Röntgenstrahlen auf menschliches Gewebe sind seit ihrer Entdeckung im Jahr 1895 bekannt. Die Studie betont die Bedeutung der Reduzierung der Strahlenexposition für Patient*innen und medizinisches Personal sowie die Risiken im Zusammenhang mit der Überschreitung von Dosisgrenzwerten. Es wird außerdem auf die potenziellen Gefahren der Streustrahlung für das während der Eingriffe anwesende medizinische Personal hingewiesen.
Langjährige Erfahrung von Philips im Dosismanagement
Ein erfolgreiches Management der Patientenstrahlendosis kann nur durch die Optimierung der medizinischen Bildgebungstechnologie in Kombination mit der bestmöglichen Kontrolle der Bildgebungsgeräte durch Anwender*innen erreicht werden.
Philips blickt auf eine lange Geschichte im Dosismanagement zurück und engagiert sich, Technologie und Leistungsmerkmale bereitzustellen, die die Anwendung des ALARA-Prinzips erleichtern. Tatsächlich sind die mobilen Chirurgiesysteme von Philips seit Jahrzehnten bei technologischen Fortschritten führend, die die Patientenversorgung kontinuierlich verbessern.
Während sich OP-Praktiken weltweit weiterentwickeln, haben sich auch die Lösungen von Philips weiterentwickelt und umfassen nun umfassende Lösungen für die Eröffnung eines Praxislabors, eines ambulanten OP-Zentrums oder eines neuen Raums für chirurgische Eingriffe.
Untersuchung wichtiger Faktoren, die Dosis und Bildqualität beeinflussen: Intelligente Technologie, mehr Kontrolle und bessere Übersicht
Außergewöhnliche Bildqualität und Dosismanagement beginnen mit den Komponenten der Bildgebungskette. Philips DoseWise Zenition setzt auf intelligente Technologie. Damit sind die intrinsischen Funktionen innerhalb des Systems gemeint, die das Fundament für außergewöhnliche Bildgebung legen, wie der Röntgengenerator mit Monoblock-Architektur, der dynamische Flachdetektor und die Echtzeit-Bildverarbeitung.
Dosis und Bildqualität können auch durch das Hinzufügen klinisch optimierter Erfassungseinstellungen optimiert werden. Die Einstellungen der Bildgebungsparameter richten sich in hohem Maße nach der klinischen Aufgabe, dem Eingriffstyp, der entsprechenden Anatomie und der bevorzugten Arbeitsweise. Daher werden diese Parameter optimiert und in voreingestellten Erfassungseinstellungen bereitgestellt.
Philips DoseWise Zenition verfügt über 30 verschiedene Erfassungseinstellungen, die für kardiologische, vaskuläre, orthopädische, skelettale, urologische, endoskopische, schmerzbezogene und weitere Eingriffe entwickelt wurden. Jede Einstellung verwendet dedizierte Fluoroskopie-Parameter für eine herausragende Bildqualität für die zu untersuchenden anatomischen Bereiche bei der geringsten nötigen Strahlendosis.
Zusätzlich können Dosis und Bildqualität durch Funktionen verbessert werden, die das Benutzerbewusstsein stärken.
Zenition – spezielle Dosissteuerungs-Leistungsmerkmale*
Spezielle Dosiskontroll-Leistungsmerkmale und wie Philips DoseWise Zenition das ALARA (As Low As Reasonably Achievable)-Prinzip umsetzt
Jeder mobile C-Bogen von Zenition ist mit verschiedenen Funktionen zur Strahlendosisreduzierung und klinisch relevanten Voreinstellungen ausgestattet. Diese gewährleisten ein optimales Gleichgewicht zwischen Strahlendosis und Bildqualität, darunter optimierte Aufnahmeprotokolle, automatische Verschlusspositionierung und fortschrittliche Bildverarbeitung.
Solch klinisch optimierte Erfassungseinstellungen und Durchleuchtungs-Dosiseinstellungen bieten Klinikteams mehr Kontrolle über das Dosismanagement.
Tatsächlich umfassen die DoseWise Zenition Leistungsmerkmale eine Reduktion der Strahlendosis um bis zu 90 %, der Hautbelastung um bis zu 60 % und des DFP um bis zu 49 %. Und selbstverständlich wendet Philips das ALARA-Prinzip an, um die Sicherheit von Patient*innen und Personal zu gewährleisten.
Auch das Dosisbewusstsein des Personals ist ein wichtiger Aspekt, und das DoseWise Zenition-System liefert Informationen zu Dosisindikatoren, strukturierte Berichte über die Patientendosis sowie eine Echtzeit-Anzeige der Patientendosis, um dem medizinischen Personal ein besseres Dosisbewusstsein zu vermitteln.
Abschließend repräsentieren die innovativen Technologien und Leistungsmerkmale des DoseWise Zenition-Systems den neuesten Fortschritt in Philips' langjährigem Engagement für das Dosismanagement und ermöglichen eine Reduzierung der Strahlendosis in interventionellen Verfahren.