Kardiologie


DEFINE Flair und iFR® SWEDEHEART

Zwei große randomisierte Studien belegen den Nutzen und die Vorteile der iFR® Messung

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iFR® zeigt gleiches Outcome wie FFR


Mit einer Gesamtzahl von über 4.500 eingeschlossenen Patienten stellen DEFINE-FLAIR und iFR® SWEDEHEART die beiden bislang größten, randomisierten Studien zur iFR®-Technologie dar.

Die 2.492 DEFINE-FLAIR Patienten wurden an 47 Zentren in Europa, Asien, Nordamerika, Australien und Afrika rekrutiert. Die 2.037 iFR® SWEDEHEART Patienten wurden aus 15 Standorten in Schweden, Dänemark und Island ausgewählt. Der Anteil an Patienten im akuten Koronarsyndrom (ACS) lag bei DEFINE FLAIR bei 15% und iFR SWEDEHEART bei 38%. Damit kombinierten Datensätze stellen eine der bislang größten für iFR und FFR bei Patienten im ACS dar. Die primären 12-Monats-Ereignisraten (MACE) wurden aktuell auf dem ACC in Washington DC vorgestellt.

 

Das Ergebnis: die iFR® Messung unter Anwendung eines Schwellenwertes von 0.89 bietet, im Vergleich zur FFR Messung, Verbesserungen bei Prozedurdauer und Patientenkomfort, bei gleicher Behandlungssicherheit.

 

Die Veröffentlichung der 24-Monatsergebnisse der iFR® SWEDEHEART Studie wird im September auf dem TCT in San Diego, USA erwartet (http://www.crf.org/tct ).

© m:con / Eduardo Perez

Philips auf der DGK 2018:
Einladung zum Lunch Symposium

Lunch Symposium

Donnerstag, 05. April 2018
13:00 - 14:30 Uhr
Saal 5

DEFINE FLAIR, iFR SWEDEHEART, SYNTAX 2:
Fakten, Empfehlungen, Anwendung

Vorsitz: C. von zur Mühlen (Freiburg i.B.), Heiner Post
(Mühlheim a.d. Ruhr)
DEFINE FLAIR & iFR-SWEDEHEART: iFR vs. FFR;
gepoolte Analyse nach 12 Monaten von 4.500 Patienten
W. Bojara (Koblenz)

SYNTAX 2: Bedeutung für die klinische Routine
P. Serruys (London, UK)

Komplexe Prozeduren im HKL: von der Theorie in die Praxis
(Live-In-A-Box)
M. Haude (Neuss)

Rolle der iFR und FFR im akuten Koronarsyndrom
R. Lehmann (Langen)

Zusammenfassung, Verabschiedung
C. von zur Mühlen (Freiburg i.B.), Heiner Post (Mühlheim a.d. Ruhr)
Define Flair
Swede Heart Logo
Define Flair Logo
„Diese Daten legen nahe, dass iFR® eine zur FFR bevorzugte klinische Alternative zur physiologischen Lesionsbeurteilung ist.“

Dr. Justin Davies, Imperial College London

Principal Investigartor der DEFINE-FLAIR Studie

Dr. Justin Davies
Dr. Justin Davies
iFR® Studie
Der iFR® Messwert errechnet sich aus Messungen in der Diastole des Herzzyklus.
iFR® Studie
Die Studien belegen die Sicherheit einer iFR® geführten Behandlungsentscheidung, bei der Engstellen mit iFR® ≤ 0.89 interventionell behandelt werden und die Behandlung bei Werten ≥0.90 sicher medikamentös erfolgen kann.

Kosteneinsparung:

 

Die iFR® Messung erfolgt ohne Gabe zusätzlicher Medikamente und liefert gleichwertige Behandlungsergebnisse wie die FFR Messung

Zeitersparnis:

 

iFR® geführte Prozeduren sind im Schnitt um 10% kürzer als FFR geführte Prozeduren (DEFINE-FLAR, p<0.01)

Patientenzufriedenheit:

 

über 90% weniger Patienten-Diskomfort durch Weglassen des hyperämischen Medikamentes in der iFR®-Gruppe der DEFINE-FLAIR Studie

Die Ergebnisse der DEFINE-FLAIR und der iFR® Swedeheart Studien wurde auf dem ACC 2017 veröffentlicht.

Bedeutung für den klinischen Alltag

IFR
Die iFR® Messmethode von Philips Volcano erlaubt nach den Daten der DEFINE-FLAIR und iFR®-Swedeheart Studien eine ebenso sichere wie zuverlässige Beurteilung von koronaren Stenosen wie die FFR. Sie bietet aber den Vorteil, dass die Messung ohne Gabe von Kreislaufmedikamenten wie Adenosin funktioniert, was für den Patienten angenehmer und für den Anwender deutlich weniger aufwändig ist. Dazu kommt noch, dass die Kosten des Medikamentes eingespart werden können, ohne dass die Aussagekraft der Messung schlechter ist als bei der FFR. Die iFR® Messung ist nun nachgewiesenermaßen eine einfache und sichere Methode, Engstellen in den Herzkranzgefäßen zu vermessen und dadurch die relevanten von den nicht behandlungswürdigen Stenosen zu unterscheiden.