Medizinisches Fachpersonal

Philips Avent Schulungen & Veranstaltungen


Sie haben Fragen zu unseren Schulungen & Veranstaltungen? Dann schreiben Sie uns gern!
Willkommen auf der Website für Bildung und Veranstaltungen von Philips Avent. Auf dieser Website finden Sie Schulungsmaterial, einschließlich Videopräsentationen von Kollegen aus dem Gesundheitswesen, sowie Schulungen und Produktvorführungen. Darüber hinaus finden Sie auf der Website Informationen zum jährlichen Philips Avent Scientific Symposium und zu anderen Veranstaltungen, an denen Philips Avent teilnimmt. Alles auf dieser Website kann von Ihnen und Ihren Kollegen jederzeit überprüft und geteilt werden.

Für den „AHA“-Effekt

 

Der Philips Avent Hebammen Austausch – denn Ihre Meinung ist uns wichtig!

Sie machen einen unglaublichen Job – und das jeden Tag!
Sie sind eine der ersten und wichtigsten Anlaufstellen für Mütter, Väter und ihre Babys. Die Unterstützung und Beratung, die Sie (werdenden) Eltern geben, sind von entscheidender Bedeutung und deshalb möchten wir Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen.
 
Philips Avent verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Säuglingsernährung und genau wie Sie wissen wir, dass das Stillen sowohl für Babys als auch für Mütter ein wertvolles Gut ist. Jedes von Philips Avent entwickelte Produkt haben wir umfassend erforscht und getestet, um Babys den besten Start ins Leben zu ermöglichen. Und oftmals waren es gerade Gespräche mit Experten aus der Gesundheitsbranche wie Sie, die den Anstoß für eins unserer stillunterstützenden Produkte brachten.

Aus diesem Grund möchten wir Sie gerne zu unserem Avent Hebammen Austausch bei Ihnen vor Ort einladen. Alles, was wir von Ihnen benötigen würden, wären 60 Minuten Ihrer Zeit. Wir bieten Ihnen im Gegenzug:

  • Erfahrene Referentinnen, die zu Ihnen in die Praxis oder zu einem anderen Treffpunkt kommen
  • Einen Überblick über unsere neuesten Innovationen und die Hintergründe unserer Forschung
  • Eine Vorstellung unseres Philips Avent Stillportfolios
  • Ein Frühstück oder einen Mittagssnack, bei dem ausreichend Zeit für den weiteren Austausch in entspannter Atmosphäre bleibt
Gemeinsam können wir Eltern und ihren Babys bei einem gesunden Start in ein gesundes Leben helfen.
Sie möchten gerne am Avent Hebammen Austausch teilnehmen?* Dann klicken Sie jetzt auf den „Jetzt informieren“ Button und schreiben Sie uns!
* Mindestteilnehmerzahl: 4 Hebammen / Stillberater -innen / Kursleiter-innen

Live-Webinare und Aufzeichnungen

für Hebammen, Stillberater/innen, Ärzte und Klinikpersonal

Erfahren Sie mehr zu den neusten Forschungsergebnissen und Innovationen rund um das Thema Stillen

Zertifizierung

Für Hebammen ist eine Anerkennung durch das Gesundheitsamt vor Ort anhand des Zertifikates im Nachgang möglich.

Fortbildungsprogramm 2020 für Hebammen und WeHen


Anmeldung online unter: www.bfg-kray.de, Philips Avent Partnerseite des B.F.G.

(Bildungsinstitut Fachbereiche Gesundheitswesen)

 

Information: hebammen@philips.com

Was?
Wo?
Wann?
Mit gutem Gewissen Geld verdienen und gewusst wie abrechnen
Bamberg
07.–08.02.2020
9. Soester Hebammen Seminarkongress
Bad Sassendorf
(bei Soest)
05.–07.03.2020
WeHen Kongress für Hebammenschülerinnen, -studentinnen und Einsteiger
Bad Sassendorf
(bei Soest)
05.–07.03.2020
Süddeutsche Hebammentagung
Bad Windsheim
01.–02.04.2020
Sylter Fortbildungstage für Hebammen und WeHen „Bübchen Summerschool“
Wenningstedt/Sylt
16.–18.04.2020
Babyschlafcoaching
Wiesbaden Taunusstein
24.04.2020
Mit gutem Gewissen Geld verdienen und gewusst wie abrechnen
Leinsweiler
14.–15.05.2020
Mit gutem Gewissen Geld verdienen und gewusst wie abrechnen
Bad Saarow
04.–06.06.2020
Baby Shiatsu
Karlsruhe
24.06.2020
Babyschlafcoaching
Bielefeld
29.08.2020
Sylter Fortbildungstage für Hebammen und WeHen „Bübchen Summerschool“
Wenningstedt/Sylt
15.–17.10.2020
WeHen Kongress für Hebammenschülerinnen, -studentinnen und Einsteiger
Göttingen
22.–23.10.2020
Baby Shiatsu
Lüneburg
28.10.2020

