28,8 %
weniger Kontrastmittel mit Dynamic Coronary Roadmap[1]
Klinische Studie: Dynamic Coronary Roadmap versus Standardangiographie für die perkutane koronare Intervention: Die randomisierte, multizentrische DCR4Contrast-Studie.
85%
Anwender*innen glauben, dass die TSM-Steuerung von HEMO-Visualisierungen den Arbeitsablauf verbessert[2]
85%
Anwender*innen glauben, dass die TSM-Steuerung von HEMO-Visualisierungen den Arbeitsablauf verbessert[2]
Eine Studie zur Benutzerfreundlichkeit ergab, dass 85 % der Anwender*innen der Meinung sind, dass die TSM-Steuerung des Azurion-Systems für HEMO-Visualisierungen und -Messwerte den Arbeitsablauf verbessert.[2] Zur Bewertung der Vorteile der Multi-User-Fähigkeiten des neuen Systemdesigns und der Benutzerzufriedenheit wurde das neuartige Design von 33 Teilnehmer*innen getestet.
$896
Ersparnis pro Patient*in mit Philips iFR im Vergleich zu FFR[3]
Eine Analyse zur Kostenminimierung bei iFR-geführter gegenüber FFR-geführter Revaskularisierung zeigte eine Kosteneinsparung pro Patient*in von 681 $ (95-%-KI: 641 $ – 723 $ im nordischen Umfeld und 1.024 $ (95 % KI: 934 $ – 1.114 $) in den USA, bei iFR-geführter Revaskularisierung.[3]
Dynamic Coronary Roadmap ist eine tolle Ergänzung, die dem interventionellen Toolkit hinzugefügt werden kann. Das Tool ist benutzerfreundlich und sorgt dafür, dass Patienten weniger Kontrastmittel verabreicht bekommen. Es eignet sich vor allem bei Patienten mit niedriger GFR oder Patienten mit Erkrankungen der Nebengefäße. Ich benutze es sehr häufig, um dabei zu helfen, den Kontrastmittelverbrauch zu reduzieren.
Verbesserung der Patientenversorgung im Robert Bosch Krankenhaus
Erfahren Sie, wie das Herzzentrum des Robert Bosch Krankenhauses ein modalitätenübergreifendes Bildgebungssystem, Philips Azurion mit IntraSight, eingeführt und komplexe Bildgebung ermöglicht hat.