Patient*innen in der Intensivmedizin sind mitunter gleichzeitig mit mehreren Geräten verbunden – Beatmungsgerät, Monitor, Infusion, Katheter – und wenn die Systeme nicht miteinander kommunizieren, muss das Personal die Daten zeitintensiv konsolidieren. Es besteht die Gefahr von Fehlern und es wird vor allem mehr Zeit für die Dokumentation und weniger Zeit mit der Patientenversorgung verbracht. Sehen Sie, wie eine integrierte Umgebung und ein lösungsorientierter Ansatz einen Mehrwert für Patient*innen und Personal bringt.
Dr. Eyal Golan, Abteilungsleiter für Intensivmedizin bei Mackenzie Health, ist häufig mit Patient*innen beschäftigt, die eine koordinierte Versorgung und eine Vielzahl an Equipment benötigen. Ein komplexes Setup erfordert große Sorgfalt, um sicherzustellen, dass alle Systeme wie vorgesehen zusammenarbeiten und die benötigten spezifischen Daten liefern. Wenn sie nicht richtig miteinander kommunizieren, ist ein manuelles Eingreifen notwendig.
Dr. Golan erklärt den Aufwand: „Intensivpatient*innen benötigen typischerweise ein Beatmungsgerät und einen Katheter, der in den Hals oder an eine andere Stelle gelegt wird, um Medikamente für eine effektive lebenserhaltende Behandlung zu verabreichen.“ Wir verwenden die Infusionspumpen. Wir verwenden gegebenenfalls auch erweiterte Modalitäten, um das Herz weiter schlagen zu lassen. Dialyse – so viele Monitore, so viele Rhythmen. Wir müssen auf- und abdosieren, damit Patient*innen einen akuten Zustand überstehen und sich hoffentlich wieder erholen.
Wenn die Systeme nicht miteinander kommunizieren – die Systeme, das Beatmungsgerät, die Monitore und die Infusionspumpen. Wenn die Systeme nicht untereinander kommunizieren, muss das Personal das selbst zusammentragen. Dann passieren sehr schnell Fehler. Es ist auch zeitaufwändig.“
„Mit der Philips Lösung können wir effizienter arbeiten“, sagt Dr. Golan. „Sie ermöglicht mehr Zeit für die Betreuung der Patient*innen und senkt die Zeit für den Dokumentationsaufwand. Wir müssen uns auch weniger Sorgen darüber machen, wie dieses oder jenes System funktioniert.“
Ein Beispiel: Als ich vorhin gerade eine Sedierung bei einem Patienten abgeschlossen habe, die fast drei Stunden gedauert hatte, musste ich nicht seine Vitalparameter für alle paar Minuten manuell dokumentieren. Ich habe einfach meine Arbeit getan, und am Ende des Eingriffs habe ich auf eine Schaltfläche geklickt; alle Daten für diesen dreistündigen Zeitraum wurden automatisch in eine Notiz eingetragen, und ich habe sie dann einfach unterschrieben. Dass ich das einfach erledigen konnte, ohne mir Gedanken über alles andere machen zu müssen, war entscheidend.“
Ich denke, dass ein integriertes System, bei dem alles für Sie übernommen wird, Ihnen die Zeit gibt, sich auf die Patientenversorgung zu konzentrieren.
Amir Soheili, Associate Vice President Clinical Support Services, sieht offensichtliche Chancen für eine koordinierte Gesundheitsversorgung: „Interoperabilität – ich denke, hier zeigt sich der lösungsorientierte Ansatz von Philips. Hier müssen wir alles von Anfang bis Ende durchdenken und organisieren können. Wir müssen alle verschiedenen Workflows und Schnittstellen klar definieren – Punkte, an denen Systeme miteinander kommunizieren müssen, und Punkte, an denen Menschen miteinander kommunizieren müssen – und genau hier kommt der lösungsorientierte Ansatz ins Spiel."