Überblick Messen & Kongresse2020


Philips Avent nimmt an führenden Fachmessen, Seminaren, Kongressen und anderen Veranstaltungen teil. Erfahren Sie hier, wo Sie uns demnächst antreffen können.
Was?
Wo?
Wann?
14. Oberhausener Symposium
Oberhausen
11.01.2020
Forum Hebammenarbeit
Leipzig
06.–07.03.2020
Geburtshilfe im Dialog
Mannheim
20.–21.03.2020
Hebammenkongress 2020
Linz
21.-23.04.2020
16. deutscher Hebammenkongress
Erfurt
10.–12.05.2020
Forum Hebammenarbeit
Wiesbaden
08.–09.11.2020
5. DHZCongress
Hannover
11.–12.09.2020
Philips Avent Scientific Symposium

Philips Avent Wissenschaftliches Symposium 2019

 

Im März 2019 hatte Philips Avent das 3. Wissenschaftliche Symposium rund um das Thema  „Bewährte und praktische Ansätze zum Stillen – vom Krankenhaus zur Pflege zu Hause“ organisiert. Besuchen Sie unsere Website, um einen Rückblick zum Wissenschaftliches Symposium zu bekommen. Hier finden Sie Videos der einzelnen Beiträge, Präsentationen zum Download und Fotos des Symposiums.

lenie-van

Säuglingsernährungsphysiologie von Lenie van den Engel-Hoek

 

Lenie van den Engel-Hoek ist eine Sprachtherapeutin, die im Amalia-Kinderkrankenhaus des Radboud University Medical Center in den Niederlanden arbeitet. In diesem Video erklärt sie die breite Perspektive der Säuglingsernährungsphysiologie und gibt die ersten Schlussfolgerungen der Studie wieder, die in Zusammenarbeit mit Philips Avent durchgeführt wurde. In dieser Studie wurde die Koordination von Saugen, Schlucken und Atmen bei gesunden Säuglingen beim Trinken aus der Philips Avent Classic- und Natural-Flasche untersucht.

Philips Avent Stillratgeber

 

Dieser Leitfaden wurde für Mütter erstellt, um sie beim Stillen zu unterstützen. Es werden viele verschiedene Aspekte des Stillens beschrieben, z. B. die Vorbereitung auf das Stillen und die Überwindung von Stillproblemen. Es werden auch häufig gestellte Fragen besprochen, zum Beispiel, woher Sie wissen, dass Ihr Baby genug Milch bekommt.

Mary Fewtrell

Die Anwendung der Physiologie zur Optimierung der Sammlung und Expression von Muttermilch von Prof. Mary Fewtrell

 

Mary Fewtrell ist Professorin für Kinderernährung und ehrenamtliche Kinderärztin am Great Ormond Street Institute für Kindergesundheit der UCL in London, Großbritannien. Nach ihrer Ausbildung in Medizin und Pädiatrie arbeitet sie seit 23 Jahren in der Säuglings- und Kindernahrungsforschung.

 

Human milk is the optimum diet for all infants but may have particular benefits for high risk groups such as those born preterm. Since preterm and sick infants are often unable to breast-feed effectively, the provision of maternal breast milk relies on milk expression. Mothers who deliver a preterm infant may need to express milk for prolonged periods, and they require support and advice on how to maximise their milk production. Available evidence suggests that the most successful strategies result from the application of physiological principles derived from an understanding of the processes involved in normal lactation; including the mechanism by which infants obtain milk from the breast as well as hormones and psychological factors. Successful strategies thus focus broadly on (1) hormones (prolactin, oxytocin, cortisol); (2) psychological factors such as counselling and relaxation therapies which may act via these hormones; and (3) physical factors which include how milk is expressed (frequency and style of expression including breast massage) and the design of breast pumps which more closely mimic how an infant breastfeeds, incorporating elements of compression as well as suction. Whilst these strategies have particular significance for mothers of preterm infants who may rely on milk expression for long periods, they can also be applied to mothers who wish to express milk for their term infant.

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Die Bedeutung der Muttermilch für das Frühgeborene von Dr. Nicholas D. Embleton  

 

Dr. Nicholas Embleton ist Consultant Neonatal Pediatrician, NHS Foundation Trust der Newcastle Hospitals und Honorary Reader in Neonatal Medicine an der Newcastle University, Newcastle in Tyne, Großbritannien. Er hat 1990 sein Medizinstudium abgeschlossen und ein breites Portfolio an translationaler Forschung aufgebaut (siehe www.neonatalresearch.net).

 

The idea that nutrition may act during a critical window early in development to permanently affect, or ‘program’ (1), long-term health first emerged from studies in animals (2), but is now strongly supported in humans. Nutrition throughout the life course, including fetal life, infancy, the preschool, or toddlers years, and in adolescence impacts on long-term health, a hypothesis known as the developmental origins of adult disease hypothesis (3), based on the concept of nutritional programming.

