Radiologie Bocholt

Für die Zukunft gerüstet: detailgenaue Ganzkörperscans

Radiologische Gemeinschaftspraxis, Bocholt

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Wer/Wo

Radiologische Gemeinschaftspraxis,
Ärztehaus II, am St.-Agnes-Hospital,
Barloer Weg 127a,
Bocholt, Deutschland,
www.radiologiewestmuensterland.de

Die Herausforderung

Eine exakte und schnelle Diagnostik von Gefäßerkrankungen und/oder Metastasen per Ganzkörperscan, inklusive Detailaufnahmen von bestimmten Regionen/Organen, die im Fokus stehen. Schnelle und zuverlässige orthopädische Diagnostik.

Die Lösung

Der Ingenia 3T ermöglichtextrem detailgenaue Aufnahmen während eines Ganzkörperscans. Als Alternative lässt sich auch eine vorhandene Anlage zu einem volldigitalen MRT umrüsten.

Philips bietet mit dem Ingenia das weltweit
erste volldigitale Breitband-MRT an

 

Die vollständige Digitalisierung der Magnetresonanztomographie bietet eine Fülle an Vorteilen. Sie erhöht das Signal-zu-Rauschen-Verhältnis um bis zu 40 Prozent und ermöglicht damit eine kürzere Untersuchungsdauer und eine wesentlich bessere Detailgenauigkeit. Diese erleichtert es wiederum dem Arzt eine verlässliche Diagnose zu stellen. Auch die Frage nach der Anzahl der Kanäle hat sich mit der direkten Digitalisierung erledigt: Es können Spulen mit beliebig vielen Kanälen angeschlossen und auch nachgerüstet werden. Als neue Gerätegeneration am Markt steht der Ingenia in 1.5 und 3 Tesla zur Verfügung. Aber auch Geräte älterer Generationen, wie der Achieva, können umgerüstet und voll digitalisiert werden.

 

Wirkungsvolles Alleinstellungsmerkmal

 

In Bocholt hat sich die erste Gemeinschaftspraxis in Deutschland für einen Ingenia 3T entschieden – und erhält damit ein wirkungsvolles Alleinstellungsmerkmal im gesamten Westmünsterland. Die überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis hat Standorte in Ahaus, Vreden und Bocholt. Wobei die jüngste und modernste Praxis im Ärztehaus II, direkt am St.-Agnes-Hospital Bocholt eingerichtet wurde. Sie ist mit dem Ingenia, einem Computertomographen, einem Röntgen- und einem Ultraschallgerät sowie einem Gerät zur Knochendichtemessung auf dem neuesten Stand der Technik und komplett ausgerüstet für die Bedürfnisse der Patienten. „Das volldigitale MRT ist State of the Art und das erste in einer Privatpraxis in Deutschland“, erklärt der Radiologe Dr. Martin Krüger. Der enorme Qualitätssprung zur vollen Digitalisierung ist vergleichbar mit dem des analogen zum digitalen Breitband-HD-Fernsehen mit besserer Bildqualität und hunderten von Kanälen. Für Dr. Martin Krüger bietet sie zudem den Vorteil, dass „die parallele Bildgebung deutlich optimiert ist. Wir können Untersuchungsfrequenzen fahren, die mit herkömmlichen MRTs aufgrund der langen Untersuchungsdauer nicht realisierbar waren“, und er ergänzt: „In nur einer Messung können wir nach Belieben viele Schwerpunkte setzen, zum Beispiel in einem Ganzkörperscan gleichzeitig den Kopf und die Prostata genauer unter die Lupe nehmen. Dabei sind bereits die Aufnahmen des Ganzkörperscans von einer beeindruckenden Detailgenauigkeit und Homogenität.“ Metastasen oder Aneurysmen sind so sicherer aufzuspüren. Die Bildqualität ist oftmals so gut, dass eine zweite Messung mit Kontrastmittel entfallen kann.

Radiologische Gemeinschaftspraxis Bocholt
Das volldigitale MRT ist State of the Art und das Erste in einer Privatpraxis in Deutschland.“

Radiologische Gemeinschaftspraxis Bocholt
Die Spulen der vorherigen MRTs waren häufig schwer zu tragen und zu positionieren. Heute tragen wir die extrem leichten Spulen mit links zum Untersuchungstisch. Für uns eine enorme Erleichterung, aber auch für den Patienten.“

Erhöhte Signalgenauigkeit durch Digitalisierung   

 

Herzstück der Digitalisierung ist die dStream-  Architektur, bei der das MRT-Signal bereits in  der Empfangsspule digitalisiert wird. Das Signal  wird dabei direkt abgetastet und – ohne  umgewandelt oder komprimiert zu werden –  über Glasfaserkabel zur Bild erzeugung genutzt.  Dieser digitale Weg ermöglicht es, einen  Kontrastumfang von 22 und 26 Bit zu  erfassen, gegenüber 16 Bit bei analogen MRTs.  Die reinen Rohdaten können ohne weiteren  Informationsverlust in Sekundenschnelle an  den Rechner geschickt werden, ohne die bei  analogen Systemen üblichen Störsignale und  Überlagerungen. Das Signal-zu-Rauschen-Verhältnis  erhöht sich um bis zu 40 Prozent. 

