Grenzenlos

Philips Spectral CT 7500.

Diagnostischer Mehrwert für klinische Exzellenz.


Philips Spectral CT 7500.

Diagnostischer Mehrwert für klinische Exzellenz.

Abstract:

Der neue Philips Spectral CT 7500 sorgt in der Heidelberger Universitätsklinik für eine schnelle Präzisionsdiagnostik mit geringer Strahlendosis und weniger Kontrastmitteleinsatz.

Die Spektraldaten werden bei jedem Scan automatisch erhoben und archiviert. Sie sind anschließend stets verfügbar, was retrospektive Betrachtungen ebenso erlaubt wie die Nutzung für klinische Forschung.

In der Kardiologie ermöglichen die hohe Tischgeschwindigkeit und die große Detektorabdeckung eine schnelle und sichere Untersuchung von Herzkranzgefäßen und -gewebe.

Der Philips Spectral CT 7500 ist für alle Patientenarten geeignet, auch für Menschen mit hohem Gewicht und Volumen sowie für pädiatrische Patienten.

Die Handhabung ist einfach und intuitiv, MTRA schätzen die Arbeit an dem System und berichten von einer schnellen Einarbeitung.

Spectral CT 7500. Diagnostischer Mehrwert für klinische Exzellenz.

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Philips Spectral CT 7500.
Diagnostischer Mehrwert für klinische Exzellenz.

In der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Heidelberg werden regelmäßig hochkomplexe Fälle untersucht. Der Philips Spectral CT 7500 unterstützt das Radiologieteam durch diagnostische Sicherheit, schnelle Scans und stete Verfügbarkeit der spektralen Daten. Das System erstellt bei jedem Scan automatisch konventionelle und spektrale Datensätze – und das dosisneutral bei allen Patientengruppen. Zusätzlich profitiert der Fachbereich Kardiologie von einer hochwertigen Darstellung der Herzanatomie – auch bei Patienten mit hoher und unregelmäßiger Herzfrequenz. Forscher der Uniklinik schätzen außerdem die Präzision und den Mehrwert der Spektraldaten. Der Klinikdirektor ist bereits jetzt überzeugt: Der spektralen Bildgebung gehört die Zukunft.

Höchste Ansprüche an die Bildgebung

 

„Die Radiologie ist für mich ein ausgesprochen innovatives, anspruchsvolles und über den Tellerrand hinausführendes Fach, das Patienten und Ärzten immer wieder neue Perspektiven eröffnet“, so Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor, Ärztlicher Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Doch die Anforderungen an die Fachdisziplin steigen, besonders im universitären Umfeld. Die Uniklinik Heidelberg versorgt schwerpunktmäßig Menschen mit kardiovaskulären und akut- und chronisch-entzündlichen Erkrankungen sowie Tumorpatienten. Die Diagnostik und Therapie von hochkomplexen Krankheitsbildern stehen im Fokus. Entsprechend herausfordernd und breit gefächert seien die Aufgaben für die Bildgebung. „Unsere Klinik für Radiologie ist bewusst sehr interdisziplinär aufgestellt, arbeitet überaus vernetzt. Wir begreifen uns als kompetenten Teamplayer in der Diagnostik für die Patienten des Uniklinikums.“

 

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, brauche es nicht nur hervorragend ausgebildete Fachkräfte mit analytischen Fähigkeiten und einem großen Wissen, sondern auch technische Lösungen, die die Arbeit in der Radiologie bestmöglich unterstützen, so Prof. Kauczor. „Wir benötigen Geräte, die uns mit dem, was die Radiologie leisten kann, nach vorne bringen.“ Am Beispiel Computertomographie (CT) macht der Klinikdirektor dies deutlich: „CT-Diagnostik muss schnell sein. Und sie muss so funktionieren, dass man sich über Strahlung möglichst wenig Gedanken machen muss.“

Spektrale Bildgebung schafft klinischen Mehrwert

 

Seit 2017 nutzen Prof. Kauczor und sein Team deshalb die spektrale Bildgebungstechnologie, setzen dabei auf Geräte von Philips. „Spektrale Bildgebung schafft einen klaren Mehrwert in der Diagnostik“, ist der Professor für Radiologie überzeugt: „Wir sehen mehr. Und über das, was wir vielleicht auch schon vorher gesehen haben, können wir nun mit höherer Sicherheit auch sagen, um was es sich handelt.“

 

Die spektrale Computertomographie erweitert bereits seit einigen Jahren die Möglichkeiten der radiologischen Diagnostik. Die Technologie nutzt Material- oder Z-eff-Karten, aber auch virtuelle Nativbilder (VNC) sowie das Instrument der Kalziumsuppression. Die Spektral-Detektor-CT von Philips arbeiten mit Dual-Layer-NanoPanel-Prism-Detektoren. Der Vorteil: Die zwei integrierten übereinanderliegenden Szintillatoren absorbieren jeweils die nieder- beziehungsweise hochenergetischen Photonen. Auf diese Weise werden automatisch bei jedem Scan konventionelle als auch spektrale Bildinformationen erfasst und archiviert.

 

Davon profitieren Radiologen und Radiologinnen in ihrer täglichen Arbeit, berichtet Prof. Kauczor: Sie müssten sich nicht schon vor dem Scan entscheiden, ob sie sich etwa anatomische Strukturen anzeigen lassen oder die Materialzusammensetzung erkennen wollen. „In der Arbeit mit einem Spektral CT gilt die Devise: always-on“, so Prof. Kauczor. „Für uns heißt das: Wir haben immer die komplette spektrale Information vorliegen.“ Die spektrale Rekonstruktion und Analyse sind nahtlos in den radiologischen Workflow integriert.

 

Zudem ist ein Spektral CT ein schnelles Diagnoseinstrument: Studien belegen, dass Scans mit detektorbasierter Spektral CT in bestimmten Fällen 34 Prozent weniger Zeit bis zur Diagnose benötigen als konventionelle CT-Scans.* Das deckt sich mit der Erfahrung des Heidelberger Radiologieteams. Prof. Kauczor: „Bei uns hat sich die Spektral-CT-Bildgebung in der klinischen Routine durchgesetzt – einfach, weil sie überzeugt.“

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„Spektrale Bildgebung schafft einen klaren Mehrwert in der Diagnostik.“

Prof. Dr. med Hans-Ulrich Kauczor,

Ärztlicher Direktor, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Heidelberg

Technologische Weiterentwicklung: Spectral CT 7500

 

Nicht zuletzt aus dieser Überzeugung heraus haben er und seine Klinik sich entschieden, auch das neueste Modell, den Philips Spectral CT 7500, einzusetzen. „Als Klinikdirektor muss ich darauf achten, dass ich nicht nur einen klinischen, sondern auch einen wirtschaftlichen Mehrwert erziele“, kommentiert Kauczor diesen Schritt. „Dass ich also sagen kann: Diese Investition rechnet sich. Mit dem neuen Philips Spectral CT 7500 erreichen wir beides.“

 

Ihn überzeuge etwa, dass der Spectral CT 7500 im Gegensatz zu anderen CT-Scannern für alle Patientengruppen einsetzbar ist – für schwergewichtige Menschen ebenso wie pädiatrische Patienten. „Es gibt keine Ausschlüsse.“ Ein weiterer großer Vorteil ergebe sich durch noch schnellere Scanvorgänge: Untersuchungen von Thorax und Kopf dauern weniger als eine Sekunde, ein CT des gesamten Oberkörpers weniger als zwei Sekunden. Die hohe Geschwindigkeit – auch im Vergleich zum Vorgängermodell – habe sie sehr überrascht, bestätigt auch die Oberärztin Dr. Thuy Duong Do. Die Radiologin berichtet von sich daraus ergebenden Vorteilen für ihre Arbeit: „Gerade bei Interventionen liefert der Spectral CT 7500 die Rekonstruktion der Bilder um einiges schneller, sodass wir die nächsten Interventionsschritte noch besser planen können.“ Außerdem seien weniger Kontroll- und Abklärungs- oder auch Folgeuntersuchungen nötig, etwa mittels anderer Modalitäten. Zudem ermögliche der neue 100-kV-Scanmodus ein großes Potential, Strahlendosis zu sparen, was besonders bei pädiatrischen Patienten wichtig sei, so die Fachärztin.


Ein weiterer Effizienzeffekt entstehe durch die stete Verfügbarkeit der Datensätze. Bei unklaren Veränderungen oder abklärungsbedürftigen Zufallsbefunden könnten die Radiologen und Radiologinnen jederzeit ohne Mehraufwand retrospektive Analysen durchführen und so weitere Untersuchungen vermeiden, so Dr. Do. Vor allem die im PACS integrierte spezielle Funktion „Magic Glass“ erleichtere den Zugriff auf die Spektraldaten. „Die Daten sind einfach da“, bringt es auch Prof. Kauczor auf den Punkt – und ergänzt: „Das ist natürlich nicht nur unter Effizienzgesichtspunkten sinnvoll, sondern erspart auch unseren Patientinnen und Patienten nochmalige Ungewissheit und gegebenenfalls Strahlenbelastung.“

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Spectral CT 7500 liefert sensitivere Ergebnisse in der Onkologie


Zu einem der Schwerpunkte des Heidelberger Universitätsklinikums gehört die Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen. Eine schnelle und sensitive Diagnostik ist für Krebspatienten elementar, betont der geschäftsführende Direktor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen, Prof. Dr. Dirk Jäger. Die spektrale Bildgebung habe hier zu einer großen Qualitätssteigerung geführt. „Mit dem Spectral CT 7500 sind wir signifikant sensitiver, was das Aufspüren von Läsionen und die Detektionssicherheit betrifft.“ Mit dem Gerät lasse sich die gesamte Tumorerkrankung genauer erfassen, könnten alle Metastasen sicherer diagnostiziert und auch Rezidive deutlich früher erkannt werden. „Für die Patienten ist das ein Segen.“

 

Der Mediziner, der als ärztlicher Direktor für medizinische Onkologie den gesamten klinischen Bereich im NCT verantwortet, schätzt an der Technologie, dass sie mehr Informationen über die Morphologie, aber auch über funktionelle Aspekte von Erkrankungen liefere. „Wir behandeln eine große Zahl von Patienten mit zum Teil sehr toxischen Therapien, über die wir oft erst zwei Monate später sagen können, ob oder wie gut sie gewirkt hat“, erklärt er. Mittels Spektraltechnologie könnte dieser Zeitverzug künftig weiter minimiert werden. „In der Onkologie spielt zum Beispiel die Immunologie eine immer größere Rolle, werden Immuntherapien langsam zum Standard. Doch noch immer haben wir dazu viele Fragen: Können wir zum Beispiel Immunzellen im Tumor nachweisen? Wie wirkt eine Immuninfiltration?“ Dazu brauche es nicht nur die reine morphologische Information über beispielsweise eine Läsion oder Metastase, sondern auch Erkenntnisse darüber, wie sich etwa das Kontrastmittel anreichert oder unter einer bestimmten laufenden Therapie reagiert. Der Spectral CT 7500 könne diese Informationen liefern.


Das bestätigt Prof. Dr. Tim Weber, Oberarzt und Leiter der Sektion Radiologie in der Inneren Medizin, der den Spectral CT 7500 aus Forschungssicht betrachtet. Er und sein Team haben schon erste neue wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem Spectral CT 7500 gewinnen können. „Wir sehen in unseren Analysen zum Beispiel, dass es einen Zusammenhang zwischen Therapieansprechen und Jod-Konzentration in Geweben gibt.“ Für ihn ist klar: „Mit dem Spectral CT 7500 ergeben sich für uns ganz neue diagnostische Möglichkeiten.“ Das sieht auch PD Dr. Wolfram Stiller, Medizinphysiker und Wissenschaftler an der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, so. Durch die Spektral-Detektor-CT könne die Diagnostik nicht nur früher und sicher gestellt werden, es würden auch unnötige Wiederholungs- und Follow-up-Scans vermieden. „Für die Patienten sind das große Vorteile.“ Sein Kollege Prof. Weber weist außerdem darauf hin, dass einigen Patienten gerade auch durch die Abklärung von Zufallsbefunden Nachfolgeuntersuchungen, etwa auch durch andere Bildgebungsmodalitäten, erspart blieben. Und für die Forschung habe die spektrale Bildgebung und anschließende Archivierung noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: „Passende Patienten lassen sich so noch im Nachgang in eine Studie einschließen.“

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Spectral CT 7500. Diagnostischer Mehrwert in der Onkologie
„Mit dem Spectral CT 7500 sind wir signifikant sensitiver, was das Aufspüren von Läsionen und die Detektionssicherheit betrifft.“

Univ.-Prof. Dr. med. Dirk Jäger,

Direktor der Abteilung für Medizinische Onkologie, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg

Neue Möglichkeiten für die Herzbildgebung

 

Auch wenn die Spektraltechnologie historisch gesehen aus dem Feld der Onkologie stammt, eröffnet der Spectral CT 7500 auch der Kardiologie neue Möglichkeiten, so Prof. Weber: „Auch hier müssen wir keine Kompromisse eingehen zwischen Untersuchungsprotokoll, Bildqualität und Dosis, da die spektralen Bildinformationen parallel zum konventionellen Scan erzeugt werden und ohne Abstriche zu erhalten sind.“ Dabei ist dies in der Herzdiagnostik nicht selbstverständlich, wie PD Dr. Dirk Loßnitzer, Oberarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie an der Uniklinik, erläutert: „Anders als die Onkologie setzen wir uns mit einem Organ auseinander, das sich permanent bewegt, uns also nur sehr kurze Bildgebungsfenster erlaubt.“ Eine besondere Herausforderung – die aber dank dem Spectral CT 7500 mit seiner großen Detektorabdeckung von acht Zentimetern und der hohen Tischgeschwindigkeit gelöst werden könne, so der Arzt. „Mit dem Spectral CT 7500 haben wir nun eine Modalität, über die wir auf einfache Weise und strahlen- und kontrastmittelneutral mehrteilige Informationen bekommen – und das mit einem Herz-Scan, der nicht länger dauert als eine konventionelle Aufnahme. Ein gigantischer Mehrwert.“ Intelligente Funktionen wie etwa „Spectral Cardiac“ erleichterten ihnen zudem – durch spezielle Algorithmen – die rasche Rekonstruktion der Koronarien, auch die Funktion „Precise Cardiac“ verbessere durch Bewegungsartefaktkorrekturen deren Darstellung.

 

Mit dem Spectral CT 7500 könne sich die Kardiologie nun fortentwickeln von einer reinen Koronarbildgebung hin zu funktionellen, hämodynamisch relevanten und gewebecharakterisierenden Bildgebungsmodalitäten. Schon heute nutzen die Heidelberger Kardiologen den Spectral CT 7500 in der Akutversorgung, bei Untersuchungen der koronaren Herzkrankheit, von angeborenen und komplexen Herzfehlern, aber auch bei der Planung und Kontrolle von strukturellen Interventionen. „Mit dem Gerät können wir sehen, ob Interventionen, etwa die Implantation einer neuen Aortenklappe oder eines Mitraclips, erfolgreich waren“, erklärt PD Dr. Loßnitzer. Durch die Spektrabildgebung würden sich nun Zusatzinformationen ergeben, durch die eine Plaque-Charakterisierung sehr dezidiert durchgeführt werden könne. Auch sehr harte Strukturen wie Stents, ließen sich laut PD Dr. Loßnitzer gut darstellen, ohne mehrfach Strahlung applizieren zu müssen.  Auch in anspruchsvollen Fällen, etwa bei Patienten mit hohem, unregelmäßigem Herzschlag oder hohem Body-Mass-Index, habe sich das neue System in der Herzdiagnostik bewährt.

 

Der Spectral CT 7500 erfülle vor allem auch das First-Time-Right-Prinzip – die Anforderung also, den Untersuchenden auf Anhieb hochqualitative Bilder zu liefern und ihnen so eine genaue Diagnose zu ermöglichen. „Das zählt besonders in Notfallsituationen, in denen ich einen Patienten mit Verdacht auf einen Herzinfarkt scanne und dabei gleich die Chance habe, mit rascher Untersuchungstechnik die Koronararterien sehr suffizient darzustellen“, so PD Dr. Loßnitzer. Ebenso lasse sich mit nur einem Spektral-Scan eine Minderkontrastierung im Myokard erkennen, ebenso – über die Kalziumbildgebung – vermeintlich große Läsionen an den Koronargefäßen; auch könnten die Untersuchenden auf einen Blick abschätzen, ob es sich um einen großen oder einen kleinen Infarkt handelt. „Und wenn das alles erfasst ist“, so PD Dr. Loßnitzer, „dann haben wir wirklich schnell und umfassend eine diagnostische Abklärung des Herzpatienten erreicht.“

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DE Spectral CT 7500. Diagnostischer Mehrwert in der Kardiologie.
„Der Spectral CT 7500 liefert uns einfach und strahlen- und kontrastmittelneutral mehrteilige Informationen – mit einem Herz-Scan, der nicht länger dauert als eine konventionelle Aufnahme.“

PD Dr. med. Dirk Loßnitzer,

Oberarzt, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinikum Heidelberg

Angenehmes Patientenerlebnis

 
Schnelle und umfassende Untersuchungen – davon profitieren nicht zuletzt auch die Patienten. Das gilt insbesondere für jene, die so schwer krank sind, dass sie nur kurz liegen könnten, sagt PD Dr. Loßnitzer. Doch auch die übrigen Patienten wissen den neuen Spectral CT 7500 zu schätzen, wie Kerstin Graf beobachtet. „Sie sind von den kurzen Untersuchungszeiten zum Teil regelrecht begeistert, vergleichen das Gerät mit einem Sportwagen“, sagt die leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin (MTRA). Prof. Kauczor berichtet von einem Patienten, der nach einer Verlaufskontrolle in dem neuen Scanner fragte, ob die Untersuchung wirklich schon vorbei sei – es sei viel schneller als üblich vonstatten gegangen.

Doch angenehm für die Patienten sei laut Kerstin Graf auch die Gantry mit ihrer 80 Zentimeter breiten Öffnung. Zudem eignet sich der Spectral CT 7500 für eine breite Patientengruppe, da der Tisch mit seiner Belastbarkeit von 300 Kilogramm auch schwergewichtige Menschen tragen könne und ihnen ein bequemes Liegen ermögliche. „Auch lässt sich der Tisch mit einem Fußpedal nun sehr tief fahren, so dass wir auch gehbehinderten Menschen den Zugang erleichtern können“, erläutert die leitende MTRA. Weiter sei das Gerät mit Ambient Experience ausgestattet, einer technischen Lösung, die durch dynamische Beleuchtung, Projektionen und Musik eine wohltuende Untersuchungsatmosphäre schafft. „Dazu bekommen wir rundum positive Rückmeldungen“, so Kerstin Graf. „Ambient Experience wirkt sich sehr gut auf die Patienten aus, da sie für den Moment der Untersuchung angenehm abgelenkt werden.“

Intuitive Bedienung – einfacher Arbeitsablauf


Die Handhabung des Geräts empfinden Kerstin Graf und ihre Kolleginnen als durchweg positiv. Die breitere Gantryöffnung stelle auch für sie eine Verbesserung zum Vorgängermodell dar, da sie dadurch den venösen Zugang besser erreichen könnten. „Und das Gerät selbst, dessen Design wir übrigens alle sehr schick finden, bedienen wir ganz intuitiv über ein Touchpanel am Portal. Das funktioniert wirklich sehr gut.“ Die Einarbeitung am Gerät sei schnell und reibungslos verlaufen. Auch für sie und die übrigen MTRA bedeute es eine Arbeitserleichterung, sich nicht im Vorfeld festlegen zu müssen, ob nur konventionelle oder auch spektrale Daten erfasst werden sollen. „Dass das gleich automatisch erfolgt, beschleunigt den Arbeitsablauf schon sehr.“

Philips als Forschungspartner


Innovationen wie jene am Spectral CT 7500 sind oft Ergebnis von gemeinsamer Forschungsarbeit zwischen Anwendern und Geräteentwicklern. Darauf weist auch PD Dr. Stiller hin. Unter der Leitung des gelernten Medizinphysikers sucht der Funktionsbereich Physik und Methoden des Uniklinikums nach quantitativen Metriken, mit deren Hilfe Mediziner früher und sicherer eine diagnostische Beurteilung vornehmen können. „In der klinischen Forschung versuchen wir, Zahlen an Bilder und Bilddaten zu schreiben, also die Bildqualität quantitativ zu vermessen und auf Grundlage von CT-Daten quantitative Informationen für die klinische Diagnostik zu gewinnen“, erklärt er. Gerade für die künftige Ausrichtung auf eine personalisierte Medizin sei dies relevant.

 

„Für meine Forschungsarbeit ist die spektrale Bildgebung nicht mehr wegzudenken.“ Sie ermögliche, die Kontraste für die visuelle Beurteilung deutlich zu verstärken, aber auch gleichzeitig – zum Beispiel über die quantitative Jod-Bildgebung – sehr feine Kontraste zu quantifizieren. Gerade für die onkologische Bildgebung sei das von Vorteil. Auch über den Durchblutungsstatus von Organen lasse diese Technologie Aussagen zu, wie es vorher nur mit aufwändigeren Techniken möglich gewesen sei. Die Wissenschaftler der Uniklinik erhoffen sich, in ihrer Forschungsarbeit mit dem Spectral CT 7500 künftig mehr quantitative Bildgebungsbiomarker zu gewinnen, auf deren Grundlage die Ärzte und Ärztinnen ihre Diagnostik stabiler und sicherer gestalten können.

 

PD Stiller betont, dass eine erfolgreiche Forschungspartnerschaft über die Bereitstellung eines exzellenten Hochleistungssystems hinausgeht: „Natürlich erwarten wir von einer Partnerschaft erst einmal einen stabilen Betrieb für die Klinik und einen hohen Patientendurchsatz. Doch wir schätzen es auch, wenn der Partner innovativ und forschungsaffin ist, dass er sich traut, jenseits des wissenschaftlichen Mainstreams Neues mit uns zu erforschen.“ In Philips hätten er und seine Kolleginnen und Kollegen einen solchen Mitstreiter gefunden. „Philips unterstützt uns bei der Erreichung unserer wissenschaftlichen Ziele, gibt uns frühzeitig die Möglichkeit, Einblick zu nehmen in technische Entwicklungen, um diese für die Diagnostik nutzbar zu machen – und ist einfach ein stabiler Forschungspartner.“


Auch für Klinikdirektor Prof. Kauczor hat sich die Zusammenarbeit mit Philips einmal mehr als effektiv und lohnend bestätigt – einige Anmerkungen und Wünsche aus seinem Haus seien in die Entwicklung des neuen Spectral CT 7500 eingeflossen. „Die Antworten aus dem Hause Philips auf unsere Anmerkungen – also einige Einzelheiten am neuen Spectral CT 7500 – sind mehr als überzeugend. Das Gerät hat unsere Erwartungen sogar übertroffen.“ Für den Professor steht fest: Die Spektral-CT-Bildgebung wird künftig zum Standard of Care. „Ich kann den Einsatz dieser Technologie jeder radiologischen Klinik nur empfehlen“, sagt der Ärztliche Direktor. „Und mit dem Spectral CT 7500 ist man sicherlich im Bereich der Multienergie-CT ganz weit vorne.“

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Auf einen Blick
Universitätsklinikum Heidelberg

Die medizinische Einrichtung

 

Das Universitätsklinikum Heidelberg verfügt über 2.000 Betten und versorgt über 80.000 stationäre und mehr als eine Million ambulante Fälle im Jahr. Zu den Schwerpunkten des Maximalversorgers zählen kardiovaskuläre Erkrankungen, onkologische Diagnostik und Therapie sowie chronisch- und akut-entzündliche Erkrankungen.

Die Herausforderung

 

Das Uniklinikum erwartet von ihrer Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie als interdisziplinärer Knotenpunkt hochpräzise Diagnostik von größtenteils sehr komplexen Fällen. Dafür benötigen die Radiologen und Radiologinnen technologische Bildgebungslösungen, die eine schnelle und sichere Beurteilung erlauben – vor allem mit Blick auf Herz- und Krebspatienten.

Die Lösung

 

Spektral-Detektor-CT-Bildgebung ist eine komplexe, aber einfach zu nutzende Technologie, die schnelle und sichere Daten liefert und sowohl in der klinischen Routine als auch in der Forschung eingesetzt werden kann. Der Philips Spectral CT 7500 arbeitet mit Dual-Layer-Technologie, ist für eine breite Patientengruppe ausgelegt und bietet kurze Scan-Zeiten durch eine hohe Tischgeschwindigkeit und Rekonstruktionszeit sowie intelligente Funktionen für optimierte Arbeitsabläufe.

Das Ergebnis

 

Die Heidelberger sind vom Einsatz des Philips Spectral CT 7500 begeistert: Konventionelle und spektrale Daten werden bei jedem Scan automatisch erhoben und archiviert, der Zugriff kann auch retrospektiv erfolgen. Dank Spektraltechnologie liefert bereits ein einzelner Scan alle relevanten Daten für die Diagnosestellung, was Kontroll- und Folgeuntersuchungen reduziert. Der 8-cm-Detektor verbessert die kardiale Bildgebung, die präzise Diagnostik unterstützt die Forschung. Patienten wie Mitarbeiter berichten von merklich kürzeren Untersuchungszeiten, die Handhabung des Geräts erfolgt einfach und intuitiv.

Universitätsklinikum Heidelberg
Philips Spectral CT 7500
Philips Spectral CT 7500
HC782116

Spectral CT 7500
– Mehr als nur CT

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Fußnoten

 

* Quelle: Positive Auswirkungen von IQon bei Patienten mit Niereninsuffizienz. Whitepaper. Philips

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