In humans, the strongest evidence for nutritional programming has been obtained for the longterm benefits of breast-feeding. Breast-feeding, not only has benefits for short-term health, but has been shown to have major advantages for long-term cognitive function (4,5), atopic disease6, bone health (7) and risk of obesity (8,9) and cardiovascular disease (10). There is particularly strong evidence that breast-feeding can improve later cognitive development, a hypothesis supported by several systematic reviews, evidence of a dose-response association (11), data from a cluster randomised trial (12), as well as evidence of benefits of breast-feeding on visual development (13) and structure of the brain (11,14). The mechanisms for these effects are uncertain, but include differences between human milk and formula in concentrations of biologically active factors such as nucleotides (13), lipids, and the milk fat globular membrane, and differences in patterns of growth (15).

This presentation will give an overview of the role of human milk intake on long-term health, focusing particularly on benefits for cognitive function and risk of obesity (13,14). It will highlight the key role of promoting exclusive breast-feeding (13), optimising the pattern of infant weight gain (15), and the importance of experimental (randomised) studies in interpreting the effects of early nutrition on later health. Finally, it will consider the implications of nutritional programming for nutritional, clinical and public health practice.

 

References

1. Lucas A. Programming by early nutrition in man. The childhood environment and adult disease. CIBA Foundation symposium 156. Bock GR and Whelan J. Whiley, Chichester; 1991; 38-55.

2. McCay CM: Is longevity compatible with optimum growth? Science 1933; 77: 410–411.

3. Bateson P, et al. Developmental plasticity and human health. Nature 2004; 430: 419-21.

4. Isaacs EB, et al. Early diet and general cognitive outcome at adolescence in children born at or below 30 weeks gestation. J Pediatr 2009; 155: 229-234.

5. Belfort MB, et al. Infant feeding and childhood cognition at ages 3 and 7 years: effects of breastfeeding duration and exclusivity. JAMA Pediatr 2013; 455: 836-888.

6. Kramer MS. Breastfeeding and allergy: the evidence. Ann Nutr Metab 2011; 59 Suppl 1:20-6.

7. Fewtrell MS, et al Early diet and peak bone mass: 20 year follow-up of a randomized trial of early diet in infants born preterm. Bone 2009; 45:142-9.

8. Patro-Gołąb B, et al. Nutritional interventions or exposures in infants and children aged up to 3 years and their effects on subsequent risk of overweight, obesity and body fat: a systematic review of systematic reviews. Obes Rev. 2016 ; 17:1245-1257.

9. Woo Baidal JA, et al. Risk factors for childhood obesity in the first 1,000 days; a systematic review. Am J Prev Med 2016; 50: 761–779.

10. Singhal A. The role of infant nutrition in the global epidemic of non-communicable disease. Proc Nutr Soc 2016; 75: 162–168.

11. Isaacs EB, et al. Impact of breast milk on intelligence quotient, brain size, and white matter development. Pediatr Res 2010;67: 357-62.

12. Kramer MS, et al. PROBIT Study Group (Promotion of Breastfeeding Intervention Trial). Promotion of Breastfeeding Intervention Trial (PROBIT): a randomized

trial in the Republic of Belarus. JAMA. 2001;285:413-420.

13. Singhal A, et al. Infant nutrition and stereoacuity at age 4-6 years. Am J Clin Nutr 2007: 85: 152 -159.

14. Sean CL, et al. Breastfeeding and early white matter development: A cross-sectional study. NeuroImage 2013; 82: 77–86.

15. Singhal A, et al. Early origins of cardiovascular disease; is there a unifying hypothesis? Lancet 2004; 363:1642-5.

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Mary Fewtrell

Die Verwendung von Entspannung beim Stillen von Dr. Nurul Husna M. Shukri  

 

Nurul Husna ist Dozent an der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Putra in Malaysia. Sie promovierte in Säuglingsernährung am Great Ormond Street Institute of Child Health des University College in London, wo sich ihr Forschungsprojekt auf die Signalübertragung zwischen Mutter und Kind während des Stillens konzentrierte.

 

Maternal psychological state is recognized to be influential for lactation success, largely by affecting milk ejection. Thus, increased stress and anxiety can disrupt milk flow and, in the long term, affect milk synthesis. Conversely, milk ejection could possibly be improved by using relaxation therapy during breastfeeding. However, a recent systematic review investigating the effectiveness of relaxation therapy for breast milk composition and volume, and infant behaviour and growth found a limited number of studies. Relaxation therapy was shown to increase milk volume in mothers of pre-term infants in two randomized trials, but neither investigated effects on infant outcomes, and no study has yet been performed in mothers of full-term infants. To address this research gap, a randomised controlled trial was conducted to test the effectiveness of relaxation therapy (guided imagery recording tape) on breastfeeding and infant outcomes in mothers of full-term infants. The study found that the intervention was effective in reducing maternal stress during lactation, favourably affecting breast milk composition (macronutrient and hormonal components) and positively influencing infant behaviour and growth. Given that relaxation tools such as the tape used in this study are generally simple to apply, these results suggest that further research is warranted to investigate potential applications of relaxation therapies for improving breastfeeding outcomes in different settings.

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