Bestmögliche Messergebnisse

Die posteriore Spule ist in den Tisch integriert  und deckt den gesamten Körper von bis zu zwei Meter großen Patienten vom Kopf  bis zu den Füßen ab. Dabei ist sie so aufgebaut,  dass sie auch bei stark beleibten Patienten  hochaufgelöste Bilder ermöglicht. Sie  positioniert sich vollautomatisch, so dass der  Patient schnell und einfach gelagert werden  kann: Zum einen ist die Spule direkt unter  der Tischplatte beweglich und kann dadurch  optimal in Position gefahren werden. Zum  anderen wählt das Programm SmartSelect  automatisch, unter anderem anhand der  Qualität des ankommenden Signals, die  passenden Elemente oder Spulen für den  Patienten aus. Damit ist die effektive Element-  bzw. Spulenzahl im bis zu 55 Zentimeter  umfassenden FOV (field of view)  immer optimal gewählt. Das garantiert  bestmögliche Messergebnisse. Diese sind  so gut, dass bis zu 60 Prozent der Untersuchungen  ohne zusätzliche Spulen durchgeführt  werden können.  Doch auch wenn zusätzliche Spulen verwendet  werden, so sind diese digitalen Spulen um  ein Vielfaches leichter zu handhaben als konventionelle  analoge. MTRA Dorothee Oberzaucher  berichtet: „Die Spulen der vorherigen  MRTs waren häufig schwer zu tragen und  zu positionieren. Heute tragen wir die extrem  leichten Spulen mit links zum Untersuchungstisch.  Für uns eine enorme Erleichterung,  aber auch für den Patienten.“ Zudem  passen sich die Spulen besser an den Körper  des Patienten an und sind damit so nah wie  möglich an der aufzunehmenden Anatomie.
Die vorprogrammierten Untersuchungsabläufe von SmartAssist lassen sich auf unsere Bedürfnisse anpassen und sparen zudem noch Zeit.“

Volle Digitalisierung lohnt sich

 

„Die vorprogrammierten Untersuchungsabläufe von SmartAssist lassen sich auf unsere Bedürfnisse anpassen und sparen zudem noch Zeit“, erklärt Dorothee Oberzaucher. Die verbesserte Bildqualität sorgt dafür, dass einige Anatomien als 3D-Datensatz akquiriert werden können. Dieser Datensatz kann in beliebiger Orientierung dargestellt und muss nicht mehr in jeder einzelnen gewünschten Orientierung aufgenommen werden. Dadurch werden Akquisitionsschritte gespart. Insgesamt ergibt sich damit eine kürzere Untersuchungsdauer und höhere Produktivität – bis zu 35 Prozent Steigerung können erreicht werden. „Mit dem Ingenia sind wir am Puls der Zeit“, sagt Dr. Martin Krüger: „Dank der vollständigen Digitalisierung ist das MRT kanalunabhängig: Bei Bedarf können wir quasi per Plug und Play Spulen mit beliebig vielen Kanälen nachrüsten.“ 

Radiologische Gemeinschaftspraxis Bocholt
Praxis-Steckbrief:

 

Die überörtliche Radiologische Gemeinschaftspraxis im Westmünsterland ist mit Praxisräumen im Ärztehaus II auf dem Gelände des St.-Agnes-Hospital in Bocholt, im St. Marien- Krankenhaus Ahaus-Vreden in Ahaus und im Ärztehaus Butenwall in Vreden vertreten. Die Ansiedlung der Radiologischen Praxen am Krankenhaus bringt den Patienten und Überweisern große Vorteile. Es entsteht eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten im Ärztehaus und in der Stadt. Dadurch werden reibungslose Behandlungsabläufe und zeitoptimierte Behandlungsketten möglich. Die Gemeinschaftspraxis sichert so einen dauerhaft hohen und standortübergreifenden Qualitätsstandard.

 

Die Praxen decken das gesamte Spektrum der Radiologie ab. Dabei steht für jeden Teilbereich der Radiologie ein Experte bereit. Folgende Leistungen werden angeboten: Magnetresonanztomographie, Computertomographie, Röntgendiagnostik, Mammographie, Sonographie, konventionelle Strahlentherapie, Knochendichtemessung und Durchleuchtung, Nuklearmedizin und das Mammographie-Screening im Kreis Borken. Die Radiologische Gemeinschaftspraxis punktet bei den Patienten mit einem freundlichen und fachkompetenten Team sowie mit den modernsten medizinischen Geräten, die eine optimale Behandlungsqualität bedeuten.

Unsere Ingenia MRT Lösungen