Grenzenlos

Weniger Helium – mehr Zukunft.

Ohne Kompromisse mit dem MR Ingenia Ambition 1.5T auf Vorreiter-Kurs

Weniger Helium – mehr Zukunft.

Ohne Kompromisse mit dem MR Ingenia Ambition 1.5T auf Vorreiter-Kurs

Abstract:

Eine Nürnberger Radiologiepraxis entscheidet sich für den MR Ingenia Ambition 1.5T aus dem BlueSeal MR-Portfolio von Philips und ersetzt damit ein veraltetes System eines anderen Herstellers.

Das neue System arbeitet weitgehend heliumfrei¹, was die Praxis unabhängiger von den Gaspreisen am Weltmarkt macht und den Inhabern hilft, Strom zu sparen.

Weitere Vorteile sind eine hervorragende Bildqualität und eine gesteigerte Geschwindigkeit; die Patienten berichten ihrerseits von einem merklich höheren Komfort bei den Untersuchungen.

Die Finanzierungslösung von Philips ermöglicht den Inhabern eine hohe Flexibilität.

Weniger Helium – mehr Zukunft! Ohne Kompromisse mit dem MR Ingenia Ambition 1.5T

Lassen Sie uns über Lösungen für eine zukunfts­sichere Gesund­heits­ver­sorgung sprechen.

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Weniger Helium – mehr Zukunft.
Ohne Kompromisse mit dem MR Ingenia Ambition 1.5T auf Vorreiter-Kurs

In dieser Praxis stehen alle Zeichen auf Zukunft: Im Januar 2020 von ihrem Vorgänger übernommen, soll die „Noris Radiologie”, wie die Einrichtung nahe der Nürnberger Altstadt seither heißt, vor allem weiterhin kontinuierlich hohe diagnostische Qualität für die zahlreichen PatientInnen und Zuweisende bieten. Doch die vier neuen partnerschaftlichen Inhaber, langjährige Mitarbeiter der Vorgängerpraxis, treten auch für einen Neustart an: für eine Ausweitung des Versorgungsspektrums, einen nochmals erhöhten Patientenkomfort und ein energiebewussteres Arbeiten.

Mit am Start bei diesem ehrgeizigen Vorhaben: Ein neues MR-System [Magnetresonanztomographie], der Ingenia Ambition 1.5T aus dem BlueSeal MR-Portfolio von Philips. „Uns trieb der Wunsch an, die neueste am Markt verfügbare Technologie auszuprobieren, sie einzusetzen, und ja: damit auch ein wenig der Vorreiter zu sein in Nordbayern”, skizziert der Radiologe Dr. Steffen Pfautsch die Ausgangslage. Das neue MR-System, seit Anfang 2021 in der Praxis im Einsatz, ersetzt nun ein etwa 16 Jahres altes Gerät eines anderen Herstellers, das nach Ansicht der Nürnberger Radiologen mittlerweile nicht nur technisch überholt, sondern auch vergleichsweise langsam war. Einzelne Untersuchungen an der Maschine hatten nach Aussage der Ärzte nicht selten bis zu 40 Minuten gedauert.

„Uns trieb der Wunsch an, die neueste am Markt verfügbare Technologie auszuprobieren, sie einzusetzen und damit auch ein wenig der Vorreiter zu sein in Nordbayern.“

Dr. Steffen Pfautsch,

Radiologe, Partnerschaftlicher Inhaber Noris Radiologie, zuständig für den Bereich Organisation und Finanzen

Besonders überzeugt die Radiologen die Tatsache, dass der Ingenia Ambition in einem nahezu heliumfreien¹ Betrieb arbeitet. Möglich macht dies der von Philips entwickelte, vollständig versiegelte BlueSeal Magnet, der aufgrund einer hocheffizienten Mikro-Kühltechnologie mit nur sieben Litern an flüssigem Helium für die Kühlung auskommt. Als „revolutionäre neue Kühltechnik”, beschreibt Jens Bachtler, Facharzt für Radiologie und Verantwortlicher Gesellschafter für den Bereich Infrastruktur, die Innovation. „Während andere Geräte gut 1,5 Kubikmeter des Gases benötigen, die, wenn man Pech hat, auch noch mehrfach im Leben der Maschine ausgetauscht werden müssen, werden wir in den kommenden Jahren nicht nur fast ohne Helium auskommen, sondern auch einen niedrigeren Stromverbrauch haben”, sagt der Radiologe. Wie relevant eine solcher Geringverbrauch für eine Facharztpraxis ist, zeige der Blick auf den Weltmarkt: „Helium ist ein Edelgas, das immer teurer wird und künftig vermutlich schwerer zu bekommen sein wird”, so Bachtler. Nicht zuletzt setze die Praxis – bei allen ökonomischen Vorteilen – auch ein ökologisches Zeichen, ergänzt Dr. Rainer Gutheil, der auf MRT-Bildgebung und -Befundung spezialisiert ist. „Das Thema Nachhaltigkeit haben wir mit dem Erwerb dieses MR-Systems gut abgedeckt.” Dr. Pfautsch beeindruckt zudem, wie der Transfer der technischen Entwicklung in die Arbeitswirklichkeit gelungen ist: „Philips ist einer der ersten Anbieter, die diese Technologie marktreif gemacht haben, die also ein Gerät mit dieser Technik entwickelt haben, was tatsächlich im Alltag Bestand hat, in einer verlässlichen Arbeitswelt einsetzbar ist – das Ganze ausgerüstet mit einer hohen Feldstärke und entsprechender Software.”

„Wir werden den kommenden Jahren nicht nur fast ohne Helium auskommen, sondern auch einen niedrigeren Stromverbrauch haben.“

Jens Bachtler,

Radiologe, Partnerschaftlicher Inhaber Noris Radiologie, zuständig für den Bereich Infrastruktur und Technik

Gesteigerter Komfort für die PatientInnen

 

Die Patientenversorgung hebe das Gerät ebenfalls auf ein neues Level: So ermögliche die spezielle ComfortPlus Matratze eine bequeme und weichere Lagerung der Patienten. „Dazu hören wir wirklich viel Lob von unseren Patienten”, sagt Jens Bachtler. Auch das Raum- und Lichtkonzept empfinden viele als angenehm: Über eine spezielle Funktion lässt sich die Beleuchtung des Systems anpassen, sowohl im Farbton als auch in Helligkeitsstufen, was der Untersuchungsumgebung eine freundliche Atmosphäre verleiht. Zudem arbeitet das Gerät leiser als der Vorgänger. Angespannten Patienten könne so die Aufregung bei „der Begegnung mit den großen Maschinen genommen werden“, sagt Jens Bachtler, „die Stimmung ist lockerer, das ist deutlich spürbar.”

Höhere Bildqualität


Dr. Pfautsch berichtet, dass selbst ängstlichere Patienten, die sich in engen Räumen nicht wohl fühlen, der Untersuchung nun eine höhere Toleranz entgegenbringen. „Das hat zur Folge, dass sie ruhiger liegen, sich weniger bewegen – und so natürlich auch die Bilder besser werden.” Ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Bildqualität habe die MR-Software, die dabei helfe, Artefakte heraus zu rechnen. „Wir sind nun, anders als mit dem alten Gerät, nicht mehr auf bestimmte Untersuchungsregionen beschränkt”, berichtet Dr. Gutheil. Wo früher vor allem Knochen und Gelenke im Vordergrund standen, können die Radiologen ihr Angebot nun dank der schnellen Messzeiten und hohen Bildqualität auch auf bewegte Organe ausweiten, den Bauchbereich besser abbilden und Gefäße genauer darstellen. „Auch bei Tumorpatienten bekommen wir tolle Bildergebnisse”, so Dr. Gutheil. Selbst schwierig zu beurteilende Artefaktareale von PatientInnen mit Prothesen oder Implantaten seien nun kein Problem mehr. „Wir haben einfach mehr Optionen”, sagt Dr. Pfautsch. Das wüssten auch die Zuweiser zu schätzen.

„Wir sind, anders als mit dem alten Gerät, nicht mehr auf bestimmte Untersuchungsregionen beschränkt.“

Dr. Rainer Gutheil,

Radiologe, Partnerschaftlicher Inhaber Noris Radiologie, spezialisiert auf MRT-Bildgebung und -Befundung

Finanzierung schafft Freiräume und Flexibilität


Als großen Vorteil bezeichnen die Praxisinhaber die Finanzierungsmöglichkeit über Philips. Der vereinbarte Nutzungsvertrag erübrigte eine größere Anfangsinvestition, sagt Jens Bachtler, die Kosten lassen sich über monatliche Raten über einen längeren Zeitraum hinweg abbilden. „Ausschlaggebend war für uns auch die Option, die Finanzierung in den nächsten Jahren an unvorhersehbare Entwicklungen anpassen zu können”, sagt Dr. Pfautsch, der bei Noris für den Bereich Organisation und Finanzen zuständig ist. „Das heißt, ob wir neueste Software zukaufen oder Hardwareveränderungen vornehmen wollen – all dies können wir flexibel auch im Nachgang in den Raten einplanen oder die Verträge entsprechend anpassen und verlängern.” Eine wesentliche Auswirkung dieser Finanzierungslösung war gleich zu Beginn der Zusammenarbeit sichtbar: So sei der Umbau, der für die Installation des neuen MR-Systems erforderlich war, nur möglich gewesen, weil ein Teil der dafür anfallenden Kosten über Philips finanziert werden konnte. „Wir haben dadurch am Ende sogar mehr investieren können, als wir vorher geplant hatten”, verrät Bachtler.

„Durch die Finanzierungslösung konnten wir am Ende sogar mehr investieren, als wir vorher geplant hatten.“

Jens Bachtler,

Radiologe, Partnerschaftlicher Inhaber Noris Radiologie, zuständig für den Bereich Infrastruktur und Technik

Partnerschaftliche Betreuung durch Philips


Es ist kein Geheimnis, dass ein neues System, zumal eines Herstellers, der bislang in der betroffenen Praxis noch nicht mit Geräten präsent war, eine gewisse Einarbeitung braucht: Die Mitarbeitenden müssen sich an das Gerät und die Bedienmöglichkeiten gewöhnen, Funktionalitäten erlernen, vielleicht auch ganz individuelle Kniffe für sich erproben. Ein Systemwechsel sei immer eine Herausforderung, fasst Bachtler zusammen. Doch der Ingenia Ambition habe nicht nur eine intuitive Benutzeroberfläche und sei dadurch leicht zu bedienen, Philips habe auch mit einem begleitenden Schulungsangebot zur Seite gestanden. Die Angestellten konnten den Übergang deshalb gut bewältigen. „Das System bringt ja auch allerhand verbesserte Funktionen mit sich – man muss sie nur kennen” so Bachtler. „Für diesen Wissensaufbau haben die Applikationsprofis von Philips gesorgt.” Sein Kollege Dr. Gutheil ergänzt: „Wir wurden und werden im gesamten Prozess der Installation und Inbetriebnahme sehr gut betreut, fühlen uns in dieser kooperativen Partnerkonstellation sehr wohl.”

„Wir wurden und werden im gesamten Prozess der Installation und Inbetriebnahme sehr gut betreut, fühlen uns in dieser kooperativen Partnerkonstellation sehr wohl.“

Dr. Rainer Gutheil,

Radiologe, Partnerschaftlicher Inhaber Noris Radiologie, spezialisiert auf MRT-Bildgebung und -Befundung

Der partnerschaftliche Gedanke greift auch, was die Sicherheit des Systems betrifft. Mit dieser Installation kommen die Radiologen erstmals mit dem Konzept der Fernwartung in Berührung. Dr. Pfautsch: „Arbeitstäglich und -nächtlich werden mögliche Fehler, zum Beispiel mit Blick auf die Temperatur des Geräts, übertragen. So können schon im Vorfeld eines möglicherweise auftauchenden Problems Maßnahmen ergriffen werden, also etwa bevor im schlimmsten Fall die Kühlung ausfallen könnte.” Auch mit dem Help Desk habe der Mediziner bereits sehr gute Erfahrungen gemacht: „Die Mitarbeitenden sind wirklich sofort verfügbar, die Reaktionszeiten wahnsinnig kurz.”


Die Weichen für die Zusammenarbeit der nächsten Jahre sind gestellt – und lassen sich doch flexibel immer wieder sanft neu justieren. Für Dr. Pfautsch ein wichtiger Punkt: „Es könnte sein, dass wir nochmal neue Software ordern oder Hardwareanpassungen vornehmen werden, es könnte ebenso gut sogar sein, dass wir uns räumlich noch einmal verändern. Wir wissen schließlich noch nicht, was die Zukunft bringt.” Doch eines wissen sie: Mit Philips sind sie bestens vorbereitet. In Nürnberg darf die Zukunft kommen.

Das Fazit
 

Hervorragende Bildqualität, Patientenkomfort, ein energiebewusstes Arbeiten und finanzielle Flexibilität – all dies ist in Kombination möglich, wie das partnerschaftliche Projekt der Noris Radiologie und Philips zeigt. Der Ingenia Ambition 1.5T sorgt nicht nur für kürzere Untersuchungszeiten und ausgezeichnete Bilder, er macht die Praxis durch seinen heliumarmen Betrieb auch weitgehend unabhängig von den Rohstoffpreisen am Weltmarkt. Der vereinbarte Nutzungsvertrag verschafft den Ärzten dank anpassbarer Ratenzahlungen eine hohe finanzielle Flexibilität.

Auf einen Blick
Noris Radiologie

Die medizinische Einrichtung

 

Die Noris Radiologie ist eine auf die modernen diagnostischen Schnittbildverfahren Kernspin- und Computertomographie (MR und CT) spezialisierte Praxis im Nürnberger Stadtteil St. Johannis. Vier langjährig erfahrene Radiologen betreuen hier Patienten und Patientinnen, die zum Teil aus zwei nahe gelegenen Kliniken überwiesen werden.

Die Herausforderung

 

Mit der Übernahme der seit knapp 30 Jahren bestehenden Praxis sind die Inhaber im Jahr 2020 für einen Neustart angetreten: Die Radiologen zielen auf eine Ausweitung des Versorgungsspektrums, wollen ihren PatientInnen einen nochmals erhöhten Patientenkomfort bieten und ihr Arbeiten energiebewusster ausrichten. Zudem wünschten sie sich eine Finanzierung, die ihnen ein flexibles Handeln erlaubt.

Die Lösung

 

Mit der Installation des MR Ingenia Ambition 1.5T aus dem BlueSeal MR-Portfolio von Philips wurde ein etwa 16 Jahre altes System eines anderen Herstellers ersetzt. Der neue MR ist mit dem von Philips entwickelten, vollständig versiegelten BlueSeal Magnet ausgestattet und arbeitet nahezu heliumfrei¹. Für die Finanzierung haben die Radiologen mit Philips einen Nutzungsvertrag geschlossen.

Das Ergebnis

 

Der MR Ingenia Ambition 1.5T ermöglicht der Noris Radiologie schnellere Bilder, kürzere Untersuchungszeiten und einen höheren Patientenkomfort. Die schnelleren Messzeiten und die hervorragende Bildqualität helfen den Radiologen, ihr Versorgungsspektrum auszuweiten. Die Praxis wird künftig fast ohne Helium auskommen und zudem weniger Strom verbrauchen. Die Finanzierungslösung erübrigte eine größere Anfangsinvestition, die Kosten können in monatlichen Raten über einen längeren Zeitraum abgebildet werden; eine finanzielle Anpassung an unvorhersehbare Entwicklungen ist möglich.

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Die neue Realität der MRT

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Fußnoten

 

  1. MR-Betrieb mit versiegeltem und austrittsfreiem BlueSeal Magneten mit 7 Litern Helium